Kunstgeschichte Malerei

Gemälde Kunstgeschichte

Zusammenfassung zu "DuMont Schnellkurs Kunstgeschichte Malerei". Einführung in die Kunstgeschichte I: Malerei und Skulptur. Die Inkarnation in der mittelalterlichen Malerei. Der gemeinsame Weg von Essen und Kunst. Eine Übersicht über die deutsche Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Stilentwicklung.

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Jahrhunderts existierte, sondern auch die Werke der Nachbarländer des Kaiserreichs im Nahen Osten, im Kaukasus, auf dem Balkan und in den Staaten rund um das kaspische und russische Eis.

1] Die oströmische Malerei überlebte den Niedergang Konstantinopels und prägte vor allem die Früharchitektur der karolingischen und ottonischen Kirche sowie die Malerei des Hoch- und Spätmittelalters in Italien, aber auch die Malerei der Jungfrau Maria der spätgotischen und frühen Renaissance in Nordwesteuropa. Sie ist bekannt für ihre Arbeiten der Sakralarchitektur, Emaille-, Textil-, Elfenbein- und Goldschmiedekunst und wird besonders mit Miniatur-, Buch-, Mosaik- und Symbolmalerei in Verbindung gebracht.

Der Erfassungsbereich der Wissenschaften zur archäologischen und kunsthistorischen Byzanz ist nicht ganz eintönig. Generell wird die deutsche Reichsgeschichte oft vernachlässigt. Frühbyzantinisches oder Oströmisches Reich war in der späten Antike und im frühen Mittelalter die vorherrschende mediterrane Hochkultur, die später durch die Vermittlung alter Traditionen und Wissenschaften die gesamte Epoche der europäischen Rennaissance befruchtet hat.

Die Abtrennung von "byzantinischer" und "alter" Malerei gestaltet sich mühsam. Die " Blütezeit ", die Herrschaft des Kaisers Justinian, ist gekennzeichnet durch die spätantike Form der Malerei und die der kaiserlichen Monumentalisierung verpflichtete Bautätigkeit. In Elfenbein, Münze und Mosaik (z.B. San Vitale in Ravenna) durch monumentale Skulpturen seit der Zeit von Konstantin Konstantin und das Porträt des alten Kaiserkultes dargestellt.

In der Hagia Sophia als neue Haupt-Kirche der Christentum ist eine Mischung aus antiken (Marmorsäulen alter Tempel) und neuen, christlich-orientalischen Elementen charakteristisch für die erste Phase der altbyzantinischen Malerei. Im Zuge der Festigung des Kaiserreiches unter den mazedonischen Machthabern, in dem das Kaiserreich die Herrschaft im Osten des Mittelmeers zurückgewann und eine kulturelle Wiedergeburt stattfand (mazedonische Renaissance), fand ein höfisch schwerfälliger Baustil seinen Weg in die mittel-byzantinische Malerei (843-1204).

Durch den Bruch, verursacht durch die lateinamerikanische Herrschaft von Konstantinopel (1204), verlagerte sich das Stadtzentrum der Byzanz von der Haupstadt in die peripheren Gebiete des kaiserlichen Teils (Thessaloniki, Trabzon), der unter der griechischen Herrschaft blieb. Das lateinamerikanische Reich (1204-1261) zeichnet sich durch eine völlige Lähmung der Bauaktivitäten und der künstlerischen Ausprägung aus. Die Auswanderung von Kunstschaffenden in die orthodox-slawischen Balkanländer, wo Serbien vor allem durch den Aufschwung und die Anpassung des Herrschaftskultes der Nemanjids die wichtigste Übertragung der damaligen Zeit erfuhr.

Vor allem die frühen Renaissance-Fresken der Kloster von Mile?eva und Sopo?ani sind ein Beispiel für die Auslegung der Gestalten durch den Naturrealismus und die Skulptur, die dem alten Baustil verpflichtet und weit voraus sind, für die Zeit der größten künstlerischen Errungenschaften der paläologischen Wiedergeburt in Europa. Mit der Wiedererlangung der Stadt durch die Comnenes wurde die Familie zum neuen Kunstträger in Konstantinopel und zum neuen Mittelpunkt der Spätbyzantiner bilden.

Nach dem Sturz von Konstantinopel wird die Ostkirchenkunst Griechenlands als post-byzantinische Malerei bezeichne. In anderen Ländern wird die kirchliche Kultur, die sehr stark mit der Byzanz und der spätbyzantinischen Kultur verbunden ist, meist als die Bezeichnung der gegenwärtigen Zustände (z.B. Altrussisch, Altbulgarisch ) verstanden, obwohl die heutige Staatsgrenze nicht den früheren entspricht und trotz der großen Beweglichkeit der Kunstschaffenden zu jeder Zeit.

Die Malerei nimmt in der oströmischen Malerei eine prominente Stellung ein, als Fresken- oder Tafelmalerei, und die Figur ist somit das Symbol der Byzanz. Erste Aussagen zum Gemälde wurden im vierten Jh. gemacht, als das Christentum zur Staatskirche des Kaiserreiches wurde. Im 16. Jh. begann die Zeit der Anbetung von Bildern im christlichen Glauben als der von der Kirche anerkannte Brauch.

Indem eine direkte Verbindung zwischen Mensch und Gott ohne Mitwirkung Dritter und ohne geistige Anstrengung vermittelt wurde, wurde ein Kanon von Bildern wie Heiligenbildern vereinheitlicht, der in einer evangelischen Gemeinde von fundamentaler Wichtigkeit wurde. Doppel-Ikone (Konstantinopel zu Beginn des XVI. Jahrhunderts) mit der Proklamation. Doppel-Ikone (Konstantinopel, frühes vierzehntes Jahrhundert) mit der Heiligen Muttergottes Psychosostria.

Aus dieser Zeit gibt es einige erhalten gebliebene Tafelsymbole (z.B. die Petrusikone aus dem Katharinenkloster), auch wenn sie sich im Stil von den späten und nachbyzantinischen Arten abheben. Im Grunde ist die oströmische Baukunst eine Hängearchitektur. Das Periodensystem korrespondiert mit dem Grundschema der oströmischen Malerei, das vor allem an den Zeiten der grössten Bauaktivität bemessen wurde und mit den wirtschaftlichen Bedingungen des Imperiums stark zusammenhängt.

So wird die frühbyzantinische Baukunst ebenso wie die Zeitalter der Mazedonen, Comnenes und Paläologen und deren Überlagerung vor allem zwischen der Baukunst der Mazedonen und Comnenes sowie der Comnenes und Paläologen durch statistisch fundierte Verfahren untermauert. Altchristliche Baukunst ist einer der Ursprünge der Byzanzarchitektur. Vom ( (römischen, antiken) Zentralgebäude entsteht durch die Erweiterung mittels Seitenschiffe das (byzantinische) Zentralgebäude mit Kreuzgrundriss.

Mit dem Ende des Bildersturms 843 und der Gründung der mazedonischen Herrschaft 867 durch Basilei I. (867-886), einem unausgebildeten Soldat, der ein erfolgreicher General wurde und schliesslich den byzantinischen Königsthron eroberte, begann eine Neugeburt des Reiches. Die wichtigsten Baudenkmäler der frühen Byzanz waren zwar die öffentlichen Gebäude, aber die bedeutenden Baudenkmäler dieser Zeit waren privater Natur, d.h. sie waren den Honoratioren und Gerichtsvollziehern reserviert, die Zugang zum Schloss hatten.

Das gesellschaftliche Fundament der "kaiserlichen" Künste war reduziert. Kirchliche Klöster sind beinahe immer gewölbte Gotteshäuser. In der späten Phase sind die spätbyzantinischen Gotteshäuser durch ihre vielfarbigen Fassadengestaltungen und die ornamentalen Formen von Fries, Rahmen und Rosen gekennzeichnet. Die paläologische Rennaissance ist vor allem durch die Globalisierung der oströmischen Malerei von großer Wichtigkeit.

Es ist nicht mehr auf das enge Territorium des oströmischen Imperiums und seine Kunstzentren in Konstantinopel, Thessaloniki und dem Athos begrenzt. Auch durch die Weitergabe an die Slawen und die oft größere wirtschaftliche und politische Bedeutung als die Überreste des späten Kaiserreiches eröffnet die Byzanz neue Impulse.

Vor allem in Russland und Serbien basiert die architektonische Entwicklung auf byzantinischen Vorbildern, entwickelte aber vor allem nach 1375 eine Tendenz, die in den Bereichen Malerei und Bauwesen eine neue Ausprägung hat. Nirgendwo sonst hat sich die oströmische Malerei als so beständig erwiesen wie bei den Slawen auf dem Balkan (Südslawen) und in Russland (Ostslawen).

Fertilität zeigt sich in örtlichen Variationen, die sich besonders in der Baukunst bemerkbar machen. Das gewachsene Brauchtum entwickelte sich zum Teil zu eigenen Stilrichtungen der Byzantiner Baukunst, die wie im Serbo-Byzantiner Baustil eine selbständige Entfaltung erfahren und in der Schlussphase der Böhmischen Künste im XIV. und XV. Jh. in der Mährischen Schule einen Modellbaustil für die umliegenden Länder (Moldauische Klöster, Walachei) vorgeben.

Vor allem die allmähliche Verlegung der Kulturzentren in die Balkan-Region (Serbien, Bulgarien) und Russland während der späten Phase des Ostbyzantinischen Reichs hat einen nachhaltigen künstlerischen Einfluss auf die Staaten gehabt, der weit über das Ostbyzantinische Reich hinausgeht und auch heute noch Teil der Kultursubstanz der Staaten ist. Zahlreiche Kunstschaffende aus Konstantinopel und Saloniki arbeiteten während der paläologischen Zeit an den Häusern der slawischen Königshöfe, so zum Beispiel die griechischen Freskomaler am Hof des Serbenherrn Stefan Uro? II Mailand, der die vielen klösterlichen Stiftungen entwarf (Gra?anica).

So hatte der Einfluß der Byzanz auch Auswirkungen auf alle Einzelheiten der Hofzeremonie (Kleidung, Titel) und Gesetze. Der Despot Stefan Lazarevi? (1404-1427) ist der Beginn der reifsten Etappe der serbischen bzw. oströmischen Malerei, die mit der Morava-Schule eine hohe architektonische Güte erlangt. Im architektonischen Bereich folgt die Kirche in Russland und Serbien (Gra?anica, Visa De?ani, Kaleni?) einem veränderten System, indem sie die Vertikale betont, während die ursprünglichen Byzantiner keine Stärkung der Vertikale haben.

In Russland und Serbien greift die Baukunst westliche Elemente (Romanik, Gotik) auf und steht schließlich im Einklang mit dem Zentralgebäude der Byzanz mit einer oder weniger oft fünf Kuppel. Der Aufschwung der Baukunst, besonders auf dem Balkan, unterstreicht die Farbenpracht der Fassade und stärkt die vertikale Komponente immer mehr, so dass die verstärkte kirchliche Baudynamik in den ursprünglichen Gebäuden der Morava-Schule einen Höhepunkt der Jahrtausende alten Byzantinistik bildet.

Freskenmalerei erreichte in Serbien zwischen dem dreizehnten und fünfzehnten Jh. ein höheres Ausmass. Durch die Wandmalereien der Comnenzeit im Stift Studenica (1170) und im Stift Sopo?ani (um 1265), die von antiken Freskenmalerinnen in alter Größe angefertigt wurden, findet die Entstehung dieser Kunstform ihren vorläufigen Abschluss. Das Ikonenbild ist im Grunde eher byzantinischer Natur.

Seit dem Sturz von Konstantinopel 1453 hat die Byzantiner Baukunst die osmanisch - islamische Baukunst wichtiger Museen wie der Sultan Ahmed Mezquita ( "Blaue Moschee"), die der Hagia Sophia nachempfunden war, massgeblich beeinflusst. Von besonderer Bedeutung sind die kaiserlichen Museen des 16. Jahrhunderts (Beyazid II. Moschee), die im Alter von Sultan Suleyman dem Prachtvollen durch Saran (?ehzade Mezquita, Suleymaniye und Edirne Selimiye Moschee) eine ständige Konfrontation mit der Künste der Justinianischen Zeit sind.

Auch die westeuropäische Kultur hat die westeuropäische Malerei in unterschiedlichen Epochen angereichert. Vor allem die Byzantiner sind eine an die mediterrane Kultur gebundene Gestalt, aber auch Frankreich und das Kaiserreich nahmen Teile der oströmischen Kultur auf. Dagegen war in Italien die bis in die Neuzeit hinein parallele Darstellung der Byzanz, vor allem in der Tafel- und Mosaikmalerei, mit der die romanische und gotische Malerei bis zur Frührenaissance auftrat.

Vor allem in Venedig, dem Land, das am stärksten mit der historischen und ehemaligen Siedlung Byzanz in Verbindung steht, sowie durch die enge Handelsverbindung und den venetischen Besitz in der levantinischen mit Byzanz, hat es auch eine spirituelle Penetration der Bevölkerung gegeben. Von Konstantinopel kamen nach der Einnahme durch die von Venedig angeführten Kreuzritter im Jahre 1204 während des Vierten Kreuzzugs unzählige Kunstwerke aus Konstantinopel, vor allem nach Venedig, wie die Quader vom Pferderennbahn in Konstantinopel (heute auf der Markuskirche) oder der Pala d'oro (ebenfalls in der Markuskirche).

Auch wenn sich im Abendland ausschließlich oströmische architektonische Formen durchsetzten, waren in der Regel besondere Gelegenheiten vonnöten. Die St. Markus-Kathedrale wurde im frühen, spätbyzantinischen Baustil des sechsten Jh. als Heiligtum errichtet. Jh. stammen d, basiert sie auf den beispielhaften Kirchengebäuden von Justinian I. in Konstantinopel (Apostelkirche) und Ephesus (Johanneskirche), obwohl die Bauherren der Byzantiner zum Zeitpunkt des Baus des Markusdoms 500 Jahre lang keine Vergleichskirchen gebaut hatten.

Auch im süditalienischen Raum (Palastkapelle in Palermo) arbeiteten lange Zeit Byzantiner. Die Tatsache, dass die Byzantiner auch in den skandinavischen Staaten wirken, zeigt sich vor allem in der nach der Basilika San Vitale in Ravenna errichteten Pfälzerkapelle in Aachen und in verschiedenen Perioden der ottonischen (ottonischen Renaissance) als zentrale Bauformen der byzantinischen Kirche in Köln (Große St. Martin und St. Apostel), die von dem hohen Renommee der mittel-byzantinischen Zeit zeugen.

Eine Wiederbelebung der Byzanz ist in der romantischen Zeit des neunzehnten Jahrhundert zu beobachten. In der klassizistischen Zeit Ludwig I. entstanden so in München mehrere Repräsentationsbauten im Stil der Byzanz (Kriegerhauptstadt, Mosaike, Tonnengewölbe) wie die Kirche Allerheiligenhof, das Universitätshauptgebäude (Friedrich von Gärtner) und für Ludwig II. der Thronraum im Schloß Neuwanstein.

Romanik und Byzanz verbinden sich hier zu einer Überzeichnung der klassischen Form, dem "Confiserie-Stil". Die altchristliche und Byzantinische Kunst von Johannes G. Deckers. Untersuchungen zur mittelalterlichen Epoche. Weltimperium der Künste. Die Yale University Press, New Haven 2004 Hans Belting: Image und Kultur - eine Bildgeschichte vor dem Kunstzeitalter.

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