Kunsthändler Berlin

Händler Berlin

Kunsthandel Jörg Maaß | FINE ART | FOTOGRAFIE | MESSEN & AUSSTELLUNGEN. Nun ist der große Galerist und Kunstvermittler gestorben. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Berliner Kunsthandel während der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus. Zwischen den Extremen im "Dritten Reich" spielte der Berliner Kunsthändler und Auktionator Paul Graupe eine schwer zu fassende Rolle. "Good Business" - Berliner Kunsthandel im Nationalsozialismus.

Der Kunsthändler Siegfried Kath: Der aus dem Abendland geflohene DDR-Millionär

Den hat der Kunsthändler Siegfried Kath gemacht. Der Geschichtswissenschaftler Dr. Christopher Nehring hat ein Lebensbuch über sein ganzes Schaffen verfasst. "Natürlich keine", sagt Nehring und lachen. 2014 stößt er auf den Nachnamen Siegfried Kath. Ein Winzer, der in den Orient kommt, zum Milliardär aufsteigt und untergeht.

Er recherchierte in den Akten der Stasi-Unterlagenbehörde. Aufgewachsen ist Kath in Vorpommern, geflohen mit seiner Familie 1944 nach Niedersachsen. Gleichzeitig sammelte er antike Gegenstände. "Er interessierte sich für materiellen Reichtum und für bildende Künste und Antiquitäten", sagt Nehring. Er durchstreifte mit Annalies die Gegend, erwarb antike Gegenstände und verkauft sie an den Abendland.

Im Jahre 1969 wurde der Staatskunsthandel der DDR registriert. Das Geschäft: Kath beschafft die Waren, der Handel die Nachfrager. Kath führte daraufhin Lagerhallen und generierte mehrere Mio. Euro. Unter anderem wurde Kath des Schmuggels beschuldigt. "Das ist ein gutes Beispiel für das Mißtrauen gegenüber west-deutschen Einwanderern", sagt Nehring. Zuerst wurde Kath gefördert, aber 1974 stürzte der politische Kampf seiner Abwehrkräfte.

"Nach 14-monatiger Gefangenschaft wurde das Paar in die BRD "entlassen" und Kath musste sein Eigentum in die DDR überweisen. Nehring will in seinem Werk den Menschen erläutern. "Er sagt: "Kath war äußerst unberechenbar und jähzornig, und seine Ehefrau hat darunter gelitten". "Und wenn Kath irgendwelche geheimen Dinge hatte, nahm er sie mit ins Grab. Mein Gott!

Gestorben ist er im Juli 2008 in Berlin.

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Hinweis: Vom 2. Juni bis zum 6. September ist die Gallerie nur nach Vereinbarung zugänglich ++++++++! Rund " am Hagenplatz: Werke von C.D. Aschaffenburg, Joseph Beuys, Herbert Brandl, Marcel Duchamp, Adolf Luther, Herbert Mehler, Robert Stieghorst, Wolf Vostell, Trak Wendisch, Vincent Wenzel, Stefan Westphal sind seit über einem Vierteljahrhundert mit Bildender Künste beschäftigt.

Im Jahr 2009 gründet er seine eigene Gallerie und übernimmt 2011 gemeinsam mit einem Kooperationspartner die Räumlichkeiten der "Galerie Brusberg Berlin" am Kürfürstendamm. Ab 2014 war Westphal wieder selbstständig mit neuen Räumlichkeiten am Kudamm-Karree 207/208 als Galeristin und Kunsthändlerin zu haben. Das Hauptaugenmerk seiner Arbeit liegt auf jungen Arbeiten im figurativ-objektiven Bild. Unter anderem in der Kunstbranche stets vertreten:

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