Kunsthandel München

Handwerksbetrieb München

Die Kunst des Mittelalters, der Renaissance und des Barock. Einmalige Kunstwerke für Sammler und Liebhaber. Kunst- und Antiquitätengalerie in München. Mit Kunstobjekten möchte ich Ihren Appetit auf das Leben wecken. Bekannt ist sie vor allem durch ihre langjährige Teilnahme an allen namhaften deutschen Kunst- und Antiquitätenmessen.

Kunsthandlung München Düsseldorf und Marschall

Es werden Arbeiten vorgestellt, die unseren Qualitäts- und Ästhetikansprüchen genügen. Zur Sicherstellung des hohen Standards haben wir uns von einschlägigen Fachleuten beraten und unterstützen lassen. Auf der TEFAF in New York stellt er aus. Es freut uns, dass unser Kunstmuseum Dallas unseren Baegert gekauft hat.

Kunsthandel mit hochwertigen Gemälden | Kunsthandel mit hochwertigen Gemälden

Das ist Simone Schüller. Die Schüller-Tochter, Frau, Schwägerin des Hauses Schüller. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Personal, Anzeigen und Vermarktung, Finanzierung, Verträge, Organisation und natürlich auch die Betreuung der Kundschaft. Sie hat nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre viele Jahre in namhaften Agenturen für Auftraggeber aller Sparten gewirkt. Egal ob es sich um eine künstlerische oder musikalische Arbeit handelt, sie ist sehr kunstliebend, Klavierspielerin, liebt es zu kochen und zu reisen.

Einkäufer will sein Lüpertz-Bild zurücksenden - München

Andreas Warb aus Starnberg kaufte vor gut zehn Jahren ein Ölbild von Markus Lüpertz in der Münchener Terminus. Jetzt will er das Werk zurückbringen und sein Kapital zurückfordern. Die Werke von Markus Lüpertz, einem der wohl berühmtesten Künstler unserer Zeit, sind geteilt.

Auch aus diesem Grund fand am Donnerstag im Amtsgericht München I ein bizarrer Disput über ein schweres Ölgemälde des Exzentrikers statt: Der Starnberger Kaufmann sah sich Lüpertz' "Orpheus" nicht mehr gerne an und bestand auf einem Umtauschrecht. Eigentlich hatte die Münchener Galeristen ihren Auftraggebern diesen außergewöhnlichen Dienst zugesagt.

Im Jahr 2004 kaufte der Starnberger "Headhunter" Andreas Werb einige Gemälde von der Münchener Terminus, die "eine aufsehenerregende Sammlung von Top-Werken der grössten Gegenwartskünstler" aufweist. Unter ihnen ist das 1,30 x 1,60 m große Ölgemälde "Orpheus", das mit seinem Leadframe rund 70 Kilogramm schwer ist und 72.897 EUR kostet.

Bei der Gerichtsverhandlung sagte er, dass er diese Arbeit nie mochte. Zudem ist der Kauf des Bildes kein Problem, da die Gallerie es "jederzeit" zum Netto-Kaufpreis zurücknehmen kann. Da es aber im Laufe der Jahre keine Wertzuwächse für diesen "Orpheus" gab und kein Käufer gefunden werden konnte, wollte die Firma Wertvolles zurück.

Während die Bildergalerie wegwinkte, reichte der in Starnberg ansässige Anwalt Norman Synek eine Anklage ein. Anwalt Hendrik Wolfer erläuterte für die Kanzlei, dass das eingeräumte Folgerecht eine "einmalige Gelegenheit in der Kunstwelt" für die Kundschaft sei, ein vertragliches Verhältnis "virtuell zu kündigen". Diese Dienstleistung wird nur besonders gut ausgebildeten Kundinnen und Kunden auf der Basis eines speziellen Vertrauensverhältnisses angeboten.

Daher nahm er das Lüpertz-Gemälde erst 2009 zurück, um es im Namen von Werner wiederzuverkaufen. Die Rücknahmegarantie bezieht sich auch mehr auf Fragen des Geschmacks: Er selbst steht gelegentlich am Morgen auf und genießt auf einmal kein Wunder. Deshalb sollten seine Auftraggeber die Wirkungsweise eines Kunstwerkes in den eigenen vier Wände für eine beschränkte Zeit erproben können, so der Galeriebesitzer.

Aber nach zehn Jahren konnte man nicht mehr davon sprechen: sonst würden die Nachkommen noch kommen und wollten das Vermögen für ein Foto aus dem Besitz ihrer Familie zurück. Daher empfahl er, den Ankauf rückgängig zu machen, zumal einige Emails aus der Gallerie in diesem Sinn zu verstehen waren.

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