Kunsthandel Schweiz

Art Trade Schweiz

mit der föderalen Polizei gegen den illegalen Kunsthandel. Die Auktionshäuser senden gute Nachrichten, aber der Kunsthandel verliert drastisch an Boden. notwendige Kunstwerke (Kunsthandel). Im internationalen Kunsthandel spielt die Schweiz eine wichtige Rolle: Sie steht an vierter Stelle der auf dem Kunstmarkt tätigen Länder. VEREINIGUNG SCHWEIZER ANTIQUARE & KUNSTHÄNDLER.

Der Kunsthandel mit schweizerischer und ausländischer Kultur

Aber nicht nur für die bedeutenden Ostschweizer Repräsentanten (Adolf Dietrich, Carl Liner, Ferdinand Gehr, Sebastian Oesch) erreichen wir bei unseren Versteigerungen sehr gute Erlöse. Aber auch für Werke von Cuno Amiet, Albert Anker, A. und G. Giacometti, Max Gubler und anderen namhaften schweizerischen Künstlern können wir auf unseren Versteigerungen Top-Preise anbieten.

Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt stellt die Klassik dar. Unser internationaler Kundenkreis, darunter viele Kunstsammler und Einrichtungen, schätzen unser umfangreiches Programm an wichtigen Kunstwerken namhafter Künstler wie Otto Dix, Max Beckmann, E.L. Kirchner, Emil Nolde oder M. v. Werefkin. Wichtig ist uns auch, hochwertige, aber noch viel zu wenig beachtete Werke von damaligen Schweizern wie Ignaz Epper, Otto Morach, Johannes Itten, Carlos Schneider und Sebastian Oesch zu unterstützen.

Unsere gute Zusammenarbeit hat es ermöglicht, den besten Abnehmer für die wertvollen Werke von Félix Vallotton, Pablo Picasso, Ben Nicholson oder Ferdinand Hodler zu haben.

Das Jahr 2017 war ein erfolgreiches Jahr für den Kunsthandel.

Der Kunsthandel blüht in der Schweiz: In den Genfer und Zürcher Kunstauktionshäusern kommen kostbare Kunstwerke unter den Tisch, die Kunstmesse Basel lockt Kunstfreunde aus aller Herren Länder an. Hier wurden im vergangenen Jahr rund zwei Prozentpunkte aller weltweiten Kunstumsätze getätigt. Die schweizerischen Händler erwirtschafteten etwa so viel Geld wie ihre Industriekollegen in Deutschland, wie die Graphik des Datenproviders Statista aufzeigt.

Doch die großen Geschäfte im Kunsthandel fanden im vergangenen Jahr woanders statt: In den USA gingen Werke im Gesamtwert von 26,6 Mill. Der US-Kunstmarkt machte damit über 40 Prozent der Weltumsatzerlöse aus. Insbesondere die einzelnen Auktionen haben den Umsatz in den USA gesteigert: Eine Bieterin kaufte im Monatsnovember in New York ein Gemälde von Leonardo da Vinci für über 450 Mio. Dollars.

Rekordpreis für ein Bild von Jean-Michel Basquiat in New York im Mai: über 110 Mio. Dollars. Auch der Kunsthandel in China, Großbritannien und Frankreich hat sich im vergangenen Jahr gut behauptet. Erst seit gut zehn Jahren ist China einer der bedeutendsten Akteure im Kunsthandel: Noch 2006 machte China weniger als fünf Prozentpunkte des globalen Umsatzes aus.

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