Kunststudenten Verkaufen Bilder

Studenten verkaufen Bilder

oder einfach ein Händchen für Malerei haben und etwas verkaufen würden. bereits als "große Kunstwerke" bezeichnet und für große Summen verkauft. auch Grafikausgaben, Kunstgewerbe und Kunststudenten. Es geht um diese Tasche: Zara hat es in mehreren Läden verkauft, verkauft aber auch ihre Kunstwerke auf internationalen Kunstmessen.

Ich habe ein paar Ölgemälde gekauft: Schwindel vor der Tür - München

Überteuerte Ölgemälde eines Münchener Paares, die von jüngeren Kunststudenten stammen sollen. Aber die Bilder erweisen sich als billige Waren. MÜNCHEN - Das große und abstrakte Gemälde mit den Farben Rot und Grün schwebt im Wohnzimmer: "Aber wir sind so verlegen, dass wir es verlieren wollen". Sagen wir mal so, Mrs. Müller.

Müller ist Mittdreißigerin, Informatiker und wohnt seit zehn Jahren in München. Sie ist nicht wirklich blauäugig. Aber auch die Jugendliche, die mit ihrem Mann aus dem Münchener Südosthaus die Glocke läutete, war ihr sehr sympathisch: "Sie sagte uns, sie habe Innendesign gelernt und an einem gemeinsamen Vorhaben gearbeitet, bei dem mehrere hundert Kunstschaffende aus aller Herren Länder zusammenkamen.

Noya, die sich selbst Noya nennen und Deutsch sprechen, bekommt ein paar Ölbilder aus dem Wagen. Sie sagte uns aber, dass diese Artisten bald in München ausgestellt würden und die Bilder dann viel teuerer wären. "Es gab wirklich nette Bilder unter ihnen." Die beiden Informatikerinnen beschlossen, zwei der Bilder zu kaufen: "Die Dame war sehr überzeugt und hatte ein Gespür dafür, was uns gefällt".

Sie bezahlen 450 Euros für das große Foto, das noch im Wohnraum liegt. Ein Drittel erhalten sie für ein kleines Ölbild 125 EUR - weil sie die Nachwuchskünstler so finanziell fördern. Sie bezweifelt, dass sie wirklich den Kunststudenten beim Einkauf hilft.

Während sie im Netz surft, trifft sie schnell auf Leute, die auch Ölgemälde aus dem vermeintlichen Netzwerk von Künstlern erworben haben und sich getäuscht fühlen: Weil die Bilder aus der chinesischen Serienproduktion sind. Man kann sie im Netz für rund 50 Euro bestellen: "Ich hatte Angst, Bilder an der Haustüre zu erstehen. Die Schleife ist der Münchner Kriminalpolizei nicht bekannt.

"Ein Gemälde ist immer so viel Wert, wie der Kunde zu bezahlen gewillt ist."

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