Kunstverkauf

Kunsthandel

Art Sale Art Trade Direct Sale: Es gibt zwei Möglichkeiten für den Verkauf durch den Kunsthandel. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Kunstverkauf" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Kunst wird seit Beginn ihrer Existenz gehandelt. " Kunst verkaufen hat immer mit Vertrauen zu tun" ist die Antwort. So stellen sich Kunsthändler in ihren kühnsten Träumen vor:

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Hallo, ich habe mein Lieblingsbild verkauft. Es werden hier 5 unterschiedliche Blütenkinder von WEHA Kunst Erzgebirge angeboten. Ausstellungs-Katalog der DDR Kunstakademie zur Schau "Die 100 besten.... Verkauft den Katalog der Kunstakademie der DDR von Joseph Beuys aus dem Jahr 1987, italienischer Kunstschaffender auf der Suche nach Promoter, kann man gut verkauft werden?

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Privatverkauf - juristische Unterstützung für Kunstverkäufe

Der Privatverkauf bietet dem Anbieter eines Kunstwerkes oder einer antiken Ware eine Vielzahl von Vorzügen, birgt aber auch beträchtliche gesetzliche und faktische Nachteile. Der Fachanwalt für Künstlerrecht, Dr. Louis Rönsberg, erklärt den üblichen Verlauf eines Privatverkaufs und zeigt Rechtsrisiken auf. Ein " Privatverkauf " oder " Kunstprivatverkauf " ist ein eigenständiger Verkauf von Kunstgegenständen oder Kunstgegenständen auf dem Sekundärmarkt, bei dem das Kaufangebot nur an wenige Interessenten gerichtet ist.

Privatverkäufe werden oft von Kunstvermittlern, Galeriebesitzern oder Versteigerern arrangiert. Die Kunstmittler aus Ihrem Kunstsammler- und Investoren-Netzwerk wählen die geeigneten Interessierten aus und kontaktieren sie im Namen des Betreibers. Privatverkäufe haben gegenüber Auktionen den Vorzug, dass sie viel rascher ablaufen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei Versteigerungen mindestens sechs Monate zwischen Aufgabe, Erstellung des Katalogs, Prüfung, Auktionierung und Bezahlung durch den Erwerber an den Auktionator und Bezahlung an den Einlieferer vergehen. Einen weiteren Pluspunkt gegenüber einer Auktion oder einem freien Verkauf der Galerie stellt die völlige Verschwiegenheit bei einem Privatverkauf dar.

Wenn es keinen Abnehmer gibt, wird das Werk auf dem Markt nicht als "verbrannt" betrachtet. Privatverkäufe erfolgen in der Regel nach einem normalen Verfahren. Zuerst wird eine Vertraulichkeitsvereinbarung ("NDA" = Non-Disclosure Agreement) zwischen dem Provider oder seinem Kunstmittler und dem Interessierten abgeschlossen. Dies ist oft mit einer Non-Bypassing-Vereinbarung zugunsten des Kunstmediators verknüpft ("NCNDA" = Non-Curcumvention & Non-Disclosure-Vereinbarung).

Darüber hinaus ist im ersten Arbeitsschritt ein schriftlicher Brief (Letter of Interest, LOI) gebräuchlich, in dem ein allgemeines Interessengebiet am Werk oder der Antike zum Ausdruck kommt. Als Gegenleistung kann der Interessent den Beweis oder die Versicherung verlangen, dass das Angebot wirklich vorhanden ist, im Besitz des Dienstleisters ist und dass der Auftragnehmer berechtigt ist, Angebote einzuholen ("Letter of Authorization & Availability").

Im Falle von Private Sales gibt der Dienstleister in der Regel nur schrittweise Auskunft über das Werk, um seinen guten Namen nicht zu beeinträchtigen. Anschließend wird eine Besichtigungstour durchgeführt, bei der das Werk und die zugehörigen Unterlagen wie z. B. Sachverständigengutachten und Provenienzdokumente vor Ort besichtigt werden können.

Kommt der Bieter oder sein Beauftragter und der Interessent oder sein Beauftragter im Zuge des Privatverkaufs zu einer Einigung, wird der Abschluß eines Kunstkaufvertrags oder Kunstkaufvertrags empfohlen. Zunächst erhebt sich die Frage, welches nationale Recht auf den Kaufvertrag Anwendung findet und wo der Gerichtstand bei Rechtsstreitigkeiten aus dem Kaufvertrag liegen soll.

Im Falle eines Privatverkaufs in einem Kaufvertrag sollten neben der Kaufpreishöhe und den Zahlungsbedingungen gegebenenfalls auch Bestimmungen über Eigentumsvorbehalte, Haftungsausschlüsse oder Garantien, Transporte (Verpackungskosten, Frachtkosten, Transportversicherungen, Zölle), den Gefahrenübergang (ab dem Zeitpunkt der Haftung des Käufers), die Übertragung von Urkunden ( "alte Kaufverträge", Sachverständigengutachten und Provenienzdokumente), den Geltungsbereich der veräußerten Schutzrechte sowie die Folgerechte etc. gemacht werden.

Bei Privatverkäufen muss neben den rein formalen Regelungen des Kunstkaufvertrags auch die Sicherung der Provisionsansprüche der involvierten Agenten regelmässig geregelt werden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die in erster Linie davon abhängen, ob die Kommission vom Käufer oder vom Verkäufer zu zahlen ist und wie viele Intermediäre auf beiden Parteien mitwirken.

Darüber hinaus kann eine Beurkundung des Kunstkaufvertrags erwünscht sein, z.B. wenn ein Kunstmuseum oder ein Kunstfond am privaten Verkauf teilnimmt. Ein privater Verkauf ist nach den Erfahrungen von Dr. Louis Rönsberg, Jurist und Kunstrechtler bei SLB Kloepper Rechtsanwälte, neben den damit verbundenen besonderen Gefahren auch mit besonderen Gefahren behaftet. Wird bei einer Versteigerung der Kaufvertrag zwischen Einlieferer und Erwerber immer zu den entsprechenden Versteigerungskonditionen des Hauses abgeschlossen, so ist bei einer privaten Versteigerung zunächst nichts zu regeln.

Stammen Veräußerer und Erwerber aus verschiedenen Rechtsordnungen, ist nicht einmal klar, welches Recht auf den Kaufvertrag anzuwenden ist. Zudem können sich Kunstmittlerinnen und -mittler massivem Haftungsrisiko aussetzen, wenn sie sich zum Beispiel selbst zur bedingungslosen Auszahlung von Kommissionen an einen Sub-Broker verpflichte. Deshalb sind für den privaten Verkauf besonders wichtig eine individuell und sauber gestaltete Regulierung und Auftragsgestaltung.

Sollten Sie weitere Informationen zum Thema Privatverkauf haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Louis Rönsberg.

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