Lager Auktion Deutschland

Aktienauktion Deutschland

Organisiert wird die Durchführung durch das Auktionshaus Wendt an verschiedenen Orten in Deutschland. Wir sorgen gerne dafür, dass Ihr Lager leer wird. Wenn Sie eine Garage oder einen günstigen Lagerraum kaufen möchten, sollten Sie sich bei Auktionen im Auftrag des Gerichts umsehen. Das Auktionshaus in Deutschland mit Standorten in Bautzen und Dresden. Aber es gibt auch so genannte "mobile Auktionen" in ganz Deutschland, die von Auktionshäusern wie Wendt organisiert werden.

Auktionsbedingungen

Lieferanten können auch geeignete Stellen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Kommission sein. Ein Versteigerungsverbot gilt nicht für Gegenstände, die aus einem Gewerbebetrieb, aus dem Geschäfts- oder Vermögensverwaltungsbereich des Betreibers kommen. Zwischen dem Bieter und dem Bieter ergeben sich die sich aus der Auktion der Ware ergebenen Rechtsverhältnisse. Als Bieter sind nur natÃ?rliche und unbeschrÃ?nkte Rechtspersonen zugelassen..

Auf allen Auktionen dürfen die Beamten, die an der Auktion teilnehmen oder diese durchführen, weder selbst noch über einen Vermittler für sich selbst oder als Beauftragter eines Dritten bieten. Bieternamen und die weiteren Angaben in der Maske sind für die Anmeldung vonnöten.

Sollten sich die bei der Anmeldung gemachten Angaben ändern, ist der Bieter zur unverzüglichen Aktualisierung der Informationen verpflichte. Hat der Bieter die Anmeldung elektronisch abgeschickt, bekommt er eine E-Mail mit einem Verweis, über den er die Anmeldung erneut bestätigt. Hat der Bieter bei der Anmeldung ein eigenes Kennwort gewählt.

Die Bieterin kann die Streichung ihrer Anmeldedaten ersuchen. Es wird das erwartete Ende der Auktion ausgegeben. Manche Versteigerungen sind steuerpflichtig. Dies wird in der Auktion explizit angegeben. Er ist an sein Angebot bis zum Ablauf durch ein effektives, erhöhtes Angebot verpflichtet. Der Höchstbietende wird per E-Mail benachrichtigt, dass er den Auftrag erlangt hat.

Der Bieter erhält die Angaben des Meistbietenden zur Anzeige. Hat der Bieter die Zahlungsweise mitgeteilt, hat er den Betrag innerhalb von zehn Tagen zu zahlen und den Gegenstand einzusammeln (Zahlungs- bzw. Abholfrist). Der Gegenstand kann für eine neue Auktion eingestellt werden; ein Recht auf eine neue Auktion gibt es nicht.

Der Versteigerungsgegenstand wird durch eine eindeutige Identifikationsnummer (Auktions-ID) und durch eine ausführliche Bezeichnung, ein Lichtbild und ggf. ein Sachverständigengutachten identifiziert und ersteigert. Nach Absprache mit dem Provider kann er am festgelegten Besichtigungs- und Abholungsort eingesehen werden. Ein Gewährleistungsausschluss gilt für Gegenstände, die gemäß 1 Abs. 3 Buchst. a) ersteigert werden.

Eine Versendung auf Rechnung des Versteigerers, auch außerhalb des Staates, in dem der Bieter seinen Wohnsitz hat, ist nur nach Rücksprache mit dem Bieter möglich, wenn der Transport in der Auktion festgelegt ist. Der Zuschlagsempfänger übernimmt neben den Transportkosten auch das Beförderungsrisiko ab dem in der Auktion angegebenen Abholort oder dem vereinbartem Abholort.

Bei der Abholung des Gegenstandes beim Bieter hat sich der Zuschlagsempfänger oder die zur Abholung des Gegenstandes beim Bieter berechtigte Person durch einen rechtsgültigen Personalausweis/Pass und den Druck der E-Mail zur Benachrichtigung des Bieters zu identifizieren (§ 3 Abs. 4). Er darf bei der Erneuerung der Auktion nicht bieten und ist für einen Fehlbetrag haftbar, hat aber keinen Nachzahlungsanspruch.

Bei der Verarbeitung personenbezogener Informationen gelten die entsprechenden Rechtsvorschriften, vor allem das BDSG. In der Registrierungsphase werden im Rahmen von 2 Abs. 2 2 bis 2 persönliche Angaben gesammelt und aufbewahrt. Bei Vorliegen der Voraussetzungen des 2 Abs. 6 und 7 (Widerruf und Abmeldung ) werden die erhobenen persönlichen Angaben gelöscht, sobald sie für die Bearbeitung der bestehenden Rechtsbeziehungen nicht mehr erforderlich sind, ansonsten längstens bis zum Ende des auf den Widerspruch oder die Abmeldung folgenden Kalenderjahres.

Das Rechtsverhältnis zwischen dem Bieter und dem Bieter unterliegt deutschem Recht.

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