Landschaften in öl Gemalt

In Öl gemalte Landschaften

Die anderen Gemälde sind in Acryl gemalt, was schneller und spontaner ist als Öl. Schönes Gemälde Öl auf Leinwand, italienische Landschaft signiert. Sie ist sehr fein bemalt und durch die Farben sehr angenehm gehalten. Bezeichnung: Lawendelfeld in der Provence. Malerei toskanischer Landschaften mit Ölfarben: Gelbe Flächen mit Ölfarbe bemalt.

Ölgemälde Landschaften - Anleitung - Schablonen und Tips

Eine Vielzahl möglicher Motive für eigene Ölgemälde, Landschaften, Porträts, Stilleben oder auch die so genannten abstrahierten Gemälde sind nur einige wenige davon. Die Ölmalerei ist in dreierlei Hinsicht sehr populär, denn einerseits erlauben Ölgemälde die Darstellung der Landschaften in hellen, sehr farbstarken Tönen, und der damit einhergehende Außen- und Farbaufdruck lässt sich mit keiner anderen Farbe erreichen.

Andererseits sind Landschaftsaufnahmen Schnappschüsse, ähnlich wie Fotos, aber aus der Perspektive des Künstler. So kann der Künstler eine Szene so abbilden, wie er sie betrachtet, und so ein Abbild schaffen, durch das er die Erinnerung einfängt und gleichzeitig Gefühle oder Ideen visualisiert. Drittens zählen Landschaftsaufnahmen zu den von Kindheit an gemalten Bildern, denn auch für uns typische Motive sind Weiden, Wälder und Wohnhäuser, die ihrerseits nichts anderes als Bestandteile von Landschaftsaufnahmen sind.

Die vorherrschenden Landschaftsmotive in Erdöl sind weitläufige Wiesen, Blumenweiden, Weiden mit Tierwelt, Meer - und Meereslandschaften, Wald und Urwald oder Bergblick. Landschaftsgemälde müssen aber nicht unbedingt Naturlandschaften darstellen, auch Ortschaften, Orte oder Fabrikanlagen zählen zur Kategorie der Landschaftsgemälde. Meistens wird die Methode der Schichtmalerei in Ölgemälden verwendet, die Landschaften wiedergeben.

Dies hat den Vorzug, dass das Image nur schrittweise erzeugt wird, so dass die untersten Farbschichten auch kleine Abweichungen zulassen und die tatsächliche Farbgebung erst in den letzten Ebenen definiert werden muss. Bei der Bemalung des Ölgemäldes beginnen die Anweisungen also mit der Erstellung des Hintergrundes. Zu diesem Zweck können die Ölgemälde unmittelbar aus der Röhre auf eine Holzpalette aufgetragen und dann auf das Foto gemalt werden, aber es ist auch möglich, die Farbe leicht zu lösen und durch Verglasung aufzubringen.

Es ist sehr darauf zu achten, dass wenig oder kein extra Fett hinzugefügt wird, um die Farbtöne schlank zu halten, da sonst die obersten Lackschichten reißen können. Mit Hilfe der nachfolgenden Lackschichten wird das Ölgemälde immer weiter nachgebildet, bis der vordere Bereich des Bildes erschlossen ist, der dann im Detail entworfen werden kann. Mit zunehmender Entfernung im Vordergund kann die Lackierung umso dicker werden, je mehr Fett hinzugefügt werden kann.

Das hat den großen Nachteil, dass die Farbe über einen längeren Zeitabschnitt eingefärbt werden kann, was es ermöglicht, über einen längeren Zeitabschnitt hinweg Farbkorrekturen vorzunehmen oder Farbtöne unmittelbar auf dem Druckbild zu vermischen. Der Nachteil ist jedoch, dass der lange Trocknungsvorgang mit einer entsprechenden Verarbeitungszeit einhergeht, da die tieferen Lackschichten vor dem Auftragen einer neuen Lackschicht ausgetrocknet sein sollten.

Nach der Fertigstellung und vollständiger Trocknung wird das Gemälde mit einem Lack beschichtet, der die Farbe abdichtet und das Ölgemälde vor Vergilbung und Rissbildung bewahrt. Die Trocknung kann jedoch je nach Schichtdicke und -zahl mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ölgemälde mit Landschaftsmotiven:

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