Landschaftsmalerei Modern

Moderne Landschaftsmalerei

Erleben Sie Landschaftsmalerei in abstrakten und modernen Acryl- und Ölbildern. Der Impressionismus ist die moderne Form des Naturalismus in der Malerei. Die Abstrakte Kunst - Zur Künstlerübersicht des Kunststils Figurative Kunst der Moderne. Akrylmalerei, moderne Landschaftsmalerei, Ilias Bratis. über die Bedeutung des Marktes für die Entwicklung der Landschaftsmalerei.

Landschaftsgemälde modern und abstinent in Acryl und Ölfarbe auf Tuch

Bei einem Ferienaufenthalt in Südfrankreich kamen mir die Landschaftsmotive in den Sinn. Besonders reizvoll sind für mich die Bewohner, denn sie sind warmherzig und doch etwas zurückhaltend gegenüber Ausländern. Beim Einkaufen, auf dem Supermarkt oder bei einer Weinverkostung kommt man rasch ins Gespräch und lernt den Lebensalltag kennen.

Bei den abstrahierten Acryl- und Ölgemälden kann ich meine Impressionen sehr gut auf die Bildfläche einbringen. Dabei macht mir die Ölgemälde am meisten Spass. Ich malte die Ortschaften immer in Acryl und auch in Öl. Ich erzähle gerne Geschichten in meinen Acryl- und Ölgemälden.

Modern Painting: David Hockney zeichnet große Werke auf seinem iPod

Die bedeutendste Beurteilung über den 74-jährigen David Hockney finden Sie in Goethe, in seinem Interview mit Eckermann am 11. März 1828, meint Adlatus: "Ich konnte nicht umhin, (gegenüber Goethe) einige hochrangige Persönlichkeiten zu nennen, denen im höheren Lebensalter nicht die notwendige Kraft und Flexibilität zu mangeln scheint, um die wichtigsten und vielfältigsten Unternehmen zu führen.

"Der seit gut vierzig Jahren in der Szene lebende, sich wandelnde David Hockney zeigt am 21. Januar mit einer Schau aus seinen vergangenen sieben Jahren "besondere Produktivität" das Anzeichen einer neuen "Verjüngung", die sich nicht besser als das spielerische Goethewort "wiederholte Pubertät" bezeichnen lässt.

Die Royal Academy hat sich in sie verliebt, denn sie hat alle ihre großen Ausstellungssäle für diese Farbexplosion und Bilddurchdringung geräumt. Der aus Kalifornien zurückgekehrte Maler schuf diese urtümliche britische Kulturlandschaft in ihrer Leere mit einer Variante von oft immer gleichen Naturbildern, in teilweise großen Bildformaten - also "einem größeren Bild".

Der Reichtum an über 150 Gemälden ist erstaunlich - und beinahe lähmend - selbst das Ermessen des Malers und der Kuratorinnen, die einige der Werke passieren ließen, was mehr auf die Abteilung der naiven Gemälde als auf den Standard eines heutigen Polizisten zurückzuführen ist, als das Bourgeoisie England bereits den Homecomer Hockney ehren kann.

Es sollte jedoch die grösste Landschaftsmalereiausstellung eines lebendigen englischen Malers werden, die jemals von der Royal Academy of Arts präsentiert wurde. Die Royal Academy hat einen Strom von Besuchern, die wahrscheinlich sogar die Leonardo-Austellung in der Nationalgalerie in den Hintergrund drängen werden. Augen, Hände und Herzen - der Künstler lässt sich von diesem Dreiklang inspirieren.

Das ist auch eine verborgene Kritiken an Altersgenossen wie z. B. Hirs t, als Hockney voller Freude verkündet: "Alle diese Werke wurden vom Maler selbst und von ihm selbst geschaffen. Setzt Hockney Helfer ein, müssen mehrere Exemplare der Plane in der freien Wildbahn gepflanzt und gegen Witterungseinflüsse gesichert werden.

Auf diese Weise begibt er sich natürlich in ein Thema, die Landschaftsmalerei, die überall zu finden ist und ein gutes Stück günstiger ist. Hockney unterscheidet sich davon durch die Obsession des betrunkenen Auges, der als verzückter Seher im Laufe der Saison immer wieder in die selben Landschaftsaspekte eintaucht - Schwankungen einer Schlucht oder eines wilden, von Baumstämmen umgebenen Weges werden mit dem Gattungsbegriff "Tunnel" bezeichnet.

Die Winterlandschaft mit den zu transportierenden Stämmen in der Nähe eines pittoresken Baumstumpfs nennt man "Winterholz und Totems", bereichert durch Holzkohlezeichnungen, mit denen Hockney sich zu einer genaueren Betrachtung auffordert. Als Ausstellungsposter fungiert ein Foto aus der Serie "Totem" mit dem Titel "Noch mehr geschlagene Exemplare in Woldgate" (2008). Rechts der lila farbene Stumpf, das sich in die Weite verjüngende Waldgewirr in Orangen- und Lindengrün, beidseitig der dichte blaugrüne Wald: eine Winterlandschaft erinnert nicht daran, Hockney hat sich hier vielmehr seine jahrelangen kalifornischen Lichterfahrungen in die North Yorkshire Wolds mit erstaunlicher Wirkung vorgestellt.

Die 2011 geschaffene "Arrival of Spring in Woldgate, East Yorkshire" genügt ihm nicht mehr: Eine ganze Mauer nimmt im frühen Frühjahr die Waldlandschaft auf, beinahe zehn Meter weit und besteht aus 32 Einzelrasterflächen im Raster. Es scheint, als seien sie in einen einzigen Raum im Trubel versetzt, wodurch die pittoresken übergänge zwischen den Einzelflächen für das menschliche Auge beinahe untergehen.

Hockney, ein Technologie-Freak, verwendet einen Rechner, um Gitter für Gitter in der Herstellung zusammenzusetzen, so dass er ein wachsames Auge auf die laufende Produktion hat, bis zum Ende seiner Arbeiten. Er ist der erste uns vertraute Künstler, der den Einsatz von iPad-Apps in sein Werk einbringt und es zur Ausstellungsbereitschaft treibt.

Die 51 Landschafts-Details der Saison, ein "Thema mit Variationen", werden vom iPod in schillernder Klarheit übertragen. Dies trifft auch auf das von Hockney hier vorgestellte Fotoexperiment zu. Dieses Mal wird die Farbgebung durch die einzelnen Kamerafolgen abgelöst, aus denen das menschliche Auge die Summe der dargestellten Landschaften bildet.

Mit Hockney wird die Befreiung des in die Landschaften zurückgekehrten Menschen, der den Zuschauer in eine "reale" Naturerfahrung entführen will, unabhängig davon, welche wissenschaftliche Arroganz sich über seine Barockschaffensphase beklagt. Als Naturliebhaber, der bis zum sechzigsten Lebensjahr kaum etwas mit englischsprachigen Themen zu tun hatte, tritt er in die lange Zeit in die englische Landschaftsmalerei ein und will uns mit beinahe religiöser Begeisterung auf die malerische, längst vergessene Wildnis zurueckführen.

Wie Lynkeus ist Hockney, der Turm, den Goethe verkündet hatte: "Du glückliche Blicke, / Was immer du gesehen hast, / Was immer es auch sein mag, / Es war so schöns. "Künstlerkritiker wissen wenig über diese Nachricht, um so mehr das "profane Volk" (Horace), das den verstorbenen David Hockney mit Begeisterung an sein Innerstes drückt.

Königliche Akademie der Künste London, bis einschließlich neun. avril.

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