Leinwandbilder Malen

Segeltuchmalerei

Dazu muss man nicht einmal malen können, man taucht schwarze Farbe ein und drückt sie auf die Leinwand. Wir sind leider nicht alle kleine Picassos oder Van Goghs und können unsere Bilder selbst malen. Neben ihrer Arbeit als Architektin, um die Welt so malen zu können, wie es ihr gefällt. Ziel war es, den Schülern in den ersten Stunden die "Malerei für die Seele" näher zu bringen.

Info und Tips über den populären Malhintergrund

Gemälde " Canvas ist ein Gewebe, das auf einem Rahmen aus Laken, Baumwollstoff, Nessel, Batiste, Yute, Hanf, Silk usw. gespannt ist. Das Gewebe wird lateral oder rückseitig mit U-Klemmen fixiert. In der Vergangenheit wurden auch Fingernägel oder Fersenbänder verwendet, um die Plane zu dehnen. Jahrhunderts bis heute ist die Bildfläche das Nonplusultra unter den Bildmedien.

Ausgehend von der Malerei auf Segeltuch kann der Künstler große Bilderformate malen, die ein unvergleichlich geringes Eigengewicht haben. Der Bildschirm ist sehr widerstandsfähig gegen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen. Ãsthetisch prÃ?sentiert sich die Plane als Ã?uÃ?erst reizvoll, so dass sie auch ohne Gestell gern aufgehÃ?ngt wird. Baumwollgewebe ist eine preiswerte Variante und hat fast so gute Qualitäten wie Zeltstoff.

Namhafte Maler wie Albrecht Dürer und Peter Brügel setzten auch Baumwollgewebe als Untergrund ein. Gemalt wurde auf Canvas Batist, einem besonders feinem, nesselähnlichem Stoff. Als Leinwandgewebe sind aber auch meist Handtuch, Yute und sogar Synthetikgewebe geeignet. Wenn möglich, sollte die Plane nicht aus Mischgeweben sein, da sich die einzelnen Textilien bei Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen unterschiedlich benehmen und somit das Erscheinungsbild verzerren.

Wird das Gewebe nass, kontrahiert und strafft es die Zeltplane. Als Leinwandgewebe sind sie nicht gut zu gebrauchen. Bettwäsche und Baumwollstoffe gibt es von 180 - 600 g/m und mit feiner bis grober Struktur. Ein expressives malerisches Finish wirkt auf rauen Malleines gut, während die dezent filigrane Struktur der Leinwände die fotorealistischen Sujets betont.

Eindickungen sind fast unmöglich zu beseitigen und erscheinen ungünstig auf dem Foto. Sie sollten den Schirm nicht nachziehen, wenn Sie der Meinung sind, dass der Schirm mehr Spannkraft benötigt. Zuerst sollte nur die Leinwandrückseite befeuchtet werden. Nur wenn das Foto lange Zeit durchgebogen ist, können Dellen (vor allem in den Ecken) entstehen, die Kanten in den Kanten leicht angeschlagen werden (Rahmen auskeilen) oder die Plane an den richtigen Punkten nachgespannt werden (lockern und wieder stapeln).

Vor allem im kalten Wetter wird das Sieb durch Trockenheit erschlafft. Im Frühjahr dehnt sich die Plane wieder aus.

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