Leinwandbilder Selber

Gemälde aus eigener Herstellung

Besonders in der Acryl- und Ölmalerei werden die meisten Bilder auf Leinwand gemalt. Die Leinwände werden in der Regel auf Keilrahmen gespannt. Danach kommt der spannende Teil: Legen Sie den Fotodruck mit der Bildseite auf die vorbereitete Leinwand. Ein echter Holzrahmen, der perfekt zu Ihrer selbstgemachten Fotoleinwand passt. Kuschelige Leinwandbilder entwerfen Ihre eigenen auf anderen Plus.

Erstellen Sie Ihre eigenen Leinwandbilder und Drucke im Internet.

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Eigene Leinwände erstellen - einige Informationen im Voraus

Zahlreiche Fotos und Malereien sind auf Segeltuch gezeichnet. In der Regel werden diese Planen auf Spannrahmen gespannt. Doch auch wenn es darum geht, das Kino zu genießen, ist die Projektionswand eine optimale Oberfläche. In beiden Fällen gibt es Bildschirme in den unterschiedlichsten Formen und Ausprägungen. Doch der Kunsthandwerker oder Filmliebhaber kann seine eigene Malerei leicht und preiswert gestalten.

Der traditionelle Rahmen für Bild und Malerei besteht aus einer schlichten Bauweise aus vier Bahnen. Die vier Holzlatten werden nicht durch eine weitere Befestigung untereinander ineinandergesteckt. Der Spannrahmen erhält dann Griff und Standfestigkeit, indem er mit dem Textilgewebe abgedeckt wird. Bei der Selbstbauweise kann sich der Bastler jedoch die recht aufwendige Fräs- und Schleifarbeit ersparen, die für einen Spannrahmen der klassischen Bauweise aufwendet wird.

Ebenso einfach kann er seinen Spannrahmen mit Metallklammern und Verschraubungen anbringen. Mit einem kleinformatigen Spannrahmen genügt es auch, die Streifen in den Eckbereichen zu heften. Es ist jedoch sehr darauf zu achten, dass die eingesetzten Holzlatten gerade sind. Bei der Anschaffung der Holzlatten kann sich der Bastler auf seine eigene Nasenspitze verlassen:

Auch der Bauherr sollte darauf achten, dass die Holzlatten so wenig Knoten wie möglich aufweisen. Hier ist der Harzgehalt im Wald größer und wenn das Kunstharz entweicht, können sich gelbe Punkte auf der Oberfläche bilden. Auch die Holzlamellen selbst können aus weichem Kiefernholz wie z. B. Fichten- oder Tannenholz gefertigt werden. Das Gewebe muss ebenfalls gespachtelt werden.

Unser Canvas ist mit einer Weite von 200 cm und einer Größe von 110 cm recht groß. Wenn Sie die Projektionswand nicht für ein Bild, sondern als Filmbildschirm verwenden wollen, erhalten Sie die nötige Grundfläche für einen Film im Format 16:9. Natürlich kann der Bildschirm auch verkleinert werden. Die vier 3 cm dicken Holzstreifen werden für den Spannrahmen auf Gehrung zerschnitten.

Auch in die Stirnseiten der Holzstreifen werden mit der Fräsmaschine kleine Schnitte eingelassen. Wenn das Sieb nachgezogen werden muss, können kleine Holzkeilchen in die Nuten eingesetzt werden. Nach der Vorbereitung der Lamellen kann der Spannrahmen montiert werden. Diese beiden Holzstreifen werden dann mit einem flachen Winkel zusammengefügt. Wenn die ersten beiden Holzstreifen befestigt sind, ist der erste Streifen an der Reihe. 2.

Für mehr Standfestigkeit wird die 100 cm lange Holzlatte in der Mitte eingelassen. Dieser Streifen ist so angebracht, dass er mit dem hinteren Rahmen der Trage aufliegt. Durch ein kleineres Keilrahmengestell kann auf die Schiene als Mittelstütze komplett verzichtet werden. Statt dessen können die Holzstreifen mit Tacker-Nadeln befestigt werden.

Wenn Ihnen der Schrägschnitt zu aufwendig ist, können Sie die Holzstreifen auch unverblümt montieren. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass der Gestellrahmen nicht durch die Zugkraft des Siebes gedreht wird. Um aus der Plane eine Plane zu machen, muss sie nun mit Gewebe bezogen werden. Ein echtes Gemälde nach den Bedürfnissen des Künstlers ist nicht zwingend vonnöten.

Das einzig Wichtige ist, dass der Bezug aus Baumwoll- oder Leinenstoff ist, sonst ist er später nicht mehr so einfach zu präparieren. Außerdem sollte der Bezug ziemlich fest und zäh sein. Für die Bespannung wird der Bezug knitterfrei mit der Rückwand nach oben verteilt. Wenn das Gewebe faltig ist, sollte es geglättet werden.

Anschließend wird der Spannrahmen aufgesetzt und in der Mitte aufgerichtet. Rundum sollte der Bezug ca. 5 cm grösser sein als der Tragegestell. Das Gewebe wird an den Spannrahmen geheftet und quer gespannt. Zuerst wird das Gewebe über die Holzlatten zur Mitte des Rahmens gefaltet. Das heruntergeklappte Gewebe wird dann in der Mitte jedes Rahmenstreifens mit einer Heftnadel befestigt.

Mit dieser temporären Abdeckung ist der Bezug bereits gedehnt, aber noch nicht kräftig durchzogen. An einer der beiden Stirnseiten startet die tatsächliche Abdeckung. Dabei wird der Tuch alle 3 cm mit einer Tacker-Nadel am Holzstreifen angebracht. Das Gewebe wird eng gestreckt und alle 3 cm mit einer Tacker-Nadel festgehalten.

Wenn das Gewebe wellenförmig ist, wird die Nadel des Tackers auf der Gegenseite gelockert und nach dem Strecken des Gewebes wieder eingesetzt. Das Gewebe wird nach den beiden Stirnseiten zuerst auf der ersten Längsseite und dann auf der zweiten Längsseite geheftet. Dabei wird der Tuch zusammengezogen, abgeflacht und eingefaltet.

Im Allgemeinen darf das Gewebe weder absacken noch sich ausbreiten. Dabei darf sie jedoch nicht zu eng gestreckt werden, da sich sonst die Holzstreifen verbiegen können. Jetzt muss die Plane vorlackiert werden. Bei Verwendung der Plane als Malunterlage wird eine weiße Haftgrundierung empfohlen.

Wenn die Projektionswand als Projektionstuch für Folien vorgesehen ist, ist eine weisse Primer nicht ideal. Die schwarzen Werte würden auf einer leuchtend weissen Fläche mehr wie ein dunkles Grau wirken. Daher sollte die Plane in einem sehr leichten, mattgrauen Farbton gespachtelt werden. Zum Vorstreichen der Plane wird die Lackierung mit einem Farbroller durchgeführt.

Dabei kann es vorkommen, dass das gestreckte Material mit der Zeit an Spannkraft einbüßt. In manchen Fällen genügt es, ein angefeuchtetes Lappen auf der Bildschirmrückseite für einige Zeit aufzutragen. Nach dem Trocknen der Plane kann die Fläche geglättet sein. Das Gestell wird durch die Holzstücke etwas auseinander geschoben und durch den grösseren Durchmesser wird das Gewebe selbsttätig gespannter.

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