Malen mit Acryl auf Leinwand für Anfänger

Malerei mit Acryl auf Leinwand für Anfänger

Einsteiger versuchen dem oft mit einem dickeren Farbauftrag entgegenzuwirken. Sie können grobe Acrylfarben malen oder detaillierte Bilder damit zaubern. Ein Schwamm aus starken Acrylfarben auf der Leinwand. Einsteiger lernen Schritt für Schritt die Grundtechniken von. Unterteilen Sie Ihre Leinwand in ein Raster in Ihrem Kopf.

Malerei für Anfänger: Welche Grundausrüstung benötigen Sie wirklich?

Das Angebot an Künstlern ist groß, die Angebotspalette unüberschaubar. Im Grunde muss man alles fühlen, was im Display liegt: Kugelschreiber, Bürsten, Farben, Gemälde und all die Sachen, deren Name man nicht weiß, die aber für die Bearbeitung des Bildes oder Objekts ungemein wertvoll sind. Doch was brauchen Sie wirklich, wenn Sie mit dem Malen beginnen wollen?

Nun, es beginnt mit einer Entscheidung: Will ich mit Aquarell- oder Öl, Acryl-, Gouache- oder Temperafarben malen? Diejenigen, die - außer im Unterricht - noch nie einen Bürsten in der Hand hatten, sollten am besten zunächst keine Ölgemälde verwenden. Sie sind relativ kostspielig und gesundheitsschädlich. Die übrigen oben genannten Lacke können mit etwas Spritzwasser verdünnt werden.

Dies ist eine recht schwierige Sache, besonders für Anfänger. Den Anfängern kann ich die Acryllackierung nur empfehlen. Der Anstrich kann wie in der Malerei mit Ölfarbe beschichtet werden oder wie in einem Wasserfarbengemälde glasiert werden. Den Einsatzmöglichkeiten von Acryllacken sind kaum Grenzen gesetzt. Auch wenn ich (dem Aufruf der Kunst-Kaufhäuser dieser Großstadt folgend) inzwischen fast alles habe, was das Herz des Künstlers vom kleinen Aquarellkasten bis zum Ölfarbenset verlangt, bevorzuge ich die Arbeit mit Akrylfarbe.

Sie können grobe Acryl-Farbtöne malen oder detaillierte Fotos damit malen. Auch als Anfänger ist es in der praktischen Anwendung von Bedeutung, eine bestmögliche Farbwahl zu gewährleisten. Acryllacke sind in guter Studien- und Malerqualität zu haben. Kostspieligere Künstler-Acrylfarben haben einen höheren Pigmentgehalt und bestechen durch leuchtendere Farbtöne und ausgezeichnete Deckfähigkeit.

Außerdem konsumiert man beim Bemühen um eine abgeschlossene Lackschicht mit preiswerten Acryllacken deutlich mehr Lack und hat am Ende gar nichts. Ein Trockenverzögerer* ist beim Lackieren mit Acryllacken teilweise sehr nützlich. Die Trocknungszeit der Lackierung wird dadurch erhöht und ist besonders bei großflächiger und/oder langfristiger Bildbearbeitung zu bevorzugen.

Wer das Sujet Malerei einmal selbst abgeklärt hat, benötigt noch ein paar saubere Bürsten. Die meisten Bürsten bestehen aus Tierhaar. Die Bürsten stammen aus Pelztierfarmen oder Schlachthäusern, allerdings "nur" als Reststoff oder Nebenprodukt der Schlachtung. Da die Herstellung von Synthesefasern in den vergangenen Jahren große Schritte gemacht hat, kann ich Ihnen hier mit gutem Gewissen nur Bürsten aus Nylon empfehlen.

Zu Beginn genügen fünf bis zehn Flach- und Rundbürsten in verschiedenen Grössen. Alle Bürsten müssen nach dem Lackieren gesäubert und wieder in die richtige Position zurückgebracht werden. Wer FRAUEN kennt, der möchte malen, fragt sich nur WORAUF? Geeignete Malgrundlagen sind Pappe, Leinwand, Holzteller und für Menschen, die sich nicht von Wellenpapier abschrecken ließen, auch Malsteine.

Gemälde können jetzt billig gekauft werden. Die Stoffstruktur dieses Gemäldes macht mir bei der Ausarbeitung von Raffinessen zu schaffen, weshalb ich es vorziehe, häufiger auf Malpappe oder grundierte Holzbretter zu malen. Bei großflächigen Einsätzen sind jedoch Planen oder verdeckte Spannrahmen ideal! Sie benötigen lediglich ein Wasserglas und ein Tuch zum Waschen und Abtrocknen der Bürsten sowie eine alte Platte, ein alter Schneidbrett oder eine Mischpalette* zum Mischen der Farbe.

Wenn Sie gerne malen, können Sie sich eine Tafel kaufen. Bei kleineren Werken genügt eine kleine Tischstaffelei*, bei großen Leinwänden ist z.B. diese Akademiestaffelei* geeignet. Der Produktpreis bleibt für Sie unverändert.

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