Malen mit Acrylfarben Vorlagen

Malerei mit Acryl-Farbmustern

Die gesamte WebsiteDie abstrakte Acrylmalerei, mit Formen, Farben und Mustern.... ist komplett, Sie können einfach mit den Solo Goya Acrylfarben ausmalen.

Zu Beginn hilft es, eine Vorlage zu verwenden. Paint Acryl Schablonen ~ Speyeder Netz. Akrylmalerei ja, aber wie funktioniert es ohne Muster?

"Acryl-Gemälde: Wie es funktioniert"

Acryllackierung ist für großformatige Bilder und Sujets geeignet. Weitläufige Landschaft, Gebirge, Meer, Wolken, aber auch farbenfrohe Blütenmotive oder Portraits unterstreichen die Farbintensität. Acrylfarben sind auch für das Ausprobieren abstrakter Sujets geeignet. "Das Malen mit Acrylfarben ist simpel, verlangt aber viel künstlerischen Elan.

Vor dem Start auf den Gemälden wurden zunächst die Farbe und das Verhalten getestet. Also begannen die Nachwuchskünstler und die ersten Farbenmischungen entstanden auf einem Karton. Man erkannte, dass schon kleine Acrylfarbenmengen eine hohe Opazität haben. Sie sind in der Regel sehr zähflüssig und werden meist unmittelbar gestrichen.

Mithilfe von Schablonen setzten sich die WPFer an die Arbeit. Zuerst wurden die Gemälde mit den leuchtendsten Farbtönen nach ihren Schablonen grundiert. Nach und nach von den Grobformen zu den Einzelheiten, so dass die schönste Farbvariation und expressive Darstellungen entstehen. Gegenseitiger Rat und Tat ist und war unter den Nachwuchskünstlern selbstverständlich eine Frage der Ehre J. Staunen Sie über die Werke von der weissen Plane bis zum bunten Werk in unserer Galerieraum!

Öl- und Acrylfarben - ein Abgleich - Anleitung

Viele Hobbymaler fragen sich, ob es besser ist, mit Öl- oder Acrylfarben zu malen. Ob die Ölgemälde besser sind als die Acrylgemälde oder nicht. Die Ölgemälde verlangen dem Maler viel Geschick und Wissen ab, während die Acrylgemälde auch für die ersten Versuche eines Hobby-Malers geeignet sind.

Dennoch ist es für den Laie oft nicht einfach zu entscheiden, ob ein Bild mit Ölfarbe oder Acrylfarbe malt. Die Ölfarbe besteht im Prinzip aus zwei Komponenten, einerseits einem öl wie Lein-, Mohn- oder Walnußöl als Binder und andererseits Farbpigment. Ölfarbe zeichnet sich durch eine starke Farbbrillianz, eine starke Opazität und eine gute Lichtbeständigkeit aus.

Die Ölfarbe kann mit unterschiedlichen Lackiermitteln gemischt werden, um die Beschaffenheit für die unterschiedlichen Lackiertechniken zu ändern oder die Trockenzeit zu verkürzen oder zu verzögern. Im Allgemeinen trocknet die Ölfarbe jedoch sehr schnell, selbst sehr feine Lackschichten brauchen mehrere Tage zum Aushärten. Zur Verdünnung von Erdölfarben wird üblicherweise Turpentinöl eingesetzt. Außerdem kann die Ölgemälde nur eingeschränkt mit anderen Verfahren kombiniert werden, da aufgrund des Ölgehaltes nur wenige andere Farben eingesetzt werden können.

Wird die Ölfarbe jedoch mechanisch verformt, neigt sie zum schnellen Abblättern. Zum Schutz der Ölfarbe wird in der Regel nach dem vollständigen Trocknen des Ölbildes eine abschließende Lackschicht auftragen. Bürsten und Werkzeuge können nicht mit klarem Leitungswasser gesäubert werden, sondern müssen mit einem Lösemittel gesäubert werden. Acryllacke beruhen in der Regel aber auch auf Kunststoff-Dispersionen, aber es gibt auch Acryllacke auf der Grundlage von Lösemitteln.

Acrylfarben zählen zu den noch recht frühen Einfärbungen. Die ersten Acrylfarben wurden Ende der 40er Jahre in den USA produziert, und in den frühen 60er Jahren begann die Produktion der ersten europäischen Malerfabriken. Acryllacke bestehen im Prinzip aus drei Komponenten. Acrylfarben beinhalten Lösemittel, die die Binder auflösen und beim Austrocknen der Lacke ausdunsten.

Als Lösemittel wird in der Regel das Medium Wasser eingesetzt. Acrylfarben hingegen beinhalten Binder. Sie verknüpfen die Pigmente und sind auch für die Verknüpfung zwischen den Pigmenten und dem Hintergrund verantwortlich. Ein dritter Bestandteil von Acrylfarben sind Pigmente, die aus organischen, anorganischen oder Effektpigmenten bestehen können. Acryllacke vertrocknen sehr rasch und verfärben sich etwas.

Der Grund dafür ist, dass das im flüssigen Aggregatzustand befindliche Binder milchigweiß ist, aber durchsichtig trocknet. Zur Verlängerung der Trockenzeit der Acrylfarben können Lackiermittel zugegeben werden. Bei der Acryl-Malerei können Sie mit vielen unterschiedlichen Techniken arbeiten. Lackschichten werden mit Hilfe von Spachtel oder Lackiermessern aufgebracht, wodurch auch dickere Lackschichten rissfrei abtrocknen.

Wasserverdünnt können Acrylfarben als Glasuren lackiert werden, während die Verwendung von Acrylbindemitteln dafür sorgen, dass aquarellähnliche Verfahren mit Acrylfarben möglich sind. Acrylfarben formen nach dem Trocknen einen elastisch, leicht schimmernden Untergrund. Zur Erzielung von Spezialeffekten können Acrylfarben mit pastösen, gelartigen und anderen strukturellen Mitteln verbunden werden.

Bürsten und Werkzeuge können sofort nach der Anwendung mit klarem Leitungswasser gereinigt werden, da Acrylfarben nur im trockenen Zustand unlöslich sind. Um sie zu entfernen, sind besondere Lösemittel vonnöten. Selbst wenn Öl- und Acrylfarben andere Komponenten beinhalten und andere Qualitäten haben, können sie in einigen Punkten verglichen werden:

  • Öllacke sind für die Mischtechnik kaum geeignet und aufgrund ihrer technischen Beschaffenheit sind nicht alle Lackiertechniken ohne Probleme realisierbar. Acryllacke hingegen sind äußerst vielfältig und können auch mit anderen Lackarten gemischt werden. Nichtsdestotrotz ist die Verbindung von Öl- und Acrylfarben möglich, und zwar in der Art, dass der Hintergrund eines Ölbildes mit Acrylfarben umgesetzt wird.
  • Zum Beispiel muss zur Verdünnung von Ölfarbe das Terpentin eingesetzt werden. Acryllacke dagegen stinken kaum und reichen aus, um sie zu mischen. Sonst würde das öl in den Lackgrund wandern und die Buntpigmente hätten keine ausreichenden Verbindungen. Mit einer Acrylmalerei kann der Anstrichgrund gestrichen werden, dies ist aber nicht zwingend notwendig.
  • Die Acryllackierung ermöglicht es, die Farbe in fast unbegrenzten Schichtdicken aufzubringen. Bei Ölgemälden dagegen können starke Lackschichten rasch reißen. - Sowohl Öl- als auch Acrylfarben sind wasserdicht. Im Gegensatz zu Acrylfarben trocknet die Ölfarbe jedoch sehr zögerlich. Bei der Trocknung von Ölfarbe nimmt ihr Inhalt leicht zu.

Auf diese Weise werden auch nach dem Abtrocknen sichtbar, z.B. durch Bürstenstriche. Acryllacke dagegen verliert beim Abtrocknen etwas an Fülle, was darauf zurückzuführen ist, dass das darin befindliche Nass verdampft.

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