Maler Abstrakte Kunst

Abstrakte Malerei

Was war der Anfang der abstrakten Kunst und wer waren die Pioniere? Die abstrakten Künstler nennen ihre Werke gerne * absolute Kunst. In der Kunstfabrik Wien lernten sich die drei Maler kennen und schätzen. Die moderne Kunst als Botschaft aus dem Inneren des Menschen. Bild, Modernes Bild, Abstrakte Malerei, Abstrakte Kunst.

Die abstrakte Kunst seit ihrer Erfindung: Abstrakte Kunst, Konkrete Kunst

Abstraktionen können von der romanischen Sprache für "loslösen" oder "wegnehmen" hergeleitet werden. Die abstrakte Kunst ist also eine Form des Ausdrucks, die sich von der Reproduktion von Objekten abhebt, deren Zweck nicht mehr die Darstellung von greifbaren Objekten und Gestalten ist, sondern die geistige Lebenswelt, das Visionäre, die logisch-rationale Kombination von Farbfeldern und/oder die selbstreflexive Analyse der Mittel, mit denen Kunst gemacht wird (Farben, Formen).

Jahrhundert wandten sich eine Hand voll von Künstlern vom Repräsentativismus ab und erkundeten die Möglichkeit der abstrakten Bildsprache. Metaphysische, musikalische und wissenschaftliche Quellen der Inspiration führten in vielen Fällen zur Abkehr von der Mimik. Hauptdarsteller der Klassik wie Hilma af Klingt, Wassily Kandinsky, Robert Delaunay, Kasimir Malewitsch oder Pfarrer Mondrian stellen sich ganz eigene Fragestellungen nach einer neuen künstlerischen Realität.

Die europäische Kunst kann zwei grundlegende Formen der gegenstandslosen Kunst bestimmen: Abstrakt und nicht gegenständlich. Die abstrakte Darstellung meint in diesem Falle die völlige Reduzierung der visuellen Welten auf Farb- und Lichteffekte. Die abstrakte Kunst lässt sich aus dem Ausdruck des Ausdrucks ableiten; in vielen Frühwerken ist das Verhältnis zur Umwelt oder zum Körper noch da.

Dazu zählen Arbeiten von Robert Delaunay, Hilma af Klint, Franti?ek Kupka, Paul Klee und Wassily Kandinsky. Der zweite Weg, die gegenstandslose Kunst, wurde in der Folge von Paul Cézanne geschaffen. Auf den Gemälden und Assemblagen der sowjetischen Suprematiker und Konstruktive, im dt. Aufbauhaus und im niederländischen De Stijl haben sich die Maler völlig von jeder Art von Reproduktion (Mimesis) gelöst, um ihre Komposition aus den Geometrien aufzubauen.

Kandinskij und Malejewitsch - Vater der Entgegenkommen? In den vergangenen Dekaden wurden Wassily und Kasimir Maleewitsch als die Begründer der Entnahme angesehen - heute ist der Domherr um einige bedeutende Errungenschaften reicher geworden. Es war vor allem die Leistung des Künstlers, seine Reflexionen über die abstrakte Kunst niederzuschreiben und wie ein Programm zu publizieren.

Im Jahr 1911 hat er in seiner Publikation "Über das Spirituelle in der Kunst" Farbe und Form zum "eigentlichen Mittel" der Kunst erklärt, mit dem der Maler seine Innenwelt zum Ausdruck bringt. Orphik - Abstinenz im Dienst der "idealen Schönheit" Der Poet und Kritiker Gustav L. E. P. E. P. E. P. E. P. E. P. E. S. hat 1912 in einem Referat vier Strömungen innerhalb des kubistischen Systems unterschieden.

Inspiriert von den bunten Bildern des Malers Robert Delaunay spricht er von einem "orphischen" Cubismus. Dagegen lehnt Delaunay den Ausdruck für seine Bilder ab. August Macke und Heinrich Campendonck, die sich auf unterschiedliche Art und Weisen der Intuition zuwandten. Die 1917 gründete Künstlergruppe De Stijl, deren Namen sich aus dem Namen des holländischen Journal of Fine Arts (Oktober 1917-1931) ableitet, wurde ebenfalls eine wichtige treibende Kraft.

Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Theo van Doesburg, Piet Mondrian (1917-1925), Georges Wantongerloo, die beiden Baumeister Robert van't Hoff, J. J. P. Oud und Jan Wils, die Maler Vilmos Huszár und Bart van der Leck sowie der Lyriker Antony Kok. 1918 wurden die Baumeister Gerrit Rietveld, 1922 Cornelis van Eesteren und 1924 der Maler Friedrich Vordemberge-Gildewart zugelassen.

Die Stijl propagiert sowohl die Geometrieabstraktion (ungegenständliche Kunst) und die Reduzierung auf die Primärfarben Schwarz, Grau und Weiss als perfekte Repräsentationsformen für Kunst, Baukunst und Gestaltung. Die Kunst sollte nicht bildhaft, anschaulich oder erzählerisch sein, sondern völlig selbsterklärend. Weil De Stijl-Künstler die geometrischen Figuren in scheinbar technischen Zusammensetzungen arrangiert haben, kann man die Strömung in die Richtung des Konstruktionismus einteilen.

Die Kunst, die auf Vernunft und Sachlichkeit basiert, soll dazu beitragen, eine neue, optimale Lebenswelt zu schaffen. Die Künstlerinnen und Maler sahen ihre Arbeiten als Verkörperung eines Idealzustandes, als Verwirklichung einer optimalen Eintracht. De Stijl beschränkt sich daher nicht auf ein Genre der Kunst (wie die Malerei), sondern bezieht alle Arten der Lebensrealität mit ein: Fashion, Architekur, Design, Handwerk.

De Stijl war am Weimarer Gebäude in Gestalt des Kunstwissenschaftlers, Baumeisters und Künstlers Theo van Doesburg repräsentiert. Der Stijl wurde von Doesburg gefahren. Van Doesburg hat unter anderem die Diagonale in seine Komposition aufgenommen, die der Komponist grundsätzlich abwies. Der informellen Kunstlehre des Nazionalsozialismus und Faszismus, mit der diese expressive abstrakte Kunst zur (auch weltanschaulich aufgewerteten) "Weltsprache der Kunst" werden konnte, stand die informelle Kunst gegenüberstehen.

Einer der bedeutendsten Maler des Informels in Deutschland war Ernst Wilhelm Nay, der seit den 1950er Jahren als weltberühmter Maler gilt. Lange mussten die Informelkünstler auf die Entdeckung ihrer Kunst warten. Nun ist es soweit. Trierer 1957, Götz und Tieler 1959, Höhne 1960, Sonderborg 1965, Schumacher 1966, Schumacher 1967 Dieser Würdigung ging eine breit angelegte Aufführung auf der "II documenta '59th Art after 1945" voraus.

Auch interessant

Mehr zum Thema