Maler der Moderne

Der Maler der Moderne

Die Seiten in der Kategorie "Maler der Moderne". " VAST", das die moderne Kunst jungen, interessierten Menschen näher bringt. Der Maler Wolfgang Kluge ist ein hervorragender Maler. Kunsthandwerk und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Moderne. Tate, das Museum of Modern Art in New York und das Centre Pompidou in Paris.

MODERNE MALEREI

In allen vier Stockwerken des SCHÖMER-HAUS sind 100 Gemälde der wichtigsten österreichischen Maler des beginnenden zwanzigsten Jahrhundert zu bewundern, darunter Werke von Werner Berg, Herbert Boeckl, Albert Paris Gütersloh, Carry Hauser, Sebastian Isepp, Ludwig Heinrich Jungnickel, Anton Kolig, Alfred Kubin, Anton Mahringer, Georg Merkel, Carl Moll, Wilhelm Thöny, Alfons Walde und Franz von Zülow.

Zu den expressiven Werken des Österreichischen Symbolikers, insbesondere der von Alfred Kubin, gehören ebenso wie Hauptwerke des Österreichischen Expressionismus nach Oskar Kokoschka und die raren Bilder der Österreichischen Neuen Gegenständlichkeit. Die Symbolik, die bei den Österreichern relativ wenig Unterstützung gefunden hat, zeigt sich in Alfred Kubins fantasievollen Stiftzeichnungen und Leimfarben.

Carl Molls Gemälde kontrastiert diese Gemälde. Er hat eine hervorragende Auswahl seiner Arbeiten. Es wurden nur Arbeiten mit Ansichten der Stadt für die Auswahl herangezogen. Die Arbeiten der beiden Hagenbunder Georg Merkel und Carry Hauser dokumentieren die kunsthistorische Epochenentwicklung. Ähnlich wie die emotionalen Akzente des Ausdrucks, wie die der Neuen Objektivität in Albert Paris Gütersloh, werden diese rationell durchdacht.

Das Gemälde des so genannten kärntnerischen Ausdrucks der Nachkriegszeit wird in der Ausstellung besonders hervorgehoben. Unter den sezessionistischen Künstlerinnen heben sich Ludwig Heinrich Jungnickel, der durch seine Tierbilder bekannt wurde, und Sebastian Szepp ab. Der progressivste Maler Kärntens war Herbert Boeckl. In Klagenfurt wohnte und wirkte er zunächst und galt als Gegensatz zu ihm.

Die Selbständigkeit Anton Mahringers in der Kunst bleibt ein Leben lang erhalten. Nach Kärnten kam er als Schüler mit Anton Kölig aus Stuttgart, wo er zuvor eine Professur innehatte. Arnold Clementschitsch, der aus Villach stammt, begann außerhalb der Österreichischen Kultur in seiner Münchener Zeit. In Kärnten wird die expressive Nachkriegszeit von Werner Berg gepflegt, der aus dem Rheinland eingewandert ist und dessen ländliche Szenerien auf repräsentative Weise in der Kollektion zusammengetragen werden.

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