Maler der Romantik

Die Maler der Romantik

Hier sind die Maler der Kategorie:Romantik aufgelistet. Dennoch bedienen sich die Maler der Romantik neuer künstlerischer Mittel oder der deutschen Malerei des. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Maler der Romantik" - Englisch - Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Dichter und Maler wandten sich der Natur zu und machten sie zu ihrem Schwerpunkt. Welche Künstler sind unter ihnen?

der Maler als Schatten des Schriftstellers in der französischen Fiktion von der Romantik bis zur Fin de siècle Angelica Rieger.

Romantizismus

Die Romantik ist eine Zeit der Geistes- und Stilgeschichte, die die Klassik und die Moderne um die Jahrhundertwende ablöst. In Deutschland hatte die Romantik mit C. D. Friedrich und seinen Landschaftsgemälden und in England hatten sich unter anderem Turners und Wallis dieser Malweise zugetan.

In der Romantik ging es darum, den Geist inmitten des Finiten mit dem Grenzenlosen zu vereinen. Die Bezeichnung "Romantik" wurde zum Symbol für das Kognitive und Emotionale, das den Kontrast zum Rationalen repräsentieren sollte. Um 1840 wurde die Romantik beendet, es folgt der Eindrücklichkeit.

Gemälde der Romantik in der bildenden Künste | Enzyklopädie für Studenten

JOSEPH MALLORD WILLIAM TURNER (1775-1851) ist einer der ursprünglichsten Maler der Zeit. Ab 1789 beginnt TURNER mit dem Kupferstich und studiert an der Royal Academy in London. TURNER schafft 1796 seine ersten Ölgemälde und in der Folge Landschaften und Seelandschaften, die er durch mythische Gestalten und dramaturgische Darstellungen oft zum Unwirklichen erweitert.

Die Landschaften von TURNER sind der Auftakt zu den Themen Intimismus, Impressionismus und Informel. Als " Erfinder " der "atmosphärischen Landschaft " hat er als erster die Regie in der Landschaft geschaffen, die nicht die Objekte selbst, sondern ihren Ausdruck unter bestimmten Lichtbedingungen wiedergibt. TURNER' Gemälde eröffnen der Gemäldewelt des neunzehnten Jahrhundert ganz neue Formen und Farben.

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Unter Romantik versteht man eine Haltung des Geistes und einen epochalen Stil. Die Romantik könnte mit einiger Begründung als die übergreifende Richtung verstanden werden, zu der der Klassische als eine spezielle Richtung gehört. In der Romantik erkennt man den unvernünftigen Typ des Geistes überhaupt. Das Romantikum um 1800 ist nur die spezielle Manifestation einer latente, immer existierenden Haltung gegenüber der Welten.

Insbesondere die deutschen Forschungen tendierten zur gegensätzlichen Ausarbeitung von zwei polaren, gegensätzlichen Idealen und stellten "Deutsche Romantik und Klassik" als "Perfektion und Unendlichkeit" (Fritz Strich) gegenüber. Georg Dehio vertrat in der Geschichte der Kunst diese duale Behauptung, dass "Gotik", "Barock" und "Romantik" nur unterschiedliche Bezeichnungen für die gleiche Denkweise sind.

Die Subjektivität ist das bestimmende Merkmal der Zeit und durchdringt sowohl den Klassismus als auch die Romantik. Das Altertum und die "klassischen" Stile bleiben beispielhaft für den Classicismus, während sich die Romantik auf ihre eigenen Gefühle stützt und dann ihre Vorschläge selbst auswählt. So ist die Bildform der Romantik nicht so einfach zu definieren wie die des Altertums.

Die Romantik verwendete je nach "innerer Notwendigkeit" archaische und gotische Gestalten, altdeutsch und trocken, präraffaelisch und manieristisch, barock, ja klassizistisch. Wenn man sich einerseits der Sauberkeit der Linien verpflichtet fühlte, dann wurde die in ihrem Wert liegende Farbigkeit zum Symbolträger wie nie vorher.

Es war gerade die Vielfältigkeit der künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten, die die Romantik prägte und zur Grundvoraussetzung aller zeitgenössischen Künste machte. Wie eine " Seuche " verbreitete sich die Romantik im Westen. Im Gegensatz zum klassischen Stil zeigt er jedoch sehr unterschiedliche Erscheinungen in den verschiedenen Länder. Seit den 90er Jahren des achtzehnten Jahrhundert findet die Romantikbewegung selbst in mehreren Wogen statt, die von je einer Generationengruppe geleitet werden.

Frühe Romantik: Ähnlich suchten die beiden nach Novalis - denn ihre neue Welt erlebt eine Revolution jenseits der Sitten. Neuere Romantik: "Nazarener": J. Schnorr von Carolsfeld, Cornelius, J. Schnorr, veränderte sich - wie Frau Schlegel - von primitiv-revolutionären Ansätzen zu wissenschaftlichen und restauratorischen Idealvorstellungen in einer persönlichen Einstellung und in der Formsprache.

J.P.Hasenclever, E. Bendemann, J.W. Schirmer, Carl Sohn, Münchner Malschule: W. von Kaulbach, Anton von Werner. Piloty, | Blechen, Feuerbach, Spätromantik: Die beiden benutzten die Romantik -Materialien nur, um den Alltag poetisch zu verherrlichen und landeten im schrulligen Abseits der Realität.

In die entgegengesetzte Richtungen entwickelt sich die Romantik. Während die deutsche romantische Bildstruktur immer geradlinig und tektonisch war, brachte die franz. Romantik die Farben zur Welt. Auch die " libre manifestation de ses impressions personalelles ", die Delacroix als die Essenz der Romantik betrachtete, bedeutet den Triumph der freiheitlichen Sicht. Im Einvernehmen mit den bildende Künstlerinnen und Künstler konnte Victor Hugo die Romantik als "Liberalismus in der Fachliteratur....

Dennoch nutzen die Maler die Romantik der neuen künstlerischen Mittel und Ideen. Inspiriert von den Literaturthemen und Überlegungen der Zeit verbreitet sich die Romantik vor allem in England und Deutschland. Der Werdegang geht vom Idealen zur Romantik, zum Historismus und endet im Realistischen oder Symbolischen. Die Maler der Romantik zeichnen sich im Allgemeinen durch eine hohe Religiösität und eine innige Verbindung zur Umwelt aus.

Der romantische Maler interessiert sich jedoch weniger für eine treue, sachliche Darstellung von Naturphänomenen als für die Reflexionen der eigenen Selbstwahrnehmung. "Selbst dort, wo Maler sich der Geschichte oder fremder Kultur widmen, steht ihre ganz persönliche (subjektive) Empfindung und Stimmung immer im Mittelpunkt.

Außerdem entwickelte er theoretische Ansätze zur Farbtheorie und zur Romantik. LUKASBRUDER (auch LUKASBRUDER genannt). Sie strebten nach einer religiösen, auf Gothik und Rennaissance basierenden Farbkunst; sie wollten "in der Stille der antiken sakralen Künste untereinander überarbeiten" (F. Overbeck). Seine späteren Werke werden bereits der Romantik zugeschrieben. "Farben und Fantasie sind mir wichtig als Können" (Delacroix).

Delacroix gehört mit seinem Kunstverständnis zu den Pionieren der zeitgenössischen Kunst.

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