Malerei Farben

Farben der Malerei

Die Bedeutung von Farben ist für Künstler von besonderer Bedeutung für ihre Bilder. Die Farbmodulation oder Farbmodulation ist ein Begriff der Malerei, der auf eine Formulierung von Paul Cézanne zurückgeht. Die Malerin Farben Messner in Klausen arbeitet als Malerin in ganz Südtirol. Die Maler Farben Messner ist Ihr Maler in Klausen für präzises Arbeiten. Sie trocknen sehr langsam und können beliebig oft übermalt werden.

Der Stellenwert von Farben in der Malerei

Der Effekt und die Bedeutungen von Farben im Verhältnis zur psychischen Verfassung des Menschen wurden bereits vielfach und ausführlich erforscht. Allerdings verändert sich die Güte einer einzigen Farbvariante in ihrem jeweiligen Umfeld, d.h. im Zusammenwirken mit anderen Farben. Hinzu kommen nicht nur ein einziger Rotton, sondern viele unterschiedliche Farbtöne, je nach Mischverhältnis mit anderen Farben und Lichteinwirkung.

Wer als Künstler die Farben kennt, kann mit ihnen experimentieren - indem er ihnen Glück, Ärger, Angst, Trauer, Hoffnungen usw. entgegenbringt und diese Gefühle beim Zuschauer weckt. Zu den ersten, die mit Farben gezielt arbeiteten, gehörte Johann Wolfgang von Goethe. Die Farben unterteilte er in "aktiv" und "passiv".

Die Einstufung entspricht in etwa dem, was Menschen heute noch fühlen, wenn sie eine gewisse Ausstrahlung haben. So werden z.B. die Farben Blau und Blau als aggressive (d.h. aktive), ein Grüner als beruhigende (d.h. passive) Farben angesehen. Ein gewisser allgemeiner Eigenschaftskanon bestimmt, was Farben sind und was z.B. auch in der Psyche oder in der Trauminterpretation verwendet wird.

Der Sinn von Farben in Bezug auf Gefühle und Seele ist nicht notwendigerweise Teil der antiken Farbtheorie, sondern auch Teil des Grundwissens eines Künstler. Je nachdem, in welchen Farbkombinationen und Gradationen sie eingesetzt werden, kann sich die Farbe verändern. An anderen Orten der Welt werden die Farben ganz anders klassifiziert.

Außerdem können Menschen durch gewisse Erlebnisse unterschiedliche individuelle Ideen haben, aber im Grunde genommen gibt es eine generelle Anerkennung der Farben. Natürlich können die Bezeichnungen um mehrere Ausdrücke pro Farbton erweitert werden. Beim Malen geht es auch darum, Effekte zu testen und immer wieder neue Kombinationsmöglichkeiten zu erproben, bis Sie Ihren eigenen Style und Ihre eigene Bedeutungspalette gefunden haben.

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Farbliche Veränderung oder Modulierung der Farben ist ein Konzept der Malerei, das auf eine Rezeptur von Paul Cézanne zurückgeht[1] Farbmodulierende Grundsätze schaffen die Repräsentation der räumlichen Dimension oder der räumlichen Illusion durch stimmig entwickelte Veränderungen der Farbnuancen. Der mathematischen Sichtweise und dem Hell-Dunkel werden in der Farbenmodulation als Nebenaspekte der Harmonielehre Rechnung getragen.

Cézannes Prägung sollte nicht mit dem allgemeinen Ausdruck Farb-Modulation verwechselt werden (siehe Farbmodulation). Schon in der Frührenaissance, wie in Tizians späten Werken und später in Rubens' Werken, findet man die Entdeckungen und Anwendungen der Farbmodulationsprinzipien. Konservierte Mosaike der Römerzeit weisen eine viel ältere Verwendung auf, deren Herkunft in der verschollenen Malerei der klassischen griechischen Altertumskunst vermutet wird (siehe auch Klassik).

Farbmodulationsprinzipien sind seit der Rennaissance in die Arbeiten vieler wichtiger Coloristen eingeflossen. "Er setzte sich eine nach der anderen, ohne sie zu vermischen, so dass sein Bild dem des Mosaiks gleicht." Dabei ist das Farbmodulationsprinzip von der Farbsicht zu trennen. Der Farbraum, die visuelle Täuschung der räumlichen Tiefenwirkung beim Wechsel von "warmen" Farben (gelb, orangerot, rot) zu "kalten" Farben (blau, blau-grün, grün), ist nur ein Gesichtspunkt der Farb-Modulation.

Nur die Unterwerfung der Farb-Perspektive unter die Harmonielehre wird vom Menschen als Farb-Modulation erobert. ? abc Emile Bernard: Paul Chézanne, veröffentlicht im July 1904 in L'Ocident; Gespräche with Chézanne, Michael Doran (ed.), (Titel der Originalausgabe: Conversations with Chézanne, Übersetzung von Herrn Bischoff ), Diogenes-Verlag, Zürich, 1982, ISBN 3-2572-1974-1, S. 54 ff.

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