Malerei Renaissance

Gemälde Renaissance

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der französischen Renaissance-Malerei war die Porträtmalerei. In der Renaissance verschwindet die ideologische Enge des Mittelalters. Monochrome Malerei, zusammengefasst mit dem Oberbegriff Grisaille. Wiederentdeckung: Kaufen Sie Motive günstig als Wandbild von einer großen Auswahl der renommiertesten Künstler. Die Gotik wurde in Italien durch die Renaissance in der Kunst ersetzt.

Die Renaissance der Malerei und Malerei. Kunstschaffende, Werke und Stilbeschreibungen.

Die Renaissancezeit ersetzte die gotische Malerei, die sich zuerst in Italien und Ende des fünfzehnten Jahrhundert in allen Ländern Europas durchsetzte. Die künstlerische Periode gliedert sich in die frühe Renaissance um 1420, die hohe Renaissance zu Beginn des XVI Jahrhundert und die späte Renaissance, die bis 1520/30 dauerte, worauf der Manierismus auftrat.

Ausschlaggebend in dieser Zeit war die Wiederbelebung der Antike mit ihrer alten Welt der Formen und des im Mittelalter missbilligten Aktes; trotzdem blieb die religiöse Aufgabe der Künste den immer wichtiger werdenden säkularen überlegen. Von der Kirche wurden die bedeutendsten Arbeiten der Renaissance in Auftrag gegeben, wie zum Beispiel die Wandmalereien in der Sixtinischen Kirche in Rom oder die Porträts in der St. Petri-Kirche.

? Charakteristika der Renaissance-Malerei (Kunst)

Gründer der Renaissance-Malerei: Masaccio (Die Dreifaltigkeit), Leonardo da Vincis ( "Mona Lisa"), Albrecht Dürer (Junger Hase), Michelangelo (Davids Skulptur), Raphael (die Athener Schule) etc. Renaissance-Malerei ist eine der bedeutendsten kunsthistorischen Perioden und Teil der Kunsterziehung an der Kunstschule in Deutschland (Bildende Kunst). Die Renaissance-Malerei erreichte ihren Zenit zu Beginn des XVI. Jh. und wird als eine der prägenden Zeiten der Malerei angesehen.

Renaissance: Malerei - Bildhauerei - Baukunst

Die Renaissance (französische Wiedergeburt) bezieht sich auf die Zeit zwischen dem Anfang des XVI. und Ende des XVI. Jahrhunderts, in der die lateinische Sprache und die alte Kultur wieder entdeckt und als beispielhaft für die zeitgenössische Malerei betrachtet wurden. Die Renaissance könnte man als "florentinische Erfindung" beschreiben, die sich um 1500 und im beginnenden sechzehnten Jh. im Norden der Alpen in ganz Italien ausbreitet.

Im Jahre 1550 verfasste der florentinische Kunstmaler Giorgio Vasari das erste bedeutende kunsthistorische Werk, in dem er von einem Aufschwung der bildenden Künste als der Neugeburt der Altertumskunst nach dem langem, finsteren Mittelalter ausging. Michelet stimmte dieser Auffassung zu, und ab den 1860er Jahren wurde der Ausdruck Renaissance gleichermassen als Konzept von Epoche und Stil verwendet.

Ob der Manierismus zu einer Renaissance oder einem eigenständigen Stil gehört, ist bis heute umstritten. Galilei hat 1610 die Jupiter-Monde entdeckt. humanitas (lat.) = Humanität, Studium ("Studia humanitatis") - grammatikalisch, rhetorisch, poetisch - gelehrt von "studia humanitatis" - in Italien seit dem XIV. Jahrhundert Pico della Mirandola "Oratio de hominis dignitate" Philipp Melanchthon gründete das Humanstudium.

Gründung der Academy als Ausbildungszentrum, Beginn mit Florence im ausgehenden fünfzehnten Jahrtausend. Die Renaissance (französische Wiedergeburt) bezieht sich auf die Zeit zwischen dem Anfang des fünfzehnten und Anfang des siebzehnten Jahrhunderts (max. 1620), zwischen der Frühneuzeit und der Konterreformation. In Italien wurden von hier aus die lateinische Sprache und die alte Kultur wieder entdeckt und als beispielhaft für die zeitgenössische Kultur erachtet.

Das Wiederentdecken der Altertumskunst ist jedoch nur ein wesentlicher Bestandteil der Renaissancekunst, aber auch der geänderte Umgang mit der Umwelt und dem Bild des Menschen (Humanismus) spielen eine wichtige Rolle. 19. Ein wesentliches Mittel dafür war das Portrait, das in der Renaissance als Einzelporträt oder in Gestalt von Spenderporträts sehr wichtig und realistisch wurde.

Das Bewundern antiker Künste und Literaturen findet seinen wortgewaltigen Niederschlag in der wachsenden Sammlertätigkeit reicher Klassen sowie in der Repräsentation von Mytologien. Die" Erfindung" der Renaissance in Florenz erfolgte im Frühjahr des XV. Jahrhunderts in Skulptur (Donatello) und Baukunst (Alberti, Brunelleschi). Im Jahre 1505 lebte sie in Florenz und Rom, wo sie an einem Wettbewerb für öffentliche Aufträge teilnahm.

Venetien war das dritte Kunstzentrum der Renaissance in Italien, es folgten die Höfe von Alfonso von Aragón in Neapel, Federico da Montefeltro in Urbino, Ludovico "Il Moro" in Mailand, die Esten in Ferrara und die Gonzaga in Mantova. Als Nachfolger von M. Broederlam hat sich die Renaissance in Flandern vollkommen unabhängig entwickelt: Jan van Eyck, Robert Campin (vielleicht mit dem " Master of Fémalle " identisch), Rogier van der Weyden und Hans Memling haben die Sichtweise aus ihrer eigenen Sicht (nicht theoretisch) erforscht und ihre Liebe zum feinsten Details gewidmet.

Die altholländischen Künstler gehörten als Gründer der Ölgemälde auf Segeltuch zu den realistischen Künstlern des XV. Jh. Aus dieser Überlieferung entstand Anfang des sechzehnten Jh. die "Erfindung" der Gartenmalerei durch Joachim Patinier. Ungefähr zur selben Zeit ersetzte die Ölgemälde die langsame Trocknung der Tempera in der Malerei in Italien. Jedenfalls in Zentralitalien gilt das Gemälde bis ins 17. Jh. als die höchste Disziplin der Bildwissenschaft.

Die neue Form der Druckgraphik wurde ein wichtiger Motor für neue Kunstkonzepte und eine weitere Einkommensquelle. Wahrscheinlich zweimal mit Unterstützung von Geisteswissenschaftlern nach Venedig gereist, hat er die Malerei in Süddeutschland in eine realistische Form der Darstellung gebracht. Die Renaissance könnte man als "florentinische Erfindung" beschreiben, die sich um 1500 und im beginnenden sechzehnten Jh. im Norden der Alpen in ganz Italien ausbreitet.

Die Renaissance wird heute oft mit den florentinischen Malern Donatello (ca. 1385/6-1466), Masaccio (1401- ca. 1448) und Leon Battista Alberti (ca. 1404-1472) assoziiert, die ihre Kunstwerke auf eine neue Vernunft gründeten. Im Jahre 1550 verfasste der florentinische Kunstmaler Giorgio Vasari das erste bedeutende kunsthistorische Werk, in dem er von einem Aufschwung der bildenden Künste als der Neugeburt der Altertumskunst nach dem langem, finsteren Mittelalter ausging.

Michelet stimmte dieser Auffassung zu, und ab den 1860er Jahren wurde der Ausdruck Renaissance gleichermassen als Konzept von Epoche und Stil verwendet. Ob der Manierismus in die Renaissance gehört oder ein eigenständiger Stil ist, ist nach wie vor umstritten. Auch die Renaissance wird von einigen Wissenschaftlern als Anfang der Neuzeit beschrieben, da vor allem im XVI. Jh. das Bild des Menschen im Mittelalter und die Beziehung zwischen Mensch und Gott durch Funde, Erkenntnisse der Heilkunde und der Reformationszeit fundamental geändert wurden.

Die Bronzeportale (1403-1424/25) von Lorenzo Garberti (1378-1455) im Taufbecken zählen zu den Gründungswerken der florentinischen Renaissance-Skulptur: Die beiden Konkurrenzreliefs "Isaaks Opfer" (1401) von Brunelleschi und Giberti weisen einen wesentlich ausdrucksstärkeren Blick von Giberti und auch einen erhöhten Grad von naturalistisch. Büste von Mino da Fu ?ole (1430-1484), Relief und Porträt von Antonio Rossellino (1427-1479) und verglaste Terrakotta von Andrea della Robbia (1435-1525) repräsentieren den naturalistischen Charakter der florentinischen Bildhauerei des XV. Jhdt.

Andererseits zählt sie zu den kleinformatigen Sammelbronzen, die sich ab 1500 bei ausländischen Liebhabern großer Popularität erfreuen und florentinische Inszenierungen repräsentieren. Aus den Traditionen der Herkunftsorte stammen die zahlreichen Malschulen der Renaissance. Die Byzantiner haben die künstlerische Produktion in Venedig stärker beeinflusst als in Florenz.

Die von den Medizinern ab 1434 beherrschte Stadt galt als Geburtsstätte der Renaissance, die auch mit ihrer Wirtschaftskraft und Beständigkeit zu tun hatte. Das florentinische Gemälde der Jahre 1470 und 1480 wird von den Künstlern Alessandro di Mariano Filipepi, Sandro Botticelli (1444/45-1510) und seinem berühmtesten Studenten Philippe Lippi (um 1457-1504) wiedergegeben.

Am Ende des fünfzehnten Jahrhundert verliert sie auch die Siedlungen Lepanto, Modon und Koron und befindet sich im Kriegszustand mit dem Fürsten von Ferrara, Erich Este. 1404-1407 wurde die " Terra Ferrara " von Venetien erobert: Pádra, Vicenza, Verona, Tréviso; bis zur Jahrhundertmitte wurden Brescia, Bergamo und Ravenna hinzugefügt. Der aussergewöhnliche Standort der Hansestadt, das grosse Handelsreich, das langjährige Byzantiner Kulturerbe und die verschlossene Politik - und Gesellschaftsstruktur haben auch in der bildenden Künste zu einem Anderssein in Venetien geführt.

Gründungsvater der venetischen Renaissance war Giovanni Bellini (um 1430-1516), gefolgt von seinem schwierigen Sohn Andrea Mantegna (um 1431-1506) dem frühen Verstorbenen Giorgio da Castelfranco (1476/77-1510) und natürlich Tizian (eigentlich Tiziano Vecellio, um 1488-1576). Einen neuen Realitätssinn hat Giovanni Bellini in seinen Altargemälden mit einer perspektivischen Verkürzung der Baukunst und realistischer Betrachtung von Landschaftsbildern erreicht.

Etwa 1500 Venezianer arbeiteten mit Ölgemälden auf groben Leinwänden. Im Jahre 1504 gegründet, wendeten sich die Angehörigen der 1504 entstandenen Schule an den Nürnbergischen Künstler Albrecht Dürer (1471-1528), um ihnen ein Altargemälde zu malen. Der geniale Künstler bringt im hohen Norden nicht nur humanistische Ideen, sondern auch ein Bewußtsein für die Malerei als geistige Tat.

In der ersten Hälfte desselben Jahrtausends setzte Tizian Bellini mit dramatisch bewegten Altaraufsätzen und Portraits fort. Die Lieblingsmalerei von Philipp II. von Spanien kam an den Madrider Hofe, wo sie Peter Paul Rubens Anfang des XVII. Jh. inspirierte. Jh. dominierten Tintoretto (eigentlich Jacopo Robusti, 1519-1594), die Familie Bassano und Paolo Veronese (1528-1588) die venezianische Spätrenaissance-Malerei.

Sichtbare Spuren der venezianischen Malerei sind die Ausstattung der Kirche, der Schule und des Dogenpalasts. Mit großformatigen Ölbildern, die an die Decke geleimt wurden, weigerten sich die bedeutendsten venezianischen Künstler und der Ruf der Dichterin. Jh. waren Hundeporträts und historische Gemälde von Heiden und Giovanni Bellini, Carpaccio, Tizian und anderen im Schloss.

Jh. hatte sich die venetische Farbgebung und Reflektion über die Eigenschaften des Lichtes als typische Malerei der Stadt der Lagune durchgesetzt. Im Jahre 1511 zog Sebastiano del Piombo nach Rom, wo er ein Bekannter von Michelangelo wurde und mit seiner Unterstützung florentinische Leiblichkeit und Desegno zu einer Symbiose mit norditalienischer Farbe anregte.

Die Sofonisba Anguissola (um 1531/32-1625) wurde um 1531 oder 1532 in Cremona als Patriziertochter gegründet. Sofonisba Anguissola, die sehr frühzeitig künstlerische Begabung zeigte, wurde zwischen 1543 und 1549 bei Bernhardino Campi und später bei Bernhardino Gatti, Il Sojaro, ausgebildet. Schon bald erschien ihr Familienvater Amilcare Anguissola als "Manager" seiner Tochtergesellschaft und kontaktierte berühmte Künstler - darunter Michelangelo Buonarroti.

Auf Anregung des Fürsten von Alba, Fernando Toledo, unternahm Sofonisba Anguissola 1559 eine Reise an den Hof von Philipp II. in Madrid. Anguissola wurde vom spanischen Königreich und seinen Frauen so sehr geschätzt, dass sie dem Maler eine Jahresrente einräumten. Sofonisba Anguissola war wahrscheinlich die erste weibliche Hofliebhaberin der Renaissance in Europa.

Sofonisba Anguissola kehrt nach dem Tode ihres Ehemannes 1579 nach Cremona zurück. Bei der Rückfahrt von Cremona nach Sofonisba 1580 lernte Anguissola den aus Genua angereisten Hauptmann Orazio Lomellini (? nach 1632) kennen, in den sie sich verliebte. Sofonisba Anguissola beginnt dort wieder Portraits zu zeichnen und gibt Malkurse.

Die Sofonisba Anguissola starb im Jahre 97 am 16. November 1625 in Palermo. Brunelleschi ist neben seiner Arbeit als Baumeister von großer Wichtigkeit für die perspektivische Weiterentwicklung, da ihm die Entstehung der zentralen Mathematikperspektive zu verdanken ist. Jh. wurde die alte Bildhauerei und Baukunst zu einem beliebten Thema in der Druckgrafik und erweiterte das Wissen über alte Ausstellungsstücke im Norden der Alpen.

In Venedig studiert er Altertumskunst und schafft 1504 "Adam und Eva", in dem er den neu gefundenen "Apollo des Belvedere" zitiert. Die Renaissance-Malerin forderte den Rang eines Geisteswissenschaftlers statt eines Handwerks. Im Jahre 1550 verfasste der florentinische Kunstmaler Giorgio Vasari das erste bedeutende kunsthistorische Werk, in dem er von einem Aufschwung der bildenden Künste als der Neugeburt der Altertumskunst nach dem langem, finsteren Mittelalter ausging.

Jakob Burckhardt, Verein der Renaissance in Italien, 1860 John Addington Symonds, Renaissance in Italien. Heli Wölfflin, Klassik, 1899, Master E. S. Viermal täglich aus Aluminium nach Michelangelos Sinnbildern in der Medici-Kapelle konnten frühe Werke von Giambologna (1529-1608) sein. Die" Erfindung" der Renaissance ist mit der florentinischen Bildhauerei und Malerei des fünfzehnten Jh. verknüpft.

Im Teylersmuseum ist Leonardo die erste Sammlung der Zeichnungen des bekannten Künstlers der Renaissance in den Niederlanden. Die florentinische Goldschmiede Benvento Cellini (1500-1571) fertigte das Salzfaß zwischen 1540 und 1543 während seines Aufenthalts am Hofe des Franz I. (1494-1547). Der Bildhauer Antico (um 1455-1528) ist einer der bedeutendsten Bronzebildhauer der Renaissance, da er antike Arbeiten ausführt.

Die " Fürstliche Sammlung von Marcus Aurelius " aus Liechtenstein mag Anfang des sechzehnten Jahrhunderts für Isabella d'Este geschaffen worden sein. Die Künstlerin Antonella da Messina (um 1430-1479) war eine der ersten Künstlerinnen, die die Methode der flämischen Ölgemälde einführte. Das 1475/76 für die San Cassiano in Venedig entstandene Altarbild wurde von seinen Altersgenossen verehrt und beeinflusst die Kunstschaffenden der Schenissima, darunter Giovanni Bellini und Tizian.

Aus diesem Anlass zeigt das KHM die erste große monographische Weltausstellung des wichtigsten holländischen Malers des XVI Jahrhundert. Berühmtestes Kunstwerk des florentinischen Künstlers Michelangelo ist zweifelsohne der " David " (1501-1504), den er tatsächlich für die florentinische Kathedrale geschaffen hat. Zwölf Flügelaltären mit je sieben einzelnen Tafeln werden dem Messkircher Baumeister zugeordnet, die zwischen 1520 und den ersten 1540er Jahren im ober-schwäbischen Landkreis in Konfrontation mit dem Dürer-Kreis erbaut wurden.

Der Lorenzo Lotto (um 1480-1556/7) ist einer der interessantesten Renaissance-Maler des beginnenden XVI Jahrhundert und ist vor allem für seine Portraits und religiöse Malerei bekannt. Künstliche und persönliche Beziehungen zwischen den beiden Malerinnen der oberen italienischen Renaissance, Giovanni Bellini (tätig um 1459-1516) und Andrea Mantegna (1430/1-1506). Bedeutende Ausleihungen, darunter Bilder, Grafiken und vor allem Plastiken, die beide während ihrer Laufbahn entscheidend beeinflusst haben, erlauben einen Abgleich zwischen den Werken dieser beiden wichtigen - und verwandten - Malkünstler.

Geboren 1483 im Fürstentum Urbin, absolviert der Künstler seine Ausbildung in der Werkstätte von Pietro Perugino und findet seine Lehrer in Florenz in Leonardo und Michelangelo. Hans Memling, geboren in Deutschland (um 1440-1494), lebt seit 1465 in Brugge, wo er bald zu einem der bekanntesten Künstler der Hansestadt wurde.

Noch heute charakterisieren die sanften Berge, Weingärten und Olivenbäume die Gegend am Fuß des Albanos, und der Künstler schien wenig von der damaligen Kulturlandschaft für seine spätere Malerei kopiert zu haben. Die holländische Malerin stirbt am 5. November 1562 in Utrecht und wird in der Mariakirche beigesetzt, wo von seinem Studenten Antonis Mor ein Grabmal mit einem Bildnis von Scorel errichtet wird.

Der bedeutendste französiche Künstler des fünfzehnten Jahrhundert ist Jean Fouquet (um 1420-1477/81). Er war einer der bekanntesten Porträtmaler seiner Zeit und auch in Italien bekannt. Tizian, Tintoretto, Veroneser, Bassano, Giorgione und Lotto sind die Helden der venetischen Malerei des XVIt. jahrhundert. Die Malerei der Renaissance in Venedig hebt sich von der florentinischen Malerei durch die Verwendung von Hell-Dunkel und Farben als Grundlage ihrer Darbietung ab.

Figur und Räumlichkeit werden näher betrachtet, aber ihre Konzepte sind eher idealistisch; die Idee der Ästhetik in der venetischen Renaissance ist mit den Arbeiten in Rom, Paris und Florenz vergleichbar. Er war in seinen ersten Jahren in Venedig als Lautenist erfolgreich, wurde aber auch von Giovanni Bellini und Giorgione zum Künstler ausgebildet.

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