Maritime Malerei

Seemalerei

Die Malerei wird Photorealismus genannt und ist ein in den USA entwickelter Stil der naturalistischen Malerei. Er war Marinemaler. Er würde auf die dänische maritime Malerei im Ausland aufmerksam werden, die mit der aller anderen Länder konkurrieren kann. de kaufen Sie dieses Buch portofrei: Maritim Painting\Maritime Painting\Marinhas.

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Meeresmalerei ist ein Gebiet der Malerei, das maritime Motive in Bildern wiedergibt. Jahrhunderts wurde das Wasser nie allein präsentiert; Schiffe aller Arten, Größen und Zahlen waren die wichtigsten Thematik. Das Thema Meeresmalerei ist sehr breit angelegt, kann also auch Landschaft, Menschen und Geschehnisse darstellen und erstreckt sich somit auf mehrere Genres der Malerei.

Jh. und blühte im niederländischen Stil im ersten Jahrtausend. Erst Ende des neunzehnten Jahrhundert hat sich der Ausdruck "Marinemalerei" für Bilder mit maritimem Gehalt im deutschsprachigen Raum durchgesetzt. In Frankreich wurden jedoch bereits im achtzehnten Jh. maritime Malereien zusammenfassend als maritim (fr.) bezeichn.

Sie waren ästhetischere Arbeiten, die auf maritime Landschaft zurückgeführt werden können. Jahrhundert etablierte sich der Name Navy für die Marinekräfte eines Staates. Dadurch war es möglich, den Ausdruck Schiffsmalerei für alle Variationen der Schiffsmalerei mit allen Arten von Wasserschiffen zu benutzen. Diese Bezeichnung wurde dann auch für alle Arten von Schiffsvertretungen verwendet.

Die Tatsache, dass sich die Meeresmalerei von anderen Motiven der Malerei nur durch die Hervorhebung eines wesentlichen Motivs des Meeres abhebt, macht es schwierig, sie von anderen Gebieten zu unterscheiden. Das vorliegende Werk bezieht sich entweder auf eine Zeit, eine Gegend oder ein Thema der Meeresmalerei. Auch in der kunsthistorischen Forschung wird die Meeresmalerei dann in mehreren Genres bearbeitet.

In der Meeresmalerei war ein weiteres bedeutendes Gebiet die Religionslehre und Mytologie. Individuelle Arbeiten lassen sich auch auf Stilleben und Portraits zurückführen. Der maritime Teil nimmt jedoch vom Bedeutungskontext zu Repräsentationen des Bedeutungshintergrunds oder Bildhintergrunds ab. Eine besondere Art der Schiffsmalerei ist das Bild des Kapitäns. Neben kunst- und kunstgeschichtlichen Museumsbeständen gibt es auch eine besonders große Anzahl bedeutender Kunstwerke in geschichtlichen und insbesondere marinegeschichtlichen Beständen.

3 ] Diese Arbeiten wurden oft aus einer Dokumentarperspektive gesehen. Durch den Ausschluss aus der Kunstwissenschaft nahm die Bedeutung der Schiffsmaler in der bildenden Künste ab und wurde von der Kulturgeschichte wenig Beachtung geschenkt. In den Niederlanden hat sie sich im XVI. Jh. zu einem eigenen Motiv entwickelt und blühte im XVII.

In den Niederlanden ist die Meeresmalerei des Goldzeitalters in drei Epochen gegliedert. Im Gegensatz zu anderen Ländern Europas hat die Beziehung zwischen Künstlern und Käufern für die niederländische Schiffsmalerei an Wichtigkeit gewonnen. Erst hier konnte der Maler seine Arbeiten auf Lager und ohne Auftrag verkaufen.

Die kleinen und weniger aufwendigen Arbeiten wurden in großen Stückzahlen verkauft, auch auf Messen. Daher haben die beiden auch nicht nur Arbeiten eines bestimmten Gatters produziert. Ein weiteres holländisches Problem war die "Laienmalerei": Maler, die nicht für ihren Unterhalt gemalt haben, aber dennoch professionell arbeiteten. Jahrhunderts sind Arbeiten aus anderen Teilen Europas, die als Meeresmalerei bezeichnet werden können, nur in Einzelstücken bekannt.

Generell ist anzumerken, dass keine auf maritime Szene spezialisierten Kunstschaffenden identifiziert werden können. Andererseits versuchten niederländische Kunstschaffende, sich dem Wettbewerb im internationalen Umfeld zu entziehen. Heute sind Ludolf Backhuysen und Willem van de Velde die berühmtesten Maler dieses Jahrtausends. Durch den Wandel der europäischen Politik und Gesellschaft im vergangenen Drittel des XVII. Jh. ging die Forderung zurück, doch in England und Frankreich wurden die Gerichte für dieses Problem eröffnet.

Um dies nicht nur im Hafengelände und im Haushalt, sondern auch am Hof und für die Besucher erlebbar zu machen, wurden nicht nur Einzelwerke in Auftrag gegeben, sondern es wurden auch Maler als königlicher Seemaler (Willem van de Velde der Alte und Jüngere) eingesetzt. Vor allem holländische Schiffsmaler sind nach England gegangen oder haben dort vor allem ihre Kunstwerke verkauft, während Frankreich nur nach Modellen für seine eigenen Maler wartete.

Die Meeresmalerei entwickelte sich daher in beiden Staaten sehr verschieden. Waehrend England oder Grossbritannien eine Tradition der van de Veldes und Backhuysens ist, beharrt die franzoesische Schiffsmalerei auf ihren eigenen Akzenten. Bemerkenswert für die Arbeiten aller britischen Schiffsmaler des vergangenen Jahrtausends ist der große Teil der militärischen Auftritte.

In der Schiffsmalerei werden häufig Nachthemden, Hafenanlagen und vor allem Marineeinrichtungen oder Verwaltungsgebäude inszeniert. In Großbritannien ist eine grössere Menge von Marinemalern bekannt, in Frankreich ist die Menge dagegen wesentlich niedriger. Sein Werk ist mehr maritim als die wirkliche Seelandschaft. Seine beiden Dramen und seine ruhige Arbeit wirken sentimental und moralisierend.

Sein Werk beeinflusste die britischen Schiffsmaler wie Dominic Serres und die Adelsfamilie Clevely. Nur mit den Malern Philipp Jakob Loutherbourg d.J. (1740-1812) und Joseph Mallord William Turner (1775-1851) wurde die Schiffsmalerei von der traditionellen Dokumentation abgelöst und eine persönliche, expressive Gestalt geschaffen. Jh. wird sich der Aspekt der Rettung noch durchsetzen.

Romantisch engagiert, bietet er mit seinen Werken emotionale Reize. In Anlehnung an das Verstehen von Romantismus und Geschichtsschreibung versuchten viele Meeresmaler, Ereignisse aus ihrer jeweiligen Landesgeschichte wiederzugeben. Im Laufe dieses Jahrhunderts ist eine große Bandbreite an Einzelinterpretationen von bekannten maritimen Motiven (Sturm, Sinken, Ruhe, Seeschlacht) auffällig. Diese allgemeinen Neigungen finden sich auch in der Meeresmalerei wieder.

Inzwischen gibt es in nahezu jedem Küstenland Meeresmaler. In den Niederlanden nehmen Kunstschaffende nach einem unbedeutenden Jahrzehnt die traditionellen maritimen Motive mit dokumentarischem Anspruch auf. Gemälde wie Hermanus Koekkoek der Alte (1815-1882), Martinus Schoumann und Johannes Christiaan Schönstatt folgen ganz bewußt der großen Zeit der holländischen Unterwassermalerei.

Wie diese Holländer gab auch Johan Christian Clausen Dahl als nordischer Meeresmaler seinen Arbeiten eine echte geografische Identifikation. Das wird sich im Verlauf des Jahrtausends noch weiter verschärfen. Beispielhaft für die zeitgenössischen Künstler, die sich der Repräsentation des Meers verschrieben haben: Für Schiffsmaler wurden immer wieder Schiffs- oder Teilemodelle benannt, die auf Fotografien von KünstlerInnen zu sehen sind[13].

Es ist unklar, in welchem Umfang diese in den Sammlungen der Schifffahrtsmuseen enthalten sind. Als teuerstes Modell gilt laut Johann Wolfgang von Goethe das von Jakob Philipp Hackert. Jahrhundert arbeiten diverse Schiffsmaler auch als Schiffsmaler, Bildhauer und Dekorateur in Schiffswerften. Auch Särge, Wandteppiche, Gräber und Seekästen sind mit Meeresmotiven versehen.

Auch kollaborative Arbeiten mit Porträtmalern sind bekannt, wo sie dann den meereskundlichen Untergrund bildeten. Niederländische Schiffsmalerei des XVII. Jh. Alain Boulaire: Segel und Segelboote zur Zeit Ludwigs XV. und Ludwigs XVI. 1982, ISBN 3-7814-0203-7, Stiche und Zeichnungen der Brüder Uzanne. Ausgaben Du May, Paris 1992, ISBN 2-906450-84-7 u. a. für Peter Tamm und anderen: ISBN 2: 906450-84-7:

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