Miniaturmalerei

Miniaturmalerei

Abgesehen von Elfenbein war das feine Pergament, das sogenannte "Pergament", ein beliebtes Medium der Miniaturmalerei. Die preußische Königsfamilie war oft in der Miniaturmalerei vertreten. Zehn Hohenzollern präsentieren wir auf der Basis historischer Miniaturen. Doch auch in der jiingfter Zeit hat Kiinftler danach gestrebt, die Miniaturmalerei zu einem höheren Grad an Kiinftlerifcher-Perfektion zu bringen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Miniaturmalerei" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen englischer Übersetzungen - überraschend, wenn man sich den Anfang des XIV.

Jahrhunderts auf Englisch ansieht.

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Die Miniaturmalerei ist ein Begriff für kleine und winzige Gemälde. Miniaturmalerei hat sich - je nach Hintergrund und Thema - in drei Formen zu einer eigenen Stilrichtung entwickelt: Es handelt sich hierbei um Feder- und Bürstenzeichnungen in Gestalt von Ornamenten (z.B. Dekorationen am Rande der Blätter, Entwurf der Anfangsbuchstaben) und figürlichen Abbildungen, die wertvolle mittelalterliche Schriften schmücken.

Der Name stammt von der Abkürzung für die rote Farbe minnige. Die Verwendung von Mindestbestandteilen in Manuskripten geht auf die ägyptische Sterbebücher zurück. Bekannt ist in diesem Kontext die muslimische Miniaturmalerei, die tatsächlich nur in weltlichen Manuskripten existierte, da die Kalligrafie immer im Zentrum des Korans steht - teilweise aber auch mit Zierschmuck.

Das älteste Beispiel der arabischen Miniaturmalerei ist etwa 1000 Jahre alt. 2. Hier wurden weltliche Manuskripte mit landschaftlichen Figuren versehen - teilweise von Kante zu Kante. Ihre Blütezeit hatte diese Kunst im dreizehnten Jh. n. Chr. erreicht. Jh. florierte diese Kunst unter den Mameluken in Ägypten und Syrien wieder.

Persianische Miniaturmalerei wurde seit dem XIII. Jh. in Manuskripten gefunden und erreichte ihren Gipfel im XV. Jh. unter den Zeitgenossen. Eines der Meisterwerke der türkischen Miniaturmalerei ist Surname - i Huemayun, das 1582 von Nakka? Osman in Kooperation mit dem Hofhistoriker Seyy?d Lo?m?n inszeniert wurde. Es handelt sich hier um kleine Gemälde, meistens Portraits, oft auf Elfenbein gezeichnet und gerahmt.

Zu den bekanntesten großen Miniatursammlungen Deutschlands gehört die vom Bomann-Museum in Celle geführte Kollektion Tansey. Joseph Tschiedel jun. (* am 02.06.1902 Wien; 11.07.1981 Wien) schuf vermutlich 1970/71 die beiden zuletzt in dieser Form entstandenen Miniaturporträts aus Elfenbeinwelt. Stephanie Kristina Werner: Figuren. Mittelalterliche Figuren.

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