Mit eigener Kunst Geld Verdienen

Verdienen Sie Geld mit Ihrer eigenen Kunst

um ein Kunstwerk erst mit eigenen Augen zu sehen, bevor sie zuschlagen", sagt er. auf der anderen Seite, um seine Kunst direkt darüber zu verkaufen. Du möchtest eine eigene Galerie eröffnen? Wenn Sie eine Galerie eröffnen wollen, wollen Sie mit Kunst Geld verdienen. Die drei Erfolgsgeschichten über Menschen, die damit Geld verdienen.

Geldverdienen mit Kunst im Internet

Bisher war der Vertrieb von Kunstgegenständen in erster Linie ein Offline-Geschäft. Aber Start-ups und Artisten verstehen das Internet zunehmend als Möglichkeit, sich zu etablieren und die ganze Erde im Internet zu erobern. Die Art Cologne in Köln, Deutschlands größter Messe, startet am 15. April. Beides sind vor allem Messeauftritte für einen Markt, den man spüren, duften und erleben kann.

Hundert Kunstgalerien sind hier mit Kunstwerken und Katalogen ausdruckt. Selbstverständlich spielt die Website eine wichtige Funktion, das Medium des Internets ist ein Problem, aber eine solche Veranstaltung kann nicht einfach nur eine virtuelle sein. Für Daniel Hug, Leiter der Art Cologne, ist das Netzwerk daher in erster Linie ein Kommunikations-Beschleuniger zwischen Galerie und Sammler, das Senden von Dias zum Beispiel würde heute verschwinden.

"Viele Kunstsammler wollen ein Werk mit eigenen Augen betrachten, bevor sie zuschlagen", sagt er. Selbst wenn die Werke oft im Voraus für eine Ausstellung gebucht wurden, folgte erst am Tag der Eröffnung eine individuelle Bewertung und abschließende Ankaufentscheidung. Es gibt sie doch, die Kundinnen und Kunden im Internet. Sie haben 2013 2,5 Mrd. EUR erwirtschaftet, so der Bericht der European Fine Art Fair (TEFAF), die einmal im Jahr den weltweiten Markt für Kunst erforscht.

Das, was nach viel Geld klingen mag, macht nur etwa fünf Prozentpunkte des globalen Kunst- und Antiquitätenhandels aus. Bisher sind dazu Bilder und Fotos hinzugekommen. Daran sind viele kleine, webaffine Artisten beteiligt. "Ein Glücksfall für mich", sagt Schairer. Nein, das ist wie ein Keim, der sprießen muss, es erfordert Ausdauer.

"Eine Webseite ist wie ein Internetkatalog ", fügt die Bildhauerin Nora Leschinski hinzu. Abseits des kochenden Kunstbetriebs einer Landeshauptstadt in Thüringen ist sie tätig. Das Netzwerk ist auch hier von entscheidender Bedeutung. "Sie sagt: "Ich bin mehrere Arbeitsstunden pro Tag online", "Das Netzwerk ermöglicht mir ein abgeschiedenes und naturverbundenes Dasein.

"Und doch hat fast jeder auf der ganzen Erde Zugang zu ihrer Ausstellung von kleinen Skulpturen, Graphiken und Bildern. "Es gibt ein großes und großes Interesse an der jungen Kunst", sagt Jenny Seul. Dem studierten Kunsthistoriker ist es wichtig, dass die Kunstschaffenden sich an strenge Vorgaben halten müssen. "Zuerst muss man ein Gespür für einzigartige Objekte schaffen", sagt Katalin Pöge von Mailetti.

"Heute sind die Menschen durchaus gewillt, Geld für Kunst ausgeben. "Das Internet ist sicherlich nicht ganz ungefährlich. Es wird immer wieder, so Katalin Pöge, ausgedruckt, was Mailetti bietet. Die drei Begründer von Mailetti hingegen schicken Kunst per Post, raffiniert abgepackt. "Damit sie in den üblichen Postkasten paßt und nicht als kleine Pakete vom Paketdienst übergeben werden müssen, sind die Fotos bei Mailetti kleine, etwa 10 mal 10 Zentimeter große Felder.

Dieser Anonymismus, so der Gründer, ist der Anlass, warum einige Kunstschaffende überhaupt da sind. "Maillettis Lotteriespiel. "Die Idee führt den Kunden dazu, zu erraten, welcher Maler hinter einem Gemälde steckt. Doch, sagt Tricia Rampe, das Netz hat ein zentrales Thema. Der Gründer des US-Unternehmens Get Art Up erläutert, dass es schwierig ist, etwas wirklich Teures über das Netz zu vertreiben.

Aus diesem Grund verleiht ihr Betrieb Kunst gegen eine Monatsgebühr. Wenn Sie möchten, können Sie die Arbeiten auch erwerben, die hauptsächlich von KünstlerInnen kommen, die das Potenzial für einen künstlerischen Aufbruch haben. Laut Rampe sieht die Millennium-Generation den Nutzen eines Luxusgutes wie Kunst. "Und nicht jeder, der Kunst mag, hat das Geld, sie für tausend Euro zu erstehen.

"Leihgaben könnten auch zu späterem Eigentum und somit eine Einführungslösung sein. Generell versteht die Kunstszene heute zunehmend, dass das Medium des Internets eine vielfach vereinfachte Verkaufsplattform ist, sagt Marius Sowka. "Mit jedem Einkauf erzielt der Zeichner nicht nur ein Einkommen, sondern auch kleine, anerkannte Wohltätigkeitsorganisationen", sagt Sowka.

"Deshalb bezeichnen wir unsere Artists als ArtworkHeroes, sie sind Heroen, die die ganze Erde nicht nur schmücken, sondern mit ihren Geldspenden auch ein wenig besser machen. "Ob die Kunst im Internet nun kostspielig ist oder nicht. Darin enthalten sind sowohl Online-Verkäufe von Kunsthändlern als auch von klassischen Kunsthändlern und Anbietern, die sich ausschliesslich auf den Online-Handel ausrichten.

Bei einer neuen, jungen Sammler- und Kunstliebhabergeneration traten neben Preisen ab einigen hundert Euros auch andere Stile, wie zum Beispiel Plastiken oder große Malereien, in den Vordergrund. Um an vielen Orten gleichzeitig leicht zugänglich und präsentierbar zu sein, sind sie auf das Netzwerk und seine Vorteile angewiesen. "Leschinski: Ich mache Fotos aus massiven Eichenblöcken", sagt Leschinski.

Obwohl sie diese im Web darstellen kann, kann das Netzwerk Farben, Gewichte, Gerüche und Haptiken, die "natürlich eine große Bedeutung haben", nicht ausgleichen. "Die Ausstellung von Werken in der Galerie ist ebenso bedeutend wie der Verkauf von Objekten im Intranet. "Man kann nicht nur im Offlinebetrieb ersetzen", sagt Stephanie Stenger.

Ja, das Netzwerk ist nötig, es ist wirksam. Ich würde aber nie die persönlichen Beziehungen auswechseln.

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