Moderne Gemälde

Gemälde der Moderne

Auf dieser Basis entfaltet sich der moderne & zeitgemäße Stil in einfacher Geradlinigkeit und geradlinigen Farbkombinationen. Moderne Kunst im Großformat zu erschwinglichen Preisen. Beiträge aus der Kategorie: Moderne Malerei. Bilder, Kriegstagebücher und Gedichte fin. Das Städtische Museum für Moderne Kunst, Ascona im Tessin, die mediterrane Seele der Schweiz.

Moderner und zeitgenössischer Stil

Das Konservieren und Restaurieren von Moderne, Gegenwartskunst auf der einen Seite und von Alltags- und Designgegenständen oder - ganz generell - Kulturgut aus modernem Material auf der anderen Seite erscheint für den Laie zunächst nicht notwendig - das sind jugendliche Werke, die noch keine Schädigung aufwiesen. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert können Konstrukteure und Hersteller von Konsumgütern auf eine Vielfalt von Kunststoffen aus der Chemieindustrie zurÃ?ckgreifen.

Eine Vielzahl von neuen Werkstoffen hat auch in der bildenden Künste neue Anwendungen und Verfahren hervorgebracht. Die Restauratorin sieht sich hier mit einer teilweise niedrigen Dauerhaftigkeit und schlechter Langzeitstabilität gegenüber. Dazu bedarf es einer neuen Herangehensweise an die Darstellung und Erhaltung von Kunstwerken und Kulturgütern sowie der Erarbeitung von neuen Verarbeitungsmethoden zu deren Erhaltung.

Im Bereich der bildenden Künste experimentiert man mit herkömmlichen Stoffen, verwendet außergewöhnliche Stoffe wie z. B. Nahrungsmittel oder greift auf Fundstücke zurück. Jeder Werkstoff benötigt seine eigene Handhabung, die im Einzelnen noch untersucht werden muss. Ihre Langlebigkeit und passende Konservierungskonzepte werden zurzeit in Fachkreisen erörtert. Die kinetische Technik baut bewegte Teile ein und erzeugt sehr spezifische, vom Interpreten gewünschte Töne, deren Dokumentierung für die glaubwürdige Darstellung besonders ausschlaggebend ist.

Neben der Vielzahl der Materialien und Verfahren verlangt auch die geringe Dauerhaftigkeit der Werkstoffe oft ein Einschreiten des Restaurateurs. Design- und Gebrauchsgegenstände aus modernem Material, wie z.B. Kunststoff oder Verbundmaterial, sind sensibler, als es das Aussehen oder die Werbebotschaft des Herstellers suggeriert. Der Gedanke der Unzerstörbarkeit von Kunststoffen ist ein wichtiger Teil ihres Erscheinungsbildes, aber viele der Werkstoffe sind anfällig für chemische Einflüsse oder für Reinigungs- und Lösungsmittel.

Einige bei der Erhaltung und Restauration traditioneller Werkstoffe erprobte Vorgehensweisen können bis hin zur Vernichtung des Objektes reichen. Ein weiteres Problem bei der Bewahrung der Gegenwartskunst ist die Vielfältigkeit der Absichten. Anders als bei aktuellen Werken ist es oft schwierig festzustellen, in welchem Maße Änderungen, z.B. bei der Gestaltung von Objekten aus modernem Material, zumutbar sind.

Abnutzungserscheinungen wie z. B. Schrammen und Farbänderungen - vielleicht auch Übermalungen - machen diese Serie dagegen zu einem einmaligen Dokument der Zeit, das Auskunft über ihren tatsächlichen Gebrauch gibt. Alle Kulturgüter sind einzigartig, in einer unbeschreiblichen Vielzahl von Material- und Technikkombinationen, mit unterschiedlichen Nutzungs- und Alterungsgeschichten, jedes einzelne Produkt - auch das Reihenprodukt - hat seine typischen Material- und Alterungsveränderungen und -schäden.

Darüber hinaus steht die Expertengruppe der Fachöffentlichkeit als Ansprechpartner für alle restauratorischen und konservatorischen Fragestellungen zur Seite. Mit dem Zusammenschluss aller deutscher Vereine entstand in Deutschland eine neue Vereinsstruktur, die ihre Vereinsmitglieder nicht nur in regionalen und politischen Landesgruppen sondern auch in Fachverbänden für Spezialgebiete der Erhaltung und Restauration einordnet.

Im Rahmen des ersten Symposiums der FH Köln (heute TH Köln) im Jahr 2002 wurde der Anspruch an eine "Kunsttechnologie der Moderne" unter dem signifikanten Namen "Der Zustand der Dinge" herausgearbeitet. Modern and Contemporary Outdoor Sculpture and the Restorative Dealing With Them" from 25-26 Sept., 2009 at the Art Gallery Mannheim, another working group has been formed:

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