Moderne Kunst Epoche

Epoche der Moderne

Die Strömungen und Künstler, die mit der Moderne und der Gestaltung der Kunstepoche verbunden sind, sind zu unterschiedlich. Malerei nach Kunststil, Stilepoche, Stil, Art Direction, Stilrichtungen und Epochen. Aus Europa neue Kunstrichtungen wie der Abstrakte Expressionismus. Klassische Moderne ist eine Epoche mit vielen verschiedenen Kunststilen. wie die Kunst jeder anderen Epoche) dargestellt werden.

Stilepochen

des Malens. von klassischer bis hin zur Bemalung der

Modern mit kunsthistorischer Datenerfassung /mit Liste "80

Malfavoriten" und "Museumsfavoriten

Die romanische Wand- und Buchmalerei zeigt und berichtet meist mit großer Symbolkraft, aber wenig Selbstverständlichkeit. Die Wirklichkeitsmalerei beginnt in der Gothik mit Naturdarstellungen. Die meisten Bilder der Gothik - oft mit gleichzeitigen Szenenabfolgen - zeigen und erzählen Bibelgeschichten. Sie waren damals der Nachfolger des geschriebenen Wortes für die Übertragung von religiösen Nachrichten an die vorwiegend noch nicht lesbaren Christen.

In den Gemälden finden sich helle Farben, liebevoll detaillierte Beschreibungen, aber keine einzelnen Merkmale des Abb. In vielen Bildern ist eine "Bedeutungsperspektive" vorhanden, z.B. werden die abgebildeten Gründer meist kleiner als die daneben stehenden Heilige dargestellt). Laut dem Historiker Vasari ist er der " Väter der modernen Kunst ". Als Pionier der ital. Rennaissance (Rinascimento) wird er angesehen.

Vgl. dazu den Abschnitt über die Entstehung der Renaissance. Frührenaissance: Hochrenaissance: Spätrenaissance: Charakteristisch für die Rennaissance ist (Zitat Vasari) die "Erfassung und Nachahmung der Natur". Im Zeitalter der Rennaissance beginnt die Ölmalerei - meist noch von kirchlichen Motiven dominiert - und die plastische, realistische Bemalung mit der EinfÃ? In den Gemälden sind naturgetreue Bilder der visuellen Umwelt (Räume, Landschaft, Körper) und Bilder des Einzelnen in Einklang und Perfektion wiedergegeben.

Als Wiedergeburt der alten Kunst wird auch die Rennaissance angesehen. Besonderheiten der partiellen Epochen der Renaissance: Frührenaissance: Hochrenaissance: Spätrenaissance/Manierismus: Masaccio wird als bedeutendster Italiener der frühen Rennaissance und "Vater der Perspektivmalerei" angesehen Anmerkung: ! Jahrhundert ist es schwer, eine Epoche zuzuordnen. Daher werden von einigen Kunstwissenschaftlern Künstler wie Robert Campin, Jan van Eyck, Rogier van der Weyden und Hans Memling als spätgotisch eingestuft.

In den Gemälden werden ungewöhnliche Motive mit vielfältigen Interpretationen, überraschende Maleffekte, unwirkliche Farbgebungen und ungewöhnliche Ansichten des Dargestellten dargestellt. Charakteristisch für den Barock sind ausdrucksstarke Bildkompositionen aus Licht und Licht mit reichen, kräftigen Farbtönen, oft mit sehr prächtigen Gestalten, üppigem Glanz und ergreifender Form. Aus dieser Epoche sind neue Malereiformen entstanden:

Häufige Grundelemente sind Bildkompositionen mit prächtigen Abbildungen, kräftigen Umrissen und vielen Einzelheiten sowie oft mit Sinnbildern (Verkörperungen abstrakter Begriffe, z.B. für eine De, ein Laster usw.). Franz von Zurbarán (1598 - 1664), Das Hochbarockzeitalter des Rokokos. Der Klassizismus zeichnet sich durch coole Repräsentationen von meist ernsten Motiven mit einer klaren Struktur und schlichten Formgebung im klassischen griechischen und römischen Stil aus.

Teilzeit ist die Zeit des Biedermeier (ca. 1815 - 1850), eine Zeit mit eigener Kunst und Bourgeoisie, nach der Zeit Napoleons und des Kongresses von Wien bis zur Bürgerrevolution 1848 Die Zeit des Biedermeier ist durch Genre-, Landschafts- und Portraitmalerei gekennzeichnet. In den Gemälden finden sich romantisch-sensible Landschaftsdarstellungen und erhabene Ansichten (typisches Beispiel: "Der Wanderer über dem Nebelmeer" von Caspar David Friedrich).

Zu dieser Zeit gab es einen großen Fortschritt in der Freiluftmalerei und dem Naturlicht. Die Realitätsnähe ist eine Konterbewegung zu den idealisierende Darstellung der früheren Zeiten des Klassischen und Romantischen. Realistische Repräsentationen der Alltagswelt sind formend. Er wird als "Pionier des lmpressionismus und der Moderne ", also der folgenden Zeiten, angesehen.

Charakteristisch für den lmpressionismus ist die Repräsentation von Eindrücken (= sinnlichen Eindrücken ), d.h. die gefühlte Reproduktion der wirklichen säkularen Umgebung des Künstlers in ihrem natürlichen Raum. Als Lichtträger dient die Lichtfarbe. Der Fokus liegt auf der Repräsentation von Helligkeit, Schattigkeit, Farbe und Stimmung sowie der Mediation von Natürlichkeit (versus entstehender Fotografie).

Wie in den meisten früheren Zeiten sind die Bilder nun eigenständige Arbeiten der Künstler ohne Bezug zu Aufträgen und Thematiken. Mit seinem Bild "Impression, so genannter Seezunge " (1872) gab Monet dem lmpressionismus seinen Namen und wird zusammen mit Pissarro als "Vater des Impressionismus" angesehen. Postimpressionismus (ab 1880): Der Postimpressionismus ist eine Epoche des Übergangs vom lmpressionismus zur klass.

Der Fokus liegt auf Farb- und Formgebung. Der Postimpressionismus ist auch ein Pionier des Ausdrucks, insbesondere Cezanne, Gauguin, Van Gogh und Mampf. Neoimpressionismus ( (um 1890 - 1910): Im Neoimpressionismus setzte die Trennung von Farb- und Formgebung ein. Pointilismus (Divisionismus) ist eine besondere Art des Eindrucks mit Bildern mit Farbspritzern in puren Farbtönen.

Charakteristisch für die Jugendstilbilder sind die geschwungenen Formen und Verzierungen ohne Symetrie. Moderne Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts Die klassizistische Moderne ist geprägt von der Trennung von Farben und Formen, von der realitätsnahen Wiedergabe von Objekten bis zur vollständigen Entgegenkommen. Charakteristisch für den Ausdruck des Ausdrucks ist die Repräsentation von Ausdrücken (= mentaler Ausdruck).

Erst mit dem Einzug des Ausdrucks wurde die Trennung von Farben und einer realitätsnahen Darstellung von Objekten eingeleitet. Damit war der Ausdruck des Ausdrucks der Farben der Beginn einer neuen Ausprägung. Die expressionistischen Bilder zeichnen sich durch farbliche Darstellung von subjektiven Gefühlen und Gefühlen sowie durch Verzerrungen der Form aus. Die Expressionisten sind als Gegensätze zum lmpressionismus zu sehen, aber es handelt sich nicht um einen einheitlichen Stil der Malerei in Form und Inhalt.

Im Kubismus sind die naturgetreue Reproduktion von Objekten, die perspektivische Gestaltung, die Ordnung der Form und die konventionellen Vorstellungen von Form aufgelassen. Jahrhunderts Der Zukunftsfuturismus war eine Kunstrichtung, vor allem der italienische Avantgardismus, mit einem Schwerpunkt auf dem Original. Charakteristisch für den surrealistischen Stil ist die Repräsentation des Unbewußten, Irrealen und Traumartigen, u.a. auf der Grundlage von Trauminterpretationen von Sigmund Freud (= Gründer der Psychoanalyse), Mythosforschung und Spiritualismus.

Charakteristisch für die Neue Objektivität ist die Objektivierung der Formen des Ausdrucks und die Repräsentation der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realität - auch in karikativer Gestalt - mit einer klaren Gegenstandsdarstellung. Das Malen nach 1945 führte zu einer Neubestimmung von Bild und Malen. Abstrakter Expressionismus (eine amerikanische Kunstrichtung) ist gekennzeichnet durch Bilder ohne starre Bildstruktur und erkennbaren Gestalten mit oft zufälligen Ergebnissen und mit Darstellungen von Gefühlen, die auf dem surrealistischen Prinzip basieren.

Die französische/europäische Form dieser Kunstform ist der sogenannte tachistische Teil. In der Pop- Kunst werden die Weltmetropolen mit ihrer alltäglichen Kultur, der Konsumwelt, den Medien und der Werbebranche in besonderer Weise und meist in großen Bildformaten realitätsnah inszeniert. Die Kombination von Malerei (= in abstrakten Bildern montierten Alltagsgegenständen) ist ein neuartiges Formensprache. Der Grenzbereich zwischen Kunst und Alltagsleben ist zum Teil aufgehoben.

Alltagsgegenstände werden zu Kunstwerken erhebt. Ähnlich wie bei der Pop Art verschwimmen die Grenzen zwischen Kunst und Alltagsleben. Kunst wird zum ironischen Kommentarband über sich selbst und die Umwelt und ihren Lebensalltag.

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