Moderne Kunst Fotografie

Fotografie der modernen Kunst

Jungen Berliner Kunst ++ ScanArt, Fotografie, Ölmalerei, Skulptur ++ Künstler u.a. Pinakothek der Moderne - Sammlung Moderne Kunst. Photographie als zeitgenössische Kunst (dkv kunst kompakt). Kunst digital (dkv art compact).

Kunstfotografie in der DDR.

Kunstmuseum Frankfurt am Main

Die Fotografie steht seit der Museumseröffnung 1991 neben Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen oder Videoinstallationen im Rahmen der Kollektion. Es gab von Anfang an bewußt kein Fotokabinett, sondern die korrespondierenden Arbeiten wurden gleichermaßen in die räumliche Abfolge der einzelnen Sammlungspräsentationen eingebunden. Gemäß dem Leitbild der MMK-Kollektion werden auch in der Fotografie Werksgruppen zusammengetragen.

Mittlerweile gehören über 2.500 Fotos von 81 Künstlerinnen und Künstler zur Kollektion. Das MMK verfügt damit über eine wichtige Fotosammlung von weltweiter Bedeutung, die nicht nur wegen ihrer Größe und Güte, sondern vor allem wegen ihres besonderen Wesens und vieler besonderer Merkmale einmalig ist.

Staatliches Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur: Die Berlinische Galerie ist wieder da....

Entlang von Sperrholzlandschaften bestaunen wir Astrophysik, übersetzt in mobile Schwinganlagen aus Kunststoff, Drähten, Tannenästen, Blech, Gläsern und blinkenden Bäumen. An der defekten Beregnungsanlage war das Staatliche Museum für Kunst, Fotografie und Baukunst Berlin beteiligt, das die Bauteams nach zehn Jahren im ehemaligen Glasspeicher des Westberliner Senatsreservats abholen musste.

Das Staatliche Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Baukunst wurde 1975 in West-Berlin eröffnet. Kunstausstellungen: Mare Lunaris (bis August 24); Preisträger B. Martin (bis August 24); Kunst in Berlin 1880-1980 (Dauerausstellung) und Gartenparade. Architekturausstellung: Retrospektive Moderne. Planung und Bau in Berlin in den 1960er Jahren, bis 26.10." Gesamtkatalog (Wasmuth-Verlag) 29,90 EUR.

Konferenzen: "Moderne Museen". Bau der 1960er Jahre in Berlin": Berlinische Galerie, den 26. Juli. Architektur-Führer Berlin 1949-1979. 473 S., 29,95 EUR. Im Obergeschoß befindet sich die neu gestaltete ständige Ausstellung, die mit ihrem Gegensatz zwischen geschickter akademischer Historienmalerei, Impressionismus, Expressionismus und Dada-Kunst sowie dem Beginn der figurativen und abstrakten Kunst der Nachkriegszeit auf die Bedeutung Berlins als Kapital der Moderne seit der kaiserlichen Zeit hinweist.

Ein weiterer Fund ist das Morgengeschenk einer Privatsammlerfamilie: Arbeiten von Benno Berneis, einem heute wenig bekannten und in der kaiserlichen Zeit von dem renommierten Galeriebesitzer Bruno Cassirer repräsentierten Künstler, wie etwa dem beinahe symbolträchtigen "Reiter am Meer". Im neu sanierten Gebäude, in der Zentralhalle und den angeschlossenen Galerien im Erdgeschoss, baut die erste große Sonderschau auf diesem avantgardistischen Ruhm der kaiserlichen Zeit und der weimarischen Revolution auf.

Dabei geht es um die architektonische Gestaltung der durch den Kältekrieg und den Bau der Mauer getrennten Großstadt. Erstes Berlin in den 1950er Jahren zeigt die beleidigende Auseinandersetzung zwischen den beiden Städten auf. Die westliche Welt zeigt sich facettenreicher, je nach ihrer freiheitlichen Sozialordnung, der östliche schärfer, kühlen. Bei der auffällig schönen Inszenierung mit Fotos, Grundrissen, Zeichnungen u. Models überrascht die lebendige Gestaltung von Engelbert Kremser (West) oder die großen Berghäuser von Josef Kaiser (Ost).

Berlin's Baukunst wird wieder als Inselkosmos gesehen. Mehrere Fotos aus Warschau zum Beispiel zeigen bereits die räumliche Distanz zwischen der Wohnkultur des Hochhauses und der DDR. Es werden Fotos aus Brasilia ausgestellt - die Inspirationsquelle für den Wiederaufbau der DDR. Aber auch sonst war Berlins Baukunst viel mehr international, als sie hier vorkommt.

Doch wenn man dann die unternehmerisch-eleganten Designs von Schüler-Witte für ein Turm-Restaurant an der Schlossstraße betrachtet, die lustigen "Rucksacktoiletten" von Helmut Kohlmeier und Satory an alte Gebäude andocken oder die rosa-blaue Großplastik von Ludwig Leo im Tierschutzgarten, dann ist der Blick auf die surrealistischen Bilder des Fred Thieler-Preisträgers Bernhard Martin in der angrenzenden Werkschau nur folgerichtig:

Mehr zum Thema