Moderne Kunst Hamburg

Zeitgenössische Kunst Hamburg

DAS GALERIE im Norden Hamburgs! Gegenwartskunst und Bilder namhafter Künstler. Der Schwerpunkt liegt auf der modernen Kunst. Die Künstlerin Man Ray ist eine der Ikonen der modernen Kunst. im Bucerius Art Forum in Hamburg.

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Spannend war die Installation um den Installations-Künstler Bill Viola. Nahezu immer haben die Düsseldorfer Museen eine interessante Austellung. Eine gute Fotoausstellung, kaum überlaufen, genau richtig für einen schönen Kunst-Input von 1-3 Std. Der Industriecharme der großen Messehallen macht die Kunsthalle zu einem idealen Standort für die unterschiedlichsten Austellungen.

Besonders gefallen haben uns die Video-Installationen von Bill Viola und die Fotos von Andreas Mühe, die wir bei unserem naechsten Besuch in Hamburg wiederfinden werden.

Neuzeit

Unter Modernität versteht man den schrittweisen Befreiungsprozess der liberalen Kunst ab 1800 und ihre Ablösung vom tradierten Umfeld des Auftraggebers Kirchen, Staaten, Gerichte. Seither dient die Kunst mehr und mehr dem Bürgertum. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Ersten Weltkrieg 1914-1918, war die Kunst in ganz Europa wieder im Aufbruch.

In diesem Zusammenhang haben sich die Kunstschaffenden immer wieder in unterschiedlichen Gruppierungen zusammengeschlossen mit dem klaren Anspruch, die Kunst zu modernisieren. Wahrscheinlich sind noch nie so viele Kunstmanifeste geschrieben worden, die Kunst und Lifestyle miteinander verbinden wollten. Man glaubte an die utopische Kunst als Motor der sozialen Wiederbelebung.

Wie schon der Titel sagt, wurde das Haus für Kunst und Gewerbe Hamburg von Anfang an als Kunstmuseum konzipiert. Durch die diffamierende Schau "Entartete Kunst" wurden diese Arbeiten 1937 konfisziert. Ein weiteres Highlight der Modern Collection ist die Spielwarenstadt, die der Bauhauskünstler Lyonel Feininger für seine beiden Kinder geschaffen hat.

Einmalig in der Geschichte der Kunst sind die Tanz-Masken von Lavinia Schulz (1896-1924) und Walter Holdt (1899-1924), die die beiden für die legendäre Künstlerfestspiele der 20er Jahre in Hamburg kreiert und präsentiert haben.

Hamburgische Galerien

Ab 2012 ist die Gallerie Arenfaust der Ort für urbane und zeitgenössische Kunst. Alle denkbaren urbanen Kunstformen werden in den ehemaligen Räumen eines Supermarkts ausgestellt: Es ist auch Hamburgs grösste Privatgalerie. Der etwas ungewohnte Begriff verbleibt im Gedächtnis, in Hamburg ist der Begriff schon alltäglich.

Zum G-20-Gipfel brachte das Affenfaust-Team Abdalla Al Omari - "The Vulnerability Series Extended" nach Hamburg. Sein Werk ging um die ganze Erde - rührend! Sie versteht sich weniger als Kunstgalerie, sondern unter dem selbst gewählten Namen "Artspace" - ein Platz zum Erfahren, Gestalten und Ausstellen.

Hier sind nur wenige ausgesuchte Nachwuchskünstler aus dem In- und Ausland mit dabei. Gleichzeitig wurden weitere Kunst- und Ausstellungs-Projekte verwirklicht und an namhaften Messen im In- und Ausland beteiligt. Es geht darum, Kunst so zeitgemäß wie möglich zu präsentieren, ohne die gewohnten Hemmungen und Richtlinien des aktuellen Galerien- und Kunstbetriebs. Farbenfroh: Die Hamburgische Kunsthalle ist Spezialist für Pop Art, Street Art und Foto.

Das ständige Programm der Gallerie umfasst die bedeutendsten Repräsentanten dieser Stile, darunter u. a. David Buckingham, Axel Crieger und Royal Lichtenstein. Darüber hinaus werden Veranstaltungen mit jüngeren Künstlerinnen und Künstler organisiert. Kürzlich sorgte die Gallerie mit der gelungenen Eröffnung von Noah Becker "Bake all day" für Aufsehen. Die Pashmin Art Gallery präsentiert seit 30 Jahren aktuelle Kunst aus aller Herren Länder.

Die Hammerbrook Gallery kooperiert mit weltweiten Netzen, darunter die TUHHH und die New York Art Fair. Sie waren im Monat Mai auch mit einer Messe auf der Art Beijing präsent. Die Vernetzung wird immer größer, so dass immer wieder neue spannende Werke nach Hamburg kommen, die ein farbenfrohes Zielpublikum anregen.

Mitten in Hamburgs Münzbezirk verbirgt sich eine spezielle Hamburgische Gallerie. Geschichte verbindet sich hier mit der modernen Kunst. Die Werke sind in mehreren Sälen zu bewundern - ein einmaliges Kunsterlebnis in Hamburg. Kunst wird heute in einer ehemaligen Werkstatt im Zentrum von Hammerbrook geschaffen, wo einst natürliche Därme hergestellt wurden. Seit 1985 ist die ehemalige Produktionsstätte ein Ort der Begegnung für die Kreativen in Hamburg.

Derzeit sind 16 Kunstschaffende dabei, den Atelierraum permanent zu benutzen und sich in ihren Werken zu begeistern, und sie haben auch ein viel grösseres Netz. Sie organisieren regelmässig gemeinsame Kunstveranstaltungen - oft zu tagesaktuellen Fragen. Ralf Krüger unterstützt seit 20 Jahren Nachwuchskünstler mit der Firma Finkunst Krüger und zeigt ihre Kunst in eigenen Räumen in Deutschland.

Auch für die Vermittlung der kritischen Kunst ist die Kunst von Krüger bekannt. Er hat ein Gespür dafür, Welt-Ikonen unserer Zeit in einer ironischen Darstellung wiederzugeben. Ein junges Gesicht in der Galerie-Szene Hamburgs ist die Galerie der Goldenen Hände. Die Gründung des Kunsthauses erfolgte erst 2015 durch Christoph Tornow und seine Verlobte Isabella, welche in München lebt.

Präsentiert werden international tätige Kunstschaffende aus der urbanen Kunstszene, die sie sich im Vorfeld sorgsam angeeignet haben. Sowohl die Großen der Branche als auch Newcomer, die in einer Umgebung präsentiert werden, die besser nicht sein könnte: mit klarer Linie und Farbe zu expressiven Darstellungen. Die Galerie von Mikiko Sato am Klösterwall, direkt neben dem Hamburgischen Kulturverein, ist die richtige Anlaufstelle für Gegenwartskunst aus Japan.

Der Galerist engagiert sich seit 14 Jahren dafür, den Menschen in Hamburg die Kunst und Kunst Japans nahe zu bringen. Denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht. Manche mögen den klassischen Hinweis auf die Nähe zur Natur in den Werken wiedererkennen, andere betrachten ihn als einen besonderen, experimentellen Weg und andere gut überlegte Konzept. Eins ist klar: Es ist spannend, die Kunst aus Japan und anderen Ländern zu betrachten - auch wenn man am Ende merkt, dass die Kunst immer noch mehrschichtig ist.

Das OZM Art Space im Zentrum des Schlosses Schanzenviertel ist der Kunstrichtung gewidmet, für die das Trendviertel Hamburgs bekannt ist: Graffiti und Street Art. Es ist eine der ersten und wenigen Gallerien, die sich dem Graffiti als anerkannte Kunstrichtung zuwendet. Zahlreiche einheimische und ausländische Kunstschaffende kommen immer wieder. Doch seit dem I. Mai 2009 ist die Gallerie wiedereröffnet.

Auch in Hamburgs Kreativszene im Flurviertel zwischen Werkstatt und Atelier ist natürlich eine eigene Bildergalerie untergetaucht. Die linke Seite ist in Wirklichkeit zwei Orte, die für jugendliche Künstler eine Plattform für ihre Werke sind. Der Verbund unterstützt die Förderung junger Kunst und den offenen Zugang zu allen Kunstgattungen und Gattungen. Sie ist weniger starr und offen als andere Galeristen und daher ein begehrter Ort für Kreativschaffende in Hamburg.

Wussten Sie, dass sich im Feldstraßenbunker eine Empore aufhält? Der 270 qm große Saal im fünften Obergeschoss ist optimal als Empore mit einer Raumhöhe von 7 Metern geeignet. Hauptsächlich jugendliche Berliner Kunstschaffende werden hier gezeigt. Immer wieder erstaunt es uns, welche Tricks der Unterstand immer wieder zaubert.

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