Moderne Kunst Mannheim

Zeitgenössische Kunst Mannheim

Zeitgenössische Kunst in den Mannheimer Galerien bietet interessante Facetten. In der Kunsthalle Mannheim befindet sich ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Im Mannheimer Siegel. begeistert Deutschland. größter Kunstneubau.

Die Eröffnung der neuen Kunsthalle Mannheim. Kunstmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Skulptur und Skulptur.

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Das Kunsthaus Mannheim ist ein Kunstmuseum für moderne und moderne Kunst in Mannheim. Seit über 100 Jahren bestimmt die Mannheimer Akademie das Kulturleben der Industriemetropole am Rhein. Mit Arbeiten von Édouard Manet bis Francis Bacon und dem Schwerpunkt Skulptur - von August Roden und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long - ist sie eine der bedeutendsten bürgerlichen Kunstsammlungen der Zeitgeschichte.

Die Erweiterung wurde 2018 eingeweiht. Zusätzlich zur permanenten Präsentation der Kollektion werden alljährlich Wechselausstellungen zur internationalen Gegenwartskunst präsentiert. Im Besitz der Mannheimer Galerie sind Bilder des neunzehnten und zwanzigsten Jahrtausends. Hinsichtlich der Finanzmittel wurde bei der Gestaltung der grafischen Kollektion nicht auf Vollzähligkeit geachtet, sondern ganz bewußt Prioritäten gesetzt.

Dies sind die Bilder der Romantik und Klassik, die Neue Gegenständlichkeit und die Skulpturensammlung. 1907 wurde die Düsseldorfer Stadthalle im Zuge einer Kunst- und Gartenschau anlässlich des 300-jährigen Bestehens Mannheims erbaut. Das jüdische Ehepaar Julius (1841-1895) und Henriette Aberle (1847-1901) spendeten 236.250 Mark für den Bau der Ausstellungshalle.

Der Grundstein der Kollektion wurde durch die Arbeiten des grossherzoglichen Galerieleiters Karl Kuntz gelegt. Dazu kommen 91 Bilder aus dem Nachlaß von James Emden (u.a. Feuersbach und Spitzweg). Im Jahre 1909 wurde Fritz Wichert als Direktor nach Mannheim gebracht. Die Kollektion wurde um die französiche Kunst erweitert. 1925 zeigt er unter dem Motto "Neue Sachlichkeit" eine zeitgenössische Kunstausstellung, die einem ganzen Stil seinen eigenen Stil gibt.

Sein Nachfolger wurde 1936 Walter Passarge, der 1937 der "Reinigung von Kunstmuseen von entarteten Kunstwerken" unterworfen wurde. Bei dieser zweiten Beschlagnahmungswelle seit 1933 verlor die Galerie 102 Bilder, 8 Plastiken, 491 Grafiken und 59 Mappen, von denen viele dauerhaft untergehen. Sie wurden 1939 versteigert und sind heute in ausländische Kunstmuseen (u.a. Museum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York) integriert.

Es dauerte bis 1949, bis nach der Reparatur des stark zerstörten Hauptgebäudes ein Teil der Kollektion wieder ausgestellt werden konnte. Während seiner Zeit bis 1945 hat Walter Passarge den Fokus des Gebäudes auf das weniger peinliche Kunsthandwerk verlagert. Ihm und seinem 1959 angetretenen Amtsnachfolger Heinz Fuchs ist es gelungen, einige Sammlungslücken zu schliessen, vor allem die deutschen und modernen Kunstwerke sowie die Kollektionen im Bereich der Kunst im neunzehnten und zwanzigsten Jahrtausend.

Im Jahre 1983 wurde der große Anbau (Mitzlaff-Gebäude) erbaut. Manfred Fath übernimmt 1984 die Geschäftsführung und darf 1999 - dank einer grosszügigen Gründung - die Ausstellungsflächen mit dem umfunktionierten Altbunker ausweiten. Seit 2003 verzichtet Rolf Lauter auf die zeitliche Darstellung der Kollektion. Vielmehr wurde die Kollektion thematisch völlig anders dargestellt und um Foto- und Video-Installationen ergänzt.

Er wurde im Oktober 2007 vom Stadtrat wegen finanziellen Unregelmässigkeiten aus der Verwaltung der Kulturhalle entlassen. 2] Die provisorische Regie wurde von der langjährigen Konservatorin der Inge Herold übernommen. Bis 1907 wurde die Halle vom Architekt Hermann Billing bebaut. Nach der Einrichtung des Reiss-Museums im Zeughaus wurde ab 1960 eine Erweiterung der Galerie auf dem Freigelände geplant.

Das neue Gebäude wurde nach mehreren Planänderungen und Finanzierungsproblemen 1983 wiedereröffnet. In den Jahren 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilhaus der Kunststoffhalle komplett renoviert. lnge Herold. Kunststoffhalle Mannheim, Neuankäufe seit 1989, Kunststoffhalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9 Christian Saehrendt: "Die Kollektion ist der Stern. Eine Bitte um Skulptur in der "Kunsthalle Mannheim", in: Neue Züricher Zeitung 21. Sept. 2013. Dr. Ulrike Lorenz wird bis 2023 als Leiterin der Mannheimer Galerie im Amt sein.

Mannheimer Kunstgalerie. Eingeholt: Juli 2018. N.N.: Eröffnung der Mannheimer Galerie. Der zweite Tag des Jahres 2018 war der zweite Tag des Jahres 2018.

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