Moderne Kunst Portrait

Porträt der modernen Kunst

Portrait in Acryl auf Leinen, ausschließlich mit einem Spachtel gefüllt. Hier können Sie die Werke von Ron Master kaufen oder in Auftrag geben. Bildnisse, Dejavues und Fotofarben für Privatpersonen und Firmen. heißt Portrait (lat. protrahere = ausziehen und französisch Portrait = Bild/Bild).

Diese spiegelten die Welt der modernen Stadt wider:

Porträtmalerei - die bekannten Häupter

Finde Drucke, Leinwände und Bilder nach Farben. 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 50 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 50 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild: 25 Prozent Ermäßigung auf dieses Bild:

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Für die Bedeutungen in der Fachliteratur s. Portrait (Literatur). Ein Portrait ist im engen Sinne ein Kunstporträt. Der Porträtmaler wird Porträtmaler genannt. 4] Ein Portraitist bemüht sich in der Regel nicht nur um die Darstellung einer Figur, sondern auch darum, deren Essenz oder Charakter zu porträtieren (oder zu verkörpern, zu übertreiben oder zu idealisieren).

Viele bekannte Künstler, Graphiker und Plastiker haben sich mit Portraits beschäftigt und so zur Entstehung verschiedenster Darstellungen beizutragen. Portraitmalerei erlebte ihre Hochblütezeit vom Ende des fünfzehnten bis um 1900 Seit dem neunzehnten Jh. hat sich die Portraitfotografie als Ergänzung zur Portraitmalerei und als szenischer Bestandteil der Kunst des Films etabliert.

Das ist die gebräuchlichste Art des Portraits. Bei zwei Einzelbildern, meistens von verheirateten Paaren, handelt es sich nicht um ein Doppelbildnis, obwohl sie zusammen gehören und sich oft gegenüberstehen. Zu den frühen und berühmten Beispielen zählen Piero della Francescas Portraits von Federigo da Montefeltro und seiner Frau Battista Sforza von 1465 (Uffizien, Florenz) oder Albrecht Dürers Portraits von Hans und Felicitas Tucher von 1499 (Schlossmuseum, Weimar).

Bereits in Andrea Mantegnas Dekoration der Kamera des Palazzo Ducale in Mantova, in Jakob van Oost des Ältesten und 1561 der Bildnis der Familie Berchem von Frans Floris ist dieses Thema zu finden. Schulter- oder Brustbild (Porträt der Büsten): Die Schultern sind im Lieferumfang enthalten und das Portrait ist in Armhöhe beendet.

Auch in der Portraitfotografie wird eine geringfügige Kopfdrehung bevorzugt. Profilfotos als Scherenschnitte entstanden oft vom fünfzehnten bis zum neunzehnten Jh. Ein Künstlerporträt von sich selbst oder sein eigenes Foto ist das Selbstbildnis. Selbstbildnisse gehören zu den bekanntesten Arbeiten vieler Maler.

Im Idealbildnis ist eine Persönlichkeit dargestellt, die dem Maler nicht als erfundener Charaktertyp bekannt ist (z.B. Kopf des legendären Homer), der die Essenz, aber nicht die wirklichkeitsgetreue Figur der fraglichen Persönlichkeit symbolisieren sollte; dieses Porträtdesign ist bereits aus der griechischen Zeit bekannt. Anfang des sechzehnten Jahrhundert, als die adelige Dynastie noch als gottgewollt galt, spielte auch das "Porträt des Berufs" eine wichtige Rolle.

Die Portraits wurden in die "repräsentative Öffentlichkeit" des Hofes integriert. Zu Beginn des XVI. Jh. nutzte Maximilian I. sein Bildnis für Propagandazwecke. Die Miniaturporträts gehören zu den persönlichen Erscheinungsformen des Portraits, die oft als Reminiszenz an einen Angehörigen in Auftrag gegeben wurden. Auf diese kleinen Portraits auf Briefpapier, Pergamentpapier, Metall und vor allem Elfenbein haben sich seit dem Beginn des sechzehnten Jh. spezialisierte Maler spezialisiert, die sich besonders für die Reproduktion des Inkarnates eigneten.

Häufig waren die Portraits als Medaillen in teuren goldenen Fassungen gesetzt und konnten an einer Halskette befestigt werden. Der erste Höhepunkt dieser Figuren war um 1600 im elisabethanisch - und jakobinisch geprägten England, später auch im Reich und am Ende des achtzehnten und beginnenden neunzehnten Jahrhunderts im biedermeierlichen Bereich. Jahrhunderts mit mehreren Wandmalereien in der Kathedrale von Florenz, die noch heute als Imitationen von Plastiken bemalt sind, u.a. Paolo Uccellos Reitermalerei von Giovanni Acuto (= John Hawkwood) von 1436 Tizian hat mit seinem Bild Karl V. bei der Mühlbergschlacht (Prado, Madrid) 1547 den validen Vorbild für das Reiterportrait in Bildform geschaffen.

Auf dem Pferderücken wurden kaum eine Frau gezeichnet, außer Velázquez' Porträt der Queen Isabella (1635, Prag, Madrid) und einige Portraits der kaiserlichen Elisabeth gen'Sisi', die eine leidenschaftliche Sportlerin war, unter anderem von Wilhelm Richter, einem Künstler, der viele Pferdefotos malt, mehr aus jagdlichem oder sportlichem Milieu.

Vorgeschichte: Die Repräsentation der Menschenfigur ist eines der ersten Motive in der Mal- und Bildhauergeschichte. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Idealporträt eines Mykenenfürsten und datiert aus der Zeit um 1500 v. Chr. Ägypten: die ersten porträtartigen Skulpturen und Gemälde (Grabsteinkunst) wurden in ägyptischer Kunst geschaffen.

Das erste ägyptische Porträt hatte religiöse Prägung[12], oft wurden auch Königsfiguren dargestellt, die als irdisches Abbild der Göttlichkeit angesehen wurden. Schon 2600-2160 v. Chr. gab es Fotos mit Einzelporträts und Gruppenbildern. Gegen 1551-1070 v. Chr. erlebte das Personenbildnis seinen vorläufigen Zenit in Ägypten, es gab Büsten. Griechenland: Das ideale Porträt kennzeichnet die Kunst Griechenlands.

Im Altertum wurde der Portraitähnlichkeit wenig Bedeutung beigemessen. Die Portraitbüsten zielen zunächst nicht auf eine exakte Portraitähnlichkeit, Portraits von Augustinus, die während seiner ganzen Herrschaft angefertigt wurden, reflektieren nicht den Alterungsprozeß. Die Portraitbüsten der Imperatoren waren ausschlaggebend für die Portraits der römischen Staatsbürger, besonders für die Portraitbüsten der Frau wurde die Frisur der Kaiserin imitiert.

Münzportraits spätromanischer Herrscher hingegen weisen vermehrt einzelne Merkmale des Dargestellten auf. Die ersten weltlichen Portraits von lebenden Menschen sind aus der Zeit nach der Alte bekannt, in Europa ab der Hälfte des XIV. jahrhundert. Ältestes ist das Profilfoto von König Johann dem Gutsherrn, das das Portrait seiner Gemahlin Johanna als Gegenüber hat.

Einzelporträts waren im Hochmittelalter bis ins 14. Jh. recht rar. Jahrhunderts entstand das Verlangen nach naturgetreuer Tatsachentreue und der Wille zur Portraitähnlichkeit. Beispiele sind die Portraitbüste von Peter Parler im Prager Viitsdom und die Portraits von Niccolò Albergati (um 1430), Giovanni Arnolfini (um 1435) oder von Jan van Eyck mit Margarethe van Eyck (1439).

In der Frührenaissance in Italien stieg das Interresse an Einzelporträts nicht nur bei den Herrschern, sondern auch bei Bankern und Kaufleuten. Von der Künstlerin wird sowohl eine Portraitähnlichkeit als auch eine bestimmte Ideale und Typisierungen im Bezug auf das vorherrschende Ideal der Schönheit abverlangt. Erwähnenswert sind die Maler dieser Epoche:

Diese Sonderform der Porträtmalerei ist in Deutschland und den Niederlanden als "Porträt des Berufes" oder als "bürgerliches Porträt" zu Beginn des XVI Jahrhunderts zu sehen. 1 7. Jahrhundert: In der Barockzeit verliehen die neue Verglasungstechnik und der lose Pinselduktus als stilistisches Mittel den Portraits eine ganz eigene Ausstrahlung. Außerdem entstanden wichtige Portraitbüsten, u.a. von Künstlern wie Alfred K. A: A: A: A: A: A: A: B: B: B: B: B: B: B: B: B: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: B: C: C: C: B: C: B: C: C: C: B: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C: C:

Ebenfalls in der Jahrhundertmitte und gegen Ende des letzten Jahrhunderts bestimmte der Impuls der Hofmalerei die Portraits, im Gegensatz zum klassischen Stil (ab ca. 1770) wurden die Portraits im Rahmen des Rokokoko (um 1725-1770) mit einer Tendenz zum Spielerischen und/oder Vertrauten, im klassizistischen Stil (ab ca. 1770) schärfer und/oder einfacher. Es gab auch viele Bürgerportraits. Wichtige Vertreter waren Rosalba Carriera, Anton Raphael Mengs, Thomas Gainsborough, Élisabeth Vigée-Lebrun.

Moderne: In der Kunst des zwanzigsten Jahrhundert war das Portrait kein Hauptthema, aber modernistische Künstler wie Picasso oder Kokoschka haben sich immer wieder mit diesem Motiv beschäftigt. Während der Fahrt wurden Portraits zum einen als ethnographische Untersuchungen und zum anderen als Geschenke für die Bewohner gemacht. Später hat Bayrle das Porträtthema in seiner Reihe Heads bearbeitet.

Wichtige Exemplare der Portraitmalerei bis heute finden sich bei Francis Bacon, Lucian Freud, Willi Sitte oder Luc Tuymans. Das Porträtdesign wird seit 1843 oft von der Kamera erstellt. Das Ölportrait wird in der heutigen Auftragsarbeit auf der Grundlage eines Fotos angefertigt, das am Rechner verändert oder bearbeitet wurde. Das Portrait wird vom Maler als Ölbild angefertigt, während das Bild selbst von einem Photographen oder dem Privatkunden präzise festgelegt wird.

Der Gedanke des Besuchsformats des Franzosen André Adolphe-Eugène Disdéri hat zur großen Popularität des Fotoportraits um 1860 beigetragen. Portraits können mehrere Funktionalitäten haben, die von ihrem Nutzungskontext abhängen. Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten werden durch den Erinnerungsaspekt des Portraits geprägt und sind somit mit der Andacht an eine Person verknüpft, die durch ihren gesellschaftlichen Stellenwert, ihre Person oder ihre besondere Tat porträtwürdig ist.

Beispielhaft seien hier die ägyptischen Mumienportraits, Gründerbilder, Todesmasken und Portraits mit feierlichem Verweis wie Hochzeitsbilder oder die Inthronisationsportraits genannt. Ein herrschendes Bild oder das Portrait eines Staatschefs wird in der politischen Praxis oft als Staatssymbol verwendet, es schmückt die öffentlichen Bauten, Geldstücke, Banknoten oder gar Marken und kann auch Gegenstand oder Mittel eines Personenkultes sein.

Einen wichtigen Nutzungskontext bildet der gesellschaftliche Austausch von Porträts: In der frühneuzeitlichen Zeit wurden beispielsweise Portraits auf transportierbaren Imageträgern in Gestalt von Diplomatengeschenken zwischen den fürstlichen Häusern getauscht. Die bürgerliche Schriftkultur der Erleuchtung, die bis in die Moderne und die heutige Zeit hinein diente der Festigung der familiären oder freundschaftlichen Bindungen.

In einem weiteren Sinne kann fast jedes Bild einer Person, auch ohne künstlerische Prägung, als Portrait beschrieben werden, sofern es die abgebildete Person nur leicht wiedererkennbar macht, z.B. ein Wunschfoto, ein normales Passfoto, eine Momentaufnahme - oder sogar ein Selbstporträt als moderne Selbstporträtform ( "Selfies" sind oft darauf bedacht, sich selbst zu kennzeichnen oder ihre eigene Gefühlsstimmung zu vermitteln).

Porträtmalerei und Arbeiten von der Antike bis heute. Verlagshaus Klett, Stuttgart/Leipzig 2010, ISBN 978-3-12-205121-1 Dagmar Hirschfelder: Trony und Portrait in der holländischen Gemälde des XVII. Jh. Berlins 2008, ISBN 978-3-7861-2567-9 Sylvia Asmus, Brita Eckert: "Meine beste Porträtistin...." - Porträtfotos und Zeichnungen aus dem Bestand des Exil-Archivs 1933-1945 Eine Sammlung des Exil-Archivs 1933-1945 und der DSB.

Deutschlandbibliothek, Leipzig/Frankfurt am Main/ Berlin 2005 Daniel Spanke: Portrait - Symbol - Kunst. Das Bildnis in der Malerei: Andreas Beyer, München 2004, ISBN 3-7705-3908-7. Hirmer, München 2002, ISBN 3-7774-9490-9 Philipp Zitzlsperger: Gianlorenzo Bernini. MÜNCHEN 2002, ISBN 3-7774-9240-X. Römerportraitstele in Norditalien: Studien zur Zeitrechnung, Typografie und Ikonografie / von Hermann Pflug.

Inst. ISBN 3-8053-0988-0; Technische Information der Deutschen Zentralbibliothek. Ein Portrait zwischen Absicht und Empfang. KÖLN 1998, ISBN 3-412-02698-0. Andrea M. Kluxen: Der Stellenwert der englischsprachigen Gemälde für das Bildnis 1760-1848 München 1989, ISBN 3-7705-2545-0 ý Miniatur aus der Kollektion Tansey. Hirmer, München 2000-2013, ISBN 978-3-7774-9021-2, ISBN 978-3-7774-4335-5, ISBN 3-7774-2475-7, ISBN 3-7774-8710-4, ISBN 3-7774-9570-0. ? Felix Kuetgens: Johann Baptist Joseph Bastiné.

Ort: Kunstblättchen Aachen. Entstehungsgeschichte einer Gemäldegattung vom XV. Jh. bis Rembrandt. Deutsches Kunstverlagshaus, 2011, ISBN 978-3-422-06930-5. ? Andrea M. Kluxen: Der Stellenwert der angelsächsischen Gemälde für das Bildnis 1760-1848. Fink, München 1989, S. 175. - ? G. L. Kluxen, S. 95 f. ? Portraitstelen in Norditalien: Studien zur Zeitrechnung, Typografie und Ikonografie / von Hermann Pflug.

Inst. Unzählige Dokumente sind im Netz zu sehen, z.B. für Landschafts-, Städte- oder Firmenportraits.

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