Picasso Abstrakte Bilder

Abstrakte Bilder von Picasso

Die Moderne, der Fauvismus und der Kubismus, Henri Matisse und Pablo Picasso, haben nicht den letzten Schritt zur vollständigen Abstraktion getan. Picasso ist einer der berühmtesten Maler. Gernica, eines der berühmtesten Gemälde Picassos. Abstraktion bedeutet hier sowohl Freiheit als auch Willkür. Die Serie von Picasso ist ein sehr gutes Beispiel dafür, was Abstraktion leisten kann.

Picasso Pablo

So wurde Picasso früh gefördert und schon mit zehn Jahren besucht er die Sprachschule Künste. Er war nach seiner ersten Ausstellung im Jahr 1900 in der Pariser Kunststadt, wo er von den Werken des Impressionisten Paul Cézanne beeinfluÃ?t wurde. Lediglich ein wenig später während seines Aufenthalts in Barcelona war der Anfang der Blue Period, in der Picassos Arbeit auf die melancholischen Töne bläulich-grüne beschränkt ist.

Schon nach wenigen Jahren und weiteren Besuchen in Paris geht Picasso mit der Gemälde Jungen mit den Pfeifen in die rosa Zeit. Ein weiterer Höhepunkt in Picassos Schaffen ist seine Gemälde Les Demoiselles d'Avignon, die fünf Huren in einem Puff zeigt. Sie wird als eines der bedeutendsten Arbeiten im Laufe des entstehenden Kubaismus angesehen, der vor allem durch die Kollaboration zwischen Picasso und Georges Braque entstanden ist.

Spätestens nach einer Ausstellung in München 1910 und in New York 1911 wurde Picassos Arbeit weltweit bekannt. Durch den Ersten Weltkrieg wurde die Kooperation mit George Braque jedoch abrupt beendet, da er zum Militärdienst einberufen wurde. Pablo Picasso wohnte auf zunächst in Paris zurück, reiste aber nach Italien.

In Picassos Werken wurde das Thema des Minotaurus zum ersten Mal gefunden. Bei den Ereignissen der Spanier Bürgerkrieges wurden Bilder geschaffen, die Picassos Erschütterung darüber, unter anderem 1937 die Monumentalversion Gemälde Guernica, zum Leben erweckten. Er ist seit späteren durch die Zusammenarbeit mit Henri Matisse und Picasso in sein Haus Mougins geprägt gezogen, wo er am 9. Mai 1973 verstarb.

"Abstrakte Werke" von Picasso und Company.

Nun, die TE und viele der an der Debatte Beteiligten wissen offensichtlich nicht, um was es bei den betreffenden Künstlerinnen und Malern ging. Daß die Maler nicht bildlich zeichnen konnten und deshalb systematisch/unsystematisch die Bildfläche leckten, ist sicherlich nicht richtig. Sie konnten auch bildlich darstellen, manchmal auch sehr gut.

Aber man muss nur etwas Geld aufwenden, um zu begreifen, was die Maler mit ihren Gemälden sagen wollten. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie in der Lage sein müssen, sich an der Malerei zu beteiligen, ohne vorher ein eigenes Werk zu studieren, sollten Sie einfach genießen, was Ihnen liegt.

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