Plakat Poster

Poster Poster

Graphisches Plakat mit & Schildern, modernes Plakat mit Typografie / Ampersand, perfekt für einen skandinavischen Einrichtungsstil. Poster in verschiedenen Formen werden dort als Poster oder Türposter eingesetzt. Gläubige Poster zum Motto des Jahres. Plakate mit den beliebten Motiven des Jahres. und hilft Ihnen beim Kauf von Originalplakaten, auch Vintage-Plakate genannt.

Internationaler Kommunikationsdienst (ICS)

Der gebräuchliche Name für einen Dekordruck, der meist ohne Rahmen und Poster (eventuell mit einem Dekoblock) an die Wände aufgehängt wird. Anders als Poster dient das Plakat jedoch nicht der Information der Bevölkerung. Auf Englisch bezieht sich "Poster" sowohl auf Poster als auch auf Aushänge. Ein Poster ist ein großes, meist mit Bildern und Schrift bedrucktes Blatt Papier, das auf einer Werbetafel, einem Plakatträger, einer Plakatsäule oder einer anderen passenden Oberfläche in der öffentlichkeit platziert wird, um eine Werbebotschaft zu transportieren.

Das Plakat ist naturgemäß eine Botschaft an eine anonymisierte Empfängergruppe. In Deutschland und Österreich werden die Posterformate in Bögen genannt, wodurch ein Blatt dem Papierformat DIN A 1 entsprechen würde. Zum Beispiel kennzeichnet 1 Blatt hoch ein Plakat im DIN A1-Format, 4 Blatt breit ist ein Plakat mit vier Querblättern DIN A 1, zwei aufeinander und aneinandergereiht.

Poster in den Formaten 1/1 bis 8/1 Blatt können auf der Werbesäule platziert werden. Auf Große Flächen und Mega-Leuchten werden in der Regel mit 18/1 Platten eingesetzt, was einer Weite von 3,56 Metern und einer Bauhöhe von 2,52 Metern (ca. 9 m²) entspre-chen.

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Für Innenplakate setzen wir standardmäßig 115g/qm BD Hochglanz und 115g/qm Affichen für Außenplakate ein. Bereits ab 1 St. können wir im digitalen Druck oder für größere Stückzahlen im Offset-Druck fertigen. Gern Ã?bernehmen wir auch die Plakatplatzierung Ihrer Plakatkampagne bei ausgewÃ?hlten Plakatpartnern. Ist Ihr Plakat nicht dabei? Wünschen Sie ein anderes Blatt oder eine andere Farbe, große Auflage oder einen Plakatservice?

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In diesem Beitrag wird das Plakat als Werbemedium betrachtet. Andere oder ähnliche Begriffe finden Sie auf dem Poster (Begriffserklärung). Plakate sind große Blätter aus Pappe oder Gewebe, die in der Öffentlichkeit mit Bildern und Texten bedruckt werden und auf einer Reklametafel, einem Plakatblatt, einer Litfasssäule oder einer anderen passenden Oberfläche aufliegen.

Das Plakat ist naturgemäß eine Botschaft an eine anonymisierte Empfängergruppe. In den Niederlanden erschien das Wortplakat im XVI Jh. Solche Blätter wurden Plakate (Neu-Niederländisch plakkaat) genannt. Im Jahre 1578 benutzte der deutsche Kabarettist Johann Fischart das Plakat zum ersten Mal im Sinne einer Verlautbarung der Behörden.

Bereits in vorchristlichen Zeiten sind Vorboten des Posters zu sehen. Jahrhunderts wurden Bildplakate zur Rekrutierung von Militärs verwendet und seit etwa 1830 entwarfen Buchmaler in Frankreich auch Poster für den Buchenhandel. In den dreißiger Jahren kam das amerikanische Plakat ("Poster") in den deutschsprachigen Raum.

Im Heft der Kölnischen Illustrierten Tageszeitung vom September 1935 erschien ein Beitrag mit dem Titel "PLAKAT - ein neuer fotografischer Begriff aus Amerika". Bis zur massenhaften Verbreitung des TV um 1970 wurde es zum wichtigsten Werbeträger, seitdem hat sich das Plakat kaum geändert. Drucktechnologie: Die Farblithografie war über Jahrzehnte der Standard im Posterdruck, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie durch den Sieb- und Foto-Offsetdruck ersetzt.

Anfänglich wurde auf Plakaten nahezu nur für Tanzsäle und individuelle Verbrauchsmaterialien geworben, später wurde die ganze Waren- und Dienstleistungswelt (mit den Sonderkategorien Kino, Transport, Sport etc.) geboten; hinzu kam das breite politische Einflussfeld. Ab 1900 wurde nach und nach klar, dass ein einziger Werbeträger keinen Erfolg im Verkauf hatte.

Ziel war es, ein gleichmäßiges Erscheinungsbild des Betreibers zu schaffen, zu dem das Plakat als einer von mehreren Bauklötzen beizutragen hat. Peter Behrens, seit 1907 Kunstberater der AEG in Deutschland, war ein Pionier auf diesem Feld. Der Stellenwert im Vergleich zu anderen Medien: Im Vergleich zur zunächst herausragenden Stellung hat das Plakat als Werbeträger stetig an Gewicht eingebüßt.

Das Plakat als Kunst- oder Gebrauchsgegenstand: Dies wurde vor allem zwischen 1890 und 1910 ausführlich und umstritten, gelegentlich aber auch danach erörtert. Die Glasplakate waren ein eigenständiger Werbeträger, die Poster wurden unmittelbar auf das Fenster geklebt und somit durch das Fenster geschont, so dass sie im Außenbereich eingesetzt werden konnten.

Bis in die Hälfte des neunzehnten Jahrhundert befanden sich Plakatgestaltung und -produktion nahezu ausschliesslich in den Händen von Druckereien und Lithografen. Sie waren oft überwältigt von den erhöhten Ansprüchen an die Aushangqualität. Der als Wegbereiter der Plakatmalerei geltende Jules Chéret war sowohl Kunsthandwerker als auch Zeichner. Der gelernte Lithograf war mehrere Jahre in London tätig, wo er das Bedrucken großer Formate erlernte und als Kunstautodidakt u.a. Poster für Opern und Circus zeichnete.

Renommierte Künstler und Grafiker nehmen Bestellungen für Poster entgegen. Mit dem Plakat habe er "einen neuen künstlerischen Zweig erschaffen.... durch die Übertragung von Druckerzeugnissen auf gewerbliche und gewerbliche Druckerzeugnisse", heißt es in der Begründung. In der Folge. "Eine Zeitgenossin von Cheret, "Das wohl hübscheste Naturspektakel wird nie den Blick auf eine Reklametafel überwiegen". Solche Sichtweisen waren charakteristisch für die Höhe der "Plakatbewegung" in den 1890er Jahren.

Die Poster wurden nach den Gesichtspunkten der Freikunst beurteilt. Es wurden öffentliche und nicht-öffentliche Postersammlungen geschaffen. Kunsthandel spezialisiert auf Poster, Messen informiert über die neusten Trends. Der engagierte deutsche Kunstsammler Walter von Zur Westen, Verbandsmitglied der Posterfreunde, formuliert die weit verbreitete Erwartungshaltung wie folgt: "Können Kunstplakate auch in sonst nicht mit ihr in Kontakt kommenden Zirkeln für gute Künste Begeisterung und Verständigung auslösen?

Mit der objektiven, immer wissenschaftlicheren Auswertung der Werbung wurde schnell klar, dass ein qualitativ hochstehendes Plakat nicht zwangsläufig auch der effektivste Werbeträger ist. 2 ] Die Gestaltung der Poster erfolgte nach wie vor mit allen möglichen gestalterischen Mitteln und unter Beachtung der allgemeinen Kompositionsregeln, der Chromatik usw. doch nun waren die werbepsychologischen Gesichtspunkte mitentscheidend.

Von 1894 bis 1898 existierte die englische Studiogemeinschaft der beiden Beggarstaff Brothers, deren Poster nach den neuen Grundsätzen designt wurden. Dies beeinflusste auch den "deutschen Plakatstil" (in Deutschland und der Schweiz auch als Sachbuchplakate bekannt[3][4][5]). Eine frühe, viel beachtete Vorstufe für seine Entstehung war Ludwig Sütterlins Plakat Industrieausstellung Berlin 1896; Lucian Bernhards Werke gelten seit 1905 als der eigentliche Auftakt.

Der Schwerpunkt der Plakatgestaltung lag in Deutschland auf München mit Thomas Theodor Heine, Valentin Zietara, Franz Paul Glass, Friedrich Heubner, Carl Moos, Max Schwarzer, Bruno Paul, Emil Preetorius und Ludwig Hohlwein, in Dresden mit Hans Unger, Otto Fischer und Johann Vincenz Cissarz und vor allem in Berlin. Das Plakat erhielt zu Kriegsbeginn eine neue Aufgabe: die Politikpropaganda.

Mit Plakaten haben alle Konfliktparteien massiv SoldatInnen rekrutiert, durch Kriegskredite Gelder gesammelt, die Rüstungsherstellung vorangetrieben und den entsprechenden GegnerInnen schlecht inszeniert. Innerhalb von weniger als zwei Jahren wurden in den USA 2500 Plakatmotive produziert, von denen fast 20 Mio. Stück auflagen. Was bis 1914 in Deutschland strengstens verboten war, wurde nach Ende des Krieges normal: Mit Plakaten propagierten die politischen Gruppen und Gruppen aller Couleur ihre Tore oder griffen ihre Gegenspieler an.

Die Bolschewiken unter Lenin setzten in Russland in großer Zahl und mit Erfolg Werbeplakate im Krieg gegen ihre Gegner ein. Weltkrieges wurde das professionelle Arbeitsumfeld der Plakatgestalter gestrafft - es kamen Fachmagazine hinzu und Fachverbände wurden gegründet. Seit 1919 vertritt der "Bund Deutscher Gebrauchsgrafiker " (BDG) in Deutschland die Belange qualifizierter und beruflich tätiger Designer; 1968 wurde er in "Bund Deutscher Grafik-Designer " umfirmiert.

Sämtliche Richtungen der visuellen Künste - Kuba, Zukunftsmusik, Dadaismus u. Ausdruck des Ausdrucks - prägten die damalige Werbegraphik. Dabei suchte man bei De Stijl (seit 1917 ein niederländischer Künstlerverband) und dem Bauhaus (1919 in Weimar gegründet) nach einer für alle Bereiche des Designs einsetzbaren ästhetischen Lösung - auch für Plakate - und nach einer weitestgehend abstrahierten Formsprache, die aus einer Variante einiger weniger Grundelemente besteht.

Herbert Bayer und Joost Schmidt sind die einflussreichsten Plakatdesigner am Bauhaus. Etwa zeitgleich mit dem Bauhaus-Design entstand die Formsprache des Jugendstils und ein internationaler Stil, der alle Bereiche des Lebens von der architektonischen Gestaltung bis zum Plakat umfasst. Erneut kam es zu Einflüssen aus der zeitgenössischen visuellen Malerei, aber auch aus Persien, Ägypten und Zentralafrika.

Leonetto Cappiello ebnete schon frühzeitig den Weg für die Plakatgestaltung des French Art Déco in Paris mit vereinfachten, zumeist humorvollen Werbemittel. Den Gipfelpunkt erreichten die recht cool berechneten Werke von A. M. Cassandre, der die Sprühpistole sowohl für seine glatte Oberfläche als auch für die berühmte Darstellung von Meeresriesen wie der "Normandie" oder der "Atlantique" einsetzte.

Ludwig Hohlwein hat diesen Trend in Deutschland in erster Linie vertreten. Mit seinen Postern im klaren, zurückhaltenden Design der 1930er Jahre förderte der Franzose Roger Broders unter anderem die von ihm eröffneten Eisenbahnlinien und die Tourismusregionen in den Alpen. Die ersten Poster tauchten ab Mitte 1945 in der SBZ (Sowjetische Besatzungszone) auf, die für den Wiederaufbau mobilisiert, zur Sicherstellung der Lebensgrundlagen und zur Verrechnung mit dem NS beigetragen haben.

Das Plakat zeigte "ganzseitige symbolische Bildfindungen, dezente Farben und deutliche Sprache" und bot damit "eine visuelle Distanzierung zu den heldenhaften Laubblättern der NS-Zeit". 7] Infolge der unzureichenden Nachfrage nach Waren wurde die Plakatwerbung um 1970 eingestellt. Andererseits finden Ausstellungsnotizen, Konzerten und politischen Veranstaltungen ihren Weg auf Postern, die größtenteils sehr attraktiv gestaltet sind.

Es war eine bedeutende Druckerei, die neben zahlreichen anderen Drucksachen auch Poster aller Arten produzierte. Im Jahr 2007 wurde in der Hauptstadt Schwerin eine Plakatausstellung zur DDR-Plakatkunst veranstaltet, der erste Anlauf, "einen kritischen Blick auf die Entstehung der DDR zu werfen".

In der polnischen Posterschule - mit Jan Lenica als bekanntestem Repräsentanten - entstanden in etwa der gleichen Zeit lose entworfene, oft rätselhaft surrealistische Schilder. Die ersten drei bis vier Jahrzehnte nach Ende des Krieges 1945 produzierten unterschiedliche Stile beachtliche Poster, die jedoch nur einen geringen Einfluß auf die gesamte Situation der Plakatgestaltung hatten.

Der wichtigste internationale Posterstil der Nachkriegszeit war jedoch eine Ausrichtung, die je nach Ursprung und Charakteristik den Namen "International Swiss Style" oder "International Typographic Style", kurz "Swiss Style" genannt, hatte. In der Schweiz entstehen wieder chaotische, spielerische, experimentierfreudige Poster mit typographischem Material: Wolfgang Weingart, Dozent an der Hochschule für angewandte Kunst Basel, ist einer der Initiatoren der Kunst.

Bereits in der Zeit der " Postermania " oder " Posterbewegung " in den 1890er Jahren wurden Plakate zum Thema. Der französische Kunsthistoriker und -kritiker Roger Marx, der auch für die damals beliebten Plakatmappen ein Vorwort verfasste und 1896 formulierte: "Um emphatisch und besser überzeugt zu sein, stellte die Werbebranche die Werke in ihren Dienst; [....] jeder konnte der Verwandlung folgen.

Das bisher unattraktive Plakat mit der häßlichen, unleserlichen Schriftschrift ist zu einer echten Grafik geworden, deren bunte Optik das Blickfeld erfreut und deren Symbolkraft auch erfahrbar ist. 6] Neben diversen Veröffentlichungen in Frankreich sind seit den 1890er Jahren in den USA, England und Belgien und - mit etwas Verspätung - auch in Österreich Fachzeitschriften und Posterartikel entstanden.

Julius Klinger: Die Berliner Fachzeitschrift Das Plakat, die zwischen 1910 und 1921 vom Verband der Plakatfreunde veröffentlicht wurde, führte Praktizierende und Liebhaber in die Grundlagen und Beispiele der modernen Posterwerbung ein. Sein Chefredakteur, der Postersammler Hans Josef Sachs, hat im dritten Jahrgang des " Handbuch der Reklamekunst " 1920 eine Bibliographie zum Themenbereich "Schriften zur Werbekunst" zusammengestellt; seine 782 Bücher und Artikel dokumentieren die intensiven Verlagsaktivitäten in diesem Bereich.

Zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg galten Plakate noch immer als das stärkste Mittel der kommerziellen Werbung und Aufregung. Die Bedeutungsverluste der Plakate im Verhältnis zu den neuen Massenmedien - TV, später auch Online - führten seit Ende der 50er Jahre zu einem zunehmend retrospektiven Ansatz.

Dieses Plakat wurde nun als geschichtliche Vorlage anerkannt, wie es Julius Klinger bereits 1913 formulierte, als er von Postern aus der " Modewelt des Jahres " sprich. Höllmut Rademacher publizierte sein umfangreiches Werk "Das deutschsprachige Plakat. Vom Anfang bis zur Gegenwart" und "Deutsche Plakatmalerei und ihre Meister".

Zusammengefasst schreibt der Autor: "Als Quellen historischen Wissens, als Objekt ästhetischer Freude, als lebendiger Ausdruck der Entwicklung sozialen Bewusstseins kommt dem Plakat eine große und tatsächlich unersetzbare Bedeutung zu". 6 ] In den 1970er Jahren schliesslich wurde in Deutschland in Kooperation mit den grossen Postersammlungen ein umfassender Sammlungskatalog mit dem Namen The Early Poster in Europa und den USA - eine wesentliche und tragfähige Grundlage für die Arbeit von Schriftstellern, Ausstellungsveranstaltern, Zeichnern und Museen - geschaffen.

Die Posterformate werden in Deutschland und Österreich in Form von Bögen angegeben, wovon ein Blatt dem Papierformat DIN A 1 entsprechen. Zum Beispiel kennzeichnet 1 Blatt hoch ein Plakat im DIN A1-Format, 4 Blatt breit ist ein Plakat mit vier Querblättern DIN A 1, zwei aufeinander und aneinandergereiht.

Poster in den Formaten 1/1 bis 8/1 können auf der Werbesäule platziert werden. Sie haben dann die Grösse von 1/1 Blatt und werden oft in Schachbrettmustern verklebt, d.h. immer im Wechsel ein Kundenposter und ein Abfall- oder Futterpapier. Seit etwa 2005 werden in Österreich Citylights (Hochformat) und Plakatleuchten (16/1 oder 24/1 Blatt, horizontal) als Posterwechsler an hochfrequentierten Standorten eingesetzt.

Joseph Müller-Brockmann: Historie des Posters. Fons Hickmann, Sven Lindhorst-Emme (Hrsg.): Anschlag Berlin - Zeitgeistmedium Plakat, 2004, ISBN 978-0-71484403-9. Seltmann+Söhne Verlagshaus, Berlin 2015, ISBN 978-3-944721-56-9. 100 Bestes Plakat, KEINE ART - KEINE KRONE. Hermann Schmidt 2006, ISBN 978-3-87439703-2 Franz-Josef Deiters: Fotos ohne Umrahmen. Die Redekunst des Posters.

Attempto, Tübingen 2005, ISBN 3-89308-370-7, S. 81-112 Bernhard Denscher: Tagbuch der Strasse. Ã-sterreichischer Bundesverlag, Ã-sterreich ischer Rundfunk, Vienna 1981, ISBN 3-215-04576-1 Hermann Junghans, Friedrich Dieckmann, Sylke Wunderlich (publisher: Landeshauptstadt schwerin ): Übererklebt - plakate aus der DDR. Verlagsgruppe cw, Schwerin 2007, ISBN 3-933781-59-0 Johannes Kamps: Plakat. Niemeyer, Tübingen 1999, ISBN 3-484-37105-6 des Museums für Bildende Künste und Handel Hamburg.

JÜRGEN DÜRING (Hrsg.): Plakatkünstler. Ausgabe Braus, Heidelberg 1994, ISBN 3-89466-092-9 Heinz-Werner Feuchtinger: Plakatmalerei des XIX. und XX. jahrhunderts. Schroedel, Hannover 1977, ISBN 3-507-10225-0. Gabriele Huster: Wilde Frischezauber. Der Jonas-Verlag, Marburg 2001, ISBN 3-89445-286-2. Klaus Staeck, Klaus Werner: Aushänge. Steidl, Göttingen 2000, ISBN 3-88243-748-0 Steffen Damm, Klaus Siebenhaar: Ernst Litfaß und sein Nachlass.

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S: 6. aus der Postersammlung Sachs ersteigert, aufgerufen am 29. Juni 2018. 11. Februar 2010 Das Deutsche Historische Museum hat den Plakatstreit verloren. weiter: ZEIT-online. 15. März 2012. Berlin erwirbt verlorene Plakatschätze zurück. auf www.bz-berlin. de; abrufbar am 29. Juni 2018.

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