Plexiglas Kunst

Acrylglas Kunst

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Plexiglas Kunst | Bauen und Leben

Der aus Brooklyn stammende und weltweit bekannte Tom Fruin, geboren 1974, würdigt sie mit einer großen Skulptur. Der " Wasserturm " ist ein Stahlgerüst mit mehr als 1000 Stück Plexiglas, das er in ganz New York gesammelt hat. Von der Brooklyn Bridge aus gut sichtbar auf dem Dächer der Jay Street Nr. 20 in Brooklyn aufgestellt, wird der Tower vom Licht des Tages und am Abend von einer Lichtshow beleuchtet und erscheint beinahe sakralen.

Das erste, das "Kolonihavehus" für Kopenhagen, ist bis Jänner 2013 in Wien zu besichtigen, der "Wasserturm" bis Jänner 2013 in Brooklyn.

Wird aus der Bearbeitung Kunst

Fünfachsige Fräsmaschine und PLEXIGLAS statt Stemmeisen und Marmorblöcken: Ein österreichisches Kunststoffverarbeitungsunternehmen hat die berühmteste Plastik der Geschichte reproduziert - David von Michelangelo. "Kunst ist nichts anderes als Design mit jedem Material", sagte der gebürtige Hamburger auch schon. Die Materialwahl ist jedoch nicht ganz unwichtig: Wenn das Werk den Anschein von Leichtheit vermitteln soll, sind große Betonmengen manchmal das verkehrte Mittel.

Oder, wenn es um die Frage des Wassers geht, muss das Werk natürlich durchsichtig sein - zumindest für den Österreicher Thilo Üblagger. Denn die Kunstwerke sind nicht nur für den Kunden interessant. Er ist der David des Italieners Michelangelo - im 1:2 Verhältnis und aus echtem PLEXIGLAS®. Aber nicht nur Grösse und Materialien unterscheiden sich von der bekannten Plastik, sondern auch der Ort.

Der mehr als 500 Jahre junge David von Michelangelo steht in der Galerie dell' Accademia in Florenz, die Plastik aus dem Marken-Acrylglas von Evonik ist in einem ehemaligen Wroclawer Hafen. Er wird als einer der wichtigsten Maler der Renaissance angesehen und hat die Plastik zwischen 1501 und 1504 aus einem einzelnen Block Marmor geschnitzt.

Es ist die erste monumentale Statue der Renaissance und befindet sich seit 1873 in der Florenz. "Wir wollten mit Michelangelos bekannter Wasserskulptur, die aus einem Wasserwerk in der Empfangshalle eines Wasserwerks in Wroclaw zu bestehen scheint, auf die Wichtigkeit des Mediums für die polnische Metropole hinweisen ", erklärt der Kunststoff-Verarbeiter.

Michelangelos David ist aus PLEXIGLAS®, Thilo Üblaggers Arbeit dagegen aus Mamor. Die Durchsichtigkeit des Stoffes erzeugt den Anschein von Nässe. PLEXIGLAS® kann dabei sehr präzise geformt werden. Dass er sich auch bei diesem Vorhaben - wie so oft - für PLEXIGLAS® entschied, ist für uns klar: "Das ist ein Konstruktionsmaterial, das ich wie Baustahl errechnen kann.

Zugleich ist es so klar wie Destillat. Doch bevor Überlagger - dessen Unternehmen k-tec auf die Bearbeitung von transparentem Kunststoff spezialisierte - und sein Mitarbeiterteam an den Start gehen konnten, benötigten sie zunächst die Abmessungen des Originalteils. Einen hochpräzisen Scan des Originalbildes machte die TU Graz und reduzierte die Plastik auf den Massstab 1:2 Die Fachleute von k-tec übersetzten die gewonnenen Erkenntnisse in ein fünfachsiges Fräsroboterprogramm.

Perfektes PLEXIGLAS® erlaubt hochpräzise Formgebung. Bei der 2,60 m hohen, transparenten Kopie der Plastik hat k-tec zusammen mit PLEXIGLAS® Gussblöcken 25 100, 60 und 40 Millimeter zu einem Monolithen verleimt. Aus einem monolithisch kubisch verleimten PLEXIGLAS® Steinblock hat die Anlage rund 450 Stunden lang die Kontur des David ausgearbeitet.

Abschließend polierten die Angestellten die Plastik mit eigenen Händen auf einen hohen Glanz. Drei Monate später war David endlich für seine Krakauer Fahrt fertig. Mit einem passgenauen Schaumstoffüberzug, der mit einem samtartigen Gewebe überzogen ist, wurde die Plastik per Spezialtransport nach Polen transportiert. Auch heute noch steht der durchsichtige David in der Empfangshalle des Wasserwerkes.

Allerdings hätte nicht viel fehlen dürfen und es wäre weitgehend blaugefärbt worden, um zu verdeutlichen, wie viel der menschliche Körper aus Trinkwasser ist. "Es wird keine durchsichtige Plastik gemacht, um sie danach wieder zu malen. "Dank PLEXIGLAS® wäre es jedoch möglich gewesen.

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