Pop Art

Pop-Art

Das 20. Jahrhundert hat unsere Vorstellungen von Ästhetik, Design und American Way of Life ebenso entscheidend geprägt wie die Pop Art. Kaum eine Werbung ist so weit verbreitet wie die Ausstellung'Swiss Pop Art' im Aargauer Kunsthaus. Auf dieser Seite finden Sie lokale Nachrichten und ausführliche Berichte über Pop Art aus Innsbruck. Bald versammelte Warhol eine Gruppe von unterwürfigen Jüngern, kämpfenden Existenzen, verkannten Genies und entlaufenen Töchtern.

Die amerikanische Pop Art hatte keinen expliziten Bezug zur britischen Pop Art und verweist auf einen Trend, der sich aus einzelnen Initiativen ergibt.

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Die Pop Art - der Name wird dem britischen Kritiker Lawrence Alloway[1] zugeschrieben - wird oft als Antwort auf emphatisch intellektuell und abstrakt geprägte Malerei bezeichnet und geht zum Trivial. 3 ] Diese Schau war die jüngste Gemeinschaftsveranstaltung der Unabhängigen Gruppe, einem Freundeskreis von KünstlerInnen, die das Thema der Medien und ihre Beziehungen zur Gegenwartskunst diskutiert haben.

Walter Hopps präsentierte mit der 1962 in Passadena im Kunstmuseum von Passadena stattfindenden Schau New Painting of Common Objects den ersten Überblick über die neue Pop Art Amerikas in einem Musee. 8] Der Kunstsammler Peter Ludwig erwirbt große Werksblöcke, die später dem Musée Ludwig in Köln geschenkt werden, wo sich noch heute eine der grössten Pop-Art-Kollektionen ausserhalb der USA befinden.

Aus den Sammlungen von Karl Ströher sind Ende der 1980er Jahre umfassende Werksgruppen mit Werken von Warhol, Lichtenstein, Jasper Johns und Rauschenberg in den Besitz des Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main gekommen. Rauschenberg, Jasper Johns und Hockney werden meist fälschlicherweise der Pop Art zugeschrieben. 1962: Sidney Janis Gallery, New York, The New Realists from the American side unter anderem mit Jim Dine, Robert Indiana, Roy Lichtenstein, Robert Moskowitz, Claes Oldenburg, James Rosenquist, George Segal, Andy Warhol und Tom Wesselmann.

Dann im Louisiana Musée of Modern Art (Humlebæk) und im Stedelijk Musée (Amsterdam). Eingetragen in: Süd-deutsche Tageszeitung, S. 16. August 2011 ? Klaus Honnef: Pop Art. Taschen, Köln 2015, S. 28. ? Klaus Honnef: Pop Art. Taschen, Köln 2015, S. 22. ? Klaus Honnef untertitelte seine Monographie über Warhol "Art as Commerce".

Vgl. Klaus Honnef: Warhol 1928-1987. Kunst als Kommerz. Taschen, Köln 2006. ? DuMonts Glossar zeitgenössischer Kunstbegriffe. DuMont, Köln 2002, S. 248. Sighard Neckel (Hrsg.): Realistisch. Campus, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-593-39182-3, S. 11-14. ? Klaus Honnef: Pop Art. Hans-Joachim Pietsch: Für ihn gab es keine Abgrenzung.

S. 111. ? Klaus Honnef: Pop Art. Taschen, Köln 2015, S. 24. ? Klaus Honnef: Pop Art. Taschen, Köln 2015, S. 24 und 47 ? Klaus Honnef: Pop Art. Rauschenberg zeigt unter anderem die Bilder und Gegenstände Bett (Objektcollage, gemalt, 1955), Rebell (Öl auf Tuch, 1955) und Interviews (Objektcollage, gemalt, 1955).

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