Pop Art Gemälde Kaufen

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Einzigartige Werke einer volkstümlichen Kunstrichtung - Pop Art

Die Pop Art, als eine in England seit 50 Jahren entstandene Bewegung der modernen Künste und später als Gegenstelle in Amerika, hat schon immer auf der ganzen Welt Menschen in ihren Bann gezogen, wodurch der Begriff Pop Art für Volkskunst steht, die immer noch einen ganz speziellen Einfluß auf diese Teilkultur hat. Der Ursprung der Pop Art liegt in den beliebten Massen- und Neuen-Medien.

Wichtige Repräsentanten der Pop Art waren u. a. Royal Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Jasper Jones und Andy Warhol. Nachfolgend ist eine kleine Auslese dieser beliebten Kunstrichtung aufgeführt, die einen ganz speziellen Einfluß auf diese Teilkultur hatte. Im gleichen Jahr war die Arbeit das Thema des Ausstellungsplakats "This is Tomorrow", einer Aktion der British Independence Group, die sich mit den neuen Medien und ihrem Verhältnis zur Gegenwartskunst beschäftigte.

Als Begründer der Bezeichnungen "Massenpopulärkunst" und "Pop Art" ist er der Auffassung, dass diese aus der Popkultur stammt. Pop-Art-Bilder, die oft als Reaktion auf intellektuell-realistische, also eher abstrakt anmutende Bilder bezeichnet werden, setzen sich mit realitätsnahen Objektelementen auseinander, meist mit achromatischen und primären Farben. Unter den wichtigsten KünstlerInnen der Pop Art sind unter anderem Royal Lichtenstein, Jasper Jones, Robert Rauschenberg und - natürlich - Andy Warhol, die sich von den Massen- und Neuen Medien jener Zeit anregten.

Warhol, als begehrter Grafiker, malt zunächst von Hand, verwendet aber bald den Schablonendruck für Fotos wie das legendäre Pop Art Multiple "Campbell's Soup Cans". Die folgende Serie "Tod und Katastrophe" war besonders einschneidend, in der sich Andy Warhol mit Pressefotos von Straßenverkehrsunfällen, Unfällen und Hinrichtungen ("Electric Chair") als Vorbild nahm, raffiniert retouchierte und damit das Schreckliche an sich wiedergab.

Dies mag auch an der langen europäischen Überlieferung liegen, den Tod in den Bereichen Malerei und Buchkunst darzustellen, zum Beispiel in monumentalen Wandmalereien an Friedhöfe und in sakralen Gebäuden ("Totentänze"). Die Pop Art, als eine in England seit 50 Jahren entstandene Bewegung der modernen Künste und später als Gegenstelle in Amerika, hat schon immer auf der ganzen Welt Menschen in ihren Bann gezogen, wodurch der Begriff Pop Art für Volkskunst steht, die immer noch einen ganz speziellen Einfluß auf diese Teilkultur hat.

Der Ursprung der Pop Art liegt in den beliebten Massen- und Neuen Medien. Wichtige Repräsentanten der Pop Art waren u. a. Royal Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Jasper Jones und Andy Warhol. Nachfolgend ist eine kleine Auslese dieser beliebten Kunstrichtung aufgeführt, die einen ganz speziellen Einfluß auf diese Teilkultur hatte. Im gleichen Jahr war die Arbeit das Thema des Ausstellungsplakats "This is Tomorrow", einer Aktion der British Independence Group, die sich mit den neuen Publikumsmedien und ihrem Verhältnis zur Gegenwartskunst beschäftigte.

Als Begründer der Bezeichnungen "Massenpopulärkunst" und "Pop Art" ist er der Auffassung, dass diese aus der Popkultur stammt. Pop-Art-Bilder, die oft als Reaktion auf intellektuell-realistische, also eher abstrakt anmutende Bilder bezeichnet werden, setzen sich mit realitätsnahen Objektelementen auseinander, meist mit achromatischen und primären Farben. Unter den wichtigsten KünstlerInnen der Pop Art sind unter anderem Royal Lichtenstein, Jasper Jones, Robert Rauschenberg und - natürlich - Andy Warhol, die sich von den Massen- und Neuen Medien jener Zeit anregten.

Warhol, als begehrter Grafiker, malt zunächst von Hand, verwendet aber schon bald den Schablonendruck für Fotos wie das legendäre Pop Art Multiple "Campbell's Soup Cans". Die folgende Serie "Tod und Katastrophe" war besonders einschneidend, in der sich Andy Warhol mit Pressefotos von Straßenverkehrsunfällen, Unfällen und Hinrichtungen ("Electric Chair") als Vorbilder präsentierte, raffiniert retuschiert und so das Schreckliche in sich selbst wiedergegeben hat.

Dies mag auch an der langen europäischen Überlieferung liegen, den Tod in den Bereichen Malerei und Buchkunst darzustellen, zum Beispiel in monumentalen Wandmalereien an Friedhöfe und in sakralen Gebäuden ("Totentänze").

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