Portrait Malen

Bildnismalerei

Eine der klassischsten und beliebtesten Themen in der bildenden Kunst ist das Porträt. Bei dieser Zeichenübung zeichnen Sie ein Portrait in Frontalansicht. Zeichnen Sie ein Portrait nach einer Fotovorlage mit Bleistift, Kohle oder Pastellkreide. Zum Zeichnen oder Malen eines guten Porträts müssen Sie die Zeichnung und die Struktur des menschlichen Kopfes im Allgemeinen beherrschen. Sie lernen hier Gesichter und Porträts zu zeichnen.

Anleitungen - Porträtzeichnung erlernen

Eine der klassischsten und populärsten Motive in der visuellen Künste ist das Porträt. Allerdings ist das Porträtzeichnen keine der leichtesten Aufgaben. Weil unsere Augen darauf geschult sind, Gesichter zu sehen, bemerken wir rasch Irrtümer und Diskrepanzen in den Porträtzeichnungen. Aber selbst wenn wir feststellen, dass mit der Skizze etwas nicht stimmt, können viele Menschen nur schlecht beurteilen, wo der Irrtum ist.

Ich möchte Ihnen in diesem Porträt-Zeichenführer einige Hinweise darauf liefern, was Sie beim Malen oder Malen eines Gesichtes berücksichtigen müssen. Wer von Menschen schöpfen will, sollte hier einige nützliche Hinweise finden. Vor dem Versuch, das Antlitz einer Person zu malen, sollten Sie zunächst einige grundlegende Dinge kennen.

Bei der Gesichtszeichnung sind die Verhältnisse besonders hervorzuheben. Beispielsweise müssen die Stirnhöhe und die Position der Ösen beim Portraitieren berücksichtigt werden. Häufig wird die Stirne zu tief gezogen, wodurch die Gesichtsaugen zu weit nach oben gleiten. Das Auge liegt etwa in der Gesichtsmitte.

Wenn ich anfing, Menschen und Menschen zu malen, wurde dieser Irrtum oft gemacht. Die Nose kann als eine Form der Messeinheit beim Ziehen von Flächen benutzt werden. Das Auge teilt das Antlitz in zwei Höhen. Unser Gesichtsumfang beträgt vier Schnauzen :-).

In der Abbildung sehen Sie wieder die raue Einteilung des Gesichtes in der Größe (farbige Markierungen). Es gibt auch Hinweise auf die Gesichtsbreite, die beim Malen oder Malen eines Porträts berücksichtigt werden sollten. Oft wird beim Ziehen eines Gesichtes vergessen, dass der Augenbereich etwa die Augenbreite hat.

Auch der Augenabstand ist eine Auge lang. In der Abbildung sehen Sie wieder die raue Einteilung des Gesichtes in der Weite (farbige Markierungen). Nachfolgend sehen Sie die stufenweise Erstellung eines Porträtes. Bei solchen Grobskizzen kann man das Porträtzeichnen sehr gut einüben.

Ein weiterer Tipp: Ein üblicher Irrtum beim Porträtieren ist zum Beispiel, dass der hintere Teil des Kopfes zu platt ist. Dann schreib's auf: Es ist am besten, einen Kugelschreiber und einen Notizblock zu nehmen und zu versuchen, selbst ein Portrait zu malen. Viel Spass und viel Glück beim Malen!

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