Prints Verkaufen

Drucke verkaufen

Bilder, Poster, Poster, Posterlounge, Drucke, seenby, test, whitewall tagged. Wer seine Fotoabzüge verkaufen will, hat ähnliche Probleme. Die Sammler Stefanie Harig und Marc Ullrich haben vor zehn Jahren begonnen, Drucke zu günstigen Preisen zu verkaufen. Von meinen Acrylbildern und Fotos möchte ich Kunstdrucke etc. über meine Website verkaufen.

Es wird ein Webshop für Fotografen angeboten, in dem der Endkunde Print und Digitalfotos online kaufen kann.

Vermarktung eigener Fotos - frei oder kommerziell

Hallo, ich habe eine passende Antwort auf die Schlagzeile. Falls ich selbst gemachte Fotos als Fotobuch, Plakat, Postkarte etc. anbiete ist das eine gewerbliche oder selbständige Aktivität? Meiner Meinung nach dürfen Schriftsteller ihre eigenen Werke als freie Mitarbeiter verkaufen, so dass sie keine privaten Krankenversicherungen brauchen, auch wenn sie davon profitieren (wie zum Beispiel Journalistinnen und Journalisten ihre Werke verkaufen).

Trifft dies auch auf Photographen zu? Link Marx schrieb:Zitat:Hallo, ich habe eine passende Antwort auf die Schlagzeile. Ich verkaufe selbst gemachte Fotos als Fotobuch, Poster). Wie meinen Sie "keine privaten Krankenversicherungen"? Im Grunde keine Krankenkasse? Nach meinem Wissen müssen seit der jüngsten Reform des Gesundheitswesens alle Selbstständigen, ob gewerbliche oder freiberufliche, eine Grundversicherung haben.

Es muss aber nicht unbedingt eine Privatkrankenversicherung sein, wenn Sie zuvor rechtlich abgesichert waren. Für Künstler und freie Journalisten könnte auch die Kunstsozialkasse in Betracht gezogen werden.... "Nach meinem Wissen müssen seit der jüngsten Reform des Gesundheitswesens alle Selbstständigen, ob Freiberufler oder Gewerbetreibende, eine Grundversicherung haben. Es muss aber nicht unbedingt eine Privatkrankenversicherung sein, wenn Sie zuvor rechtlich abgesichert waren.

Für Künstler und freie Journalisten könnte auch die Kunstsozialkasse in Betracht gezogen werden...." Ich meine nicht ohne Krankenkasse. Ich hatte die Künstlersozialversicherung nicht auf meinem Bildschirm. Es ist mir noch nicht klar - ich habe die veröffentlichten Verweise zur Kenntnis genommen -, ob der Verkauf eigener Bildprodukte eines ungeschulten Fotografen eine kommerzielle Tätigkeit ist. Zuerst auch eine Anfrage zur Struktur meiner Vertriebskanäle.

Fotojournalisten und Fotokünstler sind freie Mitarbeiter ( 18 EStG), die anderen sind Handwerker. zitieren: verkaufen). Sie verkaufen keine Text en, sondern nutzen sie - so auch die Photographen, obwohl es keine Rolle spielt, was auf dem Foto ist. Verkaufen Autorinnen und Autoren einige wenige Kopien ihrer eigenen Werke bei der Lesung, ist dies nur so lange harmlos, wie der Erlös im Verhältnis zum Autorenhonorar vernachlässigbar ist.

Aber wenn jemand seine Fotos selbst verwendet, um irgendwelche Artikel zu produzieren und zu verkaufen, dann wird er wie ein Andenkenverkäufer betrachtet. Der ungeschulte Fotograf wird als kommerzielle Tätigkeit angesehen. Jedoch ist der Vertrieb von Gebrauchsrechten an die Unternehmen, die daraus Ansichtskarten herstellen und vertreiben, nach wie vor selbstständig. Wahrscheinlich werde ich auch das Steueramt fragen. Ein ungelernter Fotograf wird als eine kommerzielle Tätigkeit angesehen.

Dies ist immer eine Sache der Klassifizierung durch das Steueramt. Der ungeschulte Fotograf wird als kommerzielle Aktivität betrachtet. Fotoprodukte und Fotografien sind nicht dasselbe. Die Finanzverwaltung prüft das Recht und prüft, ob eine Aktivität nach 15 oder 18 EGV zu klassifizieren ist, was Sie auch tun können (schließlich sind Sie lesefähig und die Liste des § 18 EGV ist endgültig).

Auch wenn es für viele Menschen keine steuerliche (!) Konsequenzen aus der Einstufung gibt, weil sie die Gewinnschwelle, aus der die Gewerbeertragsteuer zu entrichten ist, nicht übersteigen, war die Fragestellung bereits mehrfach gerichtlich verhandelt worden. Petr I. schrieb:Zitat:Vertrieb von Bildprodukten und Fotografien ist nicht dasselbe die Liste des 18 EGV ist endgültig).

Natürlich muss der Maler auch seine Werke verkaufen, die Teil seiner "eigenständigen Kunsttätigkeit" sind. Für die Kunstfotografen (für die Einkommenssteuer, nicht für die Umsatzsteuer) spielt es keine Rolle, ob sie das Nutzungsrecht übertragen (7% MwSt.) oder Abzüge verkaufen (19% MwSt.), auch umrahmt. Selbst herkömmliche Kleinauflagen, z.B. 50 Abzüge eines Bildes, sind kein Thema.

Die Anzahl der in einer " limitierten künstlerischen Auflage " produzierbaren und verkaufbaren Kalendarien oder Büchern hat der Oberste Gerichtshof noch nicht entschieden. Die Behauptung, die erste Frage könne durch einfaches Lesen des 18 EGV beantwortet werden, ist recht couragiert. Jonnie May schrieb:quote:Peter I. schrieb:quote:distribution of photo products and photography is not the same and quote:the list of 18 ECG is final). Because each is.

Über die Unterscheidung zwischen Photographie und Photographie hatte ich bereits im gestrigen Artikel um 0:07 Uhr gesprochen. An dieser Stelle erhebt sich natürlich die aufregende Fragestellung, ob der Freestarter ein Artist ist oder nicht. In der Diskussion würde sich dann die Fragestellung ergeben, ob die Demarkation für ihn so wesentlich ist, dass er falls nötig eine rechtliche Abklärung vornehmen sollte.

Zitieren: Die Antwort auf 18 EGV ist sehr couragiert. So muss sich der Freestarter beispielsweise noch einmal Gedanken darüber machen, welche Eigenschaften dieser Absätze auf seinen Einzelfall anwendbar sind, und er sollte sich stellen, welche Bedeutung diese Fragestellung für ihn eigentlich hat. Daraus ergibt sich für jedes "Fotoprodukt" wiederum die Fragestellung, ob das Bild bzw. das eigentliche Objekt im Einzelfall im Vordergrund ist.

Mehr zum Thema