Renaissance Kunst Merkmale

Kunst der Renaissance

Die römische Architektur galt als Vorbild und es wurden Bauelemente des antiken Roms aufgegriffen. Renaissance-Kunst: Florenz, Rom, Venedig, Niederlande, Leonardo, Michelangelo, Raffael, Dürer. Renaissance-Gemälde sind leicht einzuordnen, weil sie die Welt so lebensecht zeigen. Die in Italien geschaffene Kunst der Renaissance wird als die Wiedergeburt des römischen antiken Geistes verstanden. Die Renaissance = Trennung der Künste / Position des Künstlers.

Renaissancearchitektur - Merkmale und Gebäude

Als Wiederauferstehung der Altertumswelt wurde die Renaissance angesehen. Die romanische Architektur wurde als Modell betrachtet und Bauteile des antiken Rom aufgriffen. Charakteristika der Renaissance-Architektur und Bauten: Die Stadt und ihre Umgebung: In Italien zu Zeiten der Moderne (Anfang des XVI. und XVI. Jahrhunderts) begann die Renaissance nach der Gothik und wurde durch den Baustil des Barocks ersetzt.

Das Zeitalter der Renaissance wurde als Renaissance beschrieben (ca. 800 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr.). Komponenten des antiken Rom wurden aufgegriffen. Die Renaissancearchitektur enthielt aber auch Elemente der romanischen und gotischen Epoche. Im Renaissancestil wurden im Hinblick auf eine perfekte Balance zwischen klaren geometrischen Formen, Symmetrien und harmonischen Verhältnissen gesucht.

bis auf die Natur und Nacktkörper? Haben Sie noch andere Eigenschaften?

Im malerischen Bereich, besonders in der räumlichen (perspektivischen) Repräsentation, in der Bildhauerei und Baukunst, die Rückkehr zur griechischen und römischen Epoche. Nach den dunklen Jahren des Frühmittelalters die Rückkehr in die Altertumswelt, die Göttlichkeit der Gothik. Das spiegelt sich in der Kunst, der Baukunst, aber auch im allgemeinen Bewusstsein der Menschen wider, sie wurden aufgeschlossener, selbstbewusster.

Etwas ähnlich wie in den 68er Jahren nach der dunklen, konservativen Zeit nach dem Krieg, Blumenkraft statt eines nierenförmigen Tisches. Die wesentlichen Merkmale sind weniger die Nacktkörper ( "Statuen"), sondern die Rückkehr zur Kunst und zur antiken Kunst und Kunst. Die Renaissancekünstler beschäftigten sich neben der lebensechten Abbildung auch mit der Abbildung der Natur.

Im Allgemeinen ging es in der Renaissance darum, die alten Wertvorstellungen wieder zu würdigen, und natürlich gab es viele Wege, dies zu tun: Es gab viel Festhalten an alten moralischen Werten und Vorzügen, aber es gab eine Fokussierung auf das Jetzt und nicht das Heute. Plötzlich wurde die Baukunst von klar strukturierten Bauten dominiert.

Charakteristika der Renaissance?

In diesem Kontext wird oft von ihm als Impulsgeber der Veränderungen gesprochen (oder von ihm, der angeblich sein Lehrmeister war). Über die Sichtweise, aber auch über die Erkundung/Erkundung/Systhematisierung der gesamten Vorstellung von Natürlichkeit im Allgemeinen, ist die ganze Repräsentation viel realitätsnäher. So erforscht Leonardo da Vinci und Piero della Francesca zum Beispiel Gesichter/Menschliche Strukturen und entwickelt Spielregeln für ein Gerüst/z.B. das vollkommene Antlitz.

Damals waren Kunsthandwerker, der Lehrer und ein ganzer Stamm von Auszubildenden, Wandergesellen etc. Doch auch dieses Gemälde wird von solchen "Genies" wie Leonardo und Michelangelo umgeworfen und legt damit den Grundstock für unser zeitgenössisches Künstlerverständnis.

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