Renaissance Merkmale

Die Renaissance-Merkmale

Die Stilmerkmale der Renaissance im Überblick:. Kurz: Die Stilmerkmale der Renaissance. Generelle Merkmale der Renaissance-Kunst. Das Zeitalter der Renaissance und die Rolle von Albrecht Dürer. Am Mittwoch schreibe ich eine Klassenarbeit über die Renaissance in der bildenden Kunst.

Die Renaissance (Epoche)| Reportagen, Arbeiten, Repräsentanten

Die Renaissance ist eine kunsthistorische Zeit, deren Kernzeit im XVI. und XVI. Jahrhundert liegt. Es gab jedoch bereits erste Trends, die als Wegbereiter der Zeit angesehen werden können, wie in Trentschin und Duecento. Eine wesentliche Eigenschaft der Renaissance ist die Bewältigung des mittelalterlichen Zeitalters, was sich besonders in der Neubelebung der Kulturleistungen der römischen als auch der antiken Griechen zeigt.

So blickte man auf die Leistungen der Altertumswissenschaften zurück, die die Gemälde, die Literaturen, die Philosophie und die Baukunst der Renaissance entscheidend prägten. Die Rückkehr zu früheren Leistungen führte zu zahlreichen Erkenntnissen und Innovationen während der Renaissance, vor allem dank der Wiedergeburt der alten Mathe. Der Ursprung dieser Zeit liegt in Oberitalien, weshalb im Rahmen der Kunstzeit viele Italiener wie Leonardo da Vincis, Donatellos und Tizians erwähnt werden, aber auch die deutschen Maler wie Albrecht Dürer waren sehr einfallsreich.

Es waren in der Fachliteratur vor allem die Schriftsteller William Shakespeare oder Alighieri, aber auch solche Bezeichnungen wie z. B. Eric von Rotterdam, Martin Luther oder Hans Sachs müssen im Kontext der Zeit erwähnt werden. Die Renaissance im XVII. Jh. wurde durch den Barockstil ersetzt. Die Bezeichnung stammt aus der Renaissance des französichen Substantivs und kann mit Renaissance übersetzt werden.

Nur der Name der Zeit bezieht sich also auf das, um was es im Grunde geht: eine Wiedergeburt[der Antike], was heißt, dass viele Erfolge und Kulturleistungen der Vergangenheit in der Renaissance wieder aufleben und somit wieder aufleben und fortgesetzt werden. Vassari bedeutete, dass die mittelalterliche Malerei besiegt und drei unterschiedliche Altersgruppen in puncto Malerei unterschieden wurden: 1) ein glorreiches Alter, mit dem er die Griechen und Römer nannte, 2) der Niedergang der Kulturleistungen, also das Hochmittelalter und 3) die Wiederbelebung bzw. die Neugeburt der Malerei, wodurch die antiken Vorstellungen und darüber hinaus der antik anmutende Zeitgeist wieder aufleben konnten, was ab etwa 1250 zu sehen ist.

In Vasari werden die Anfänge der Zeit viel früher als heute Brauchbar. Bereits in der zweiten Hälfte und damit im finsteren Mittelalter sei der Weg zur Neugeburt bereitet worden, was letztlich zur Perfektion von bildender und malerischer Arbeit und Baukunst geführt habe.

Als Protorenaissance werden diese ersten Stufen allgemein genannt und unter den Bezeichnungen Duecento und Trecento verstanden, die schließlich die Renaissance einführten. Der deutsche Ausdruck wurde vor allem vom schweizerischen Kunsthistoriker Jacob Burckhardt prägend beeinflusst, der ihn in seinem Buch Die Kultur der Renaissance in Italien von 1860 anführte.

Die Charakteristika dieser Zeit lassen sich kaum mit wenigen Eckpunkten erklären, da die Wiederentdeckung alter malerischer, literarischer und architektonischer Leistungen sehr unterschiedliche Auswirkungen hatte und auch in verschiedenen Regionen deuten konnte. Daher werden in der Übersichtsdarstellung nur die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Richtungen gebündelt. Die Renaissance ist eine kunsthistorische Zeit, die den Wandel vom Hochmittelalter zur Moderne einleitet.

Das Zeitalter kann zwischen dem XVI. und XVI. Jh. liegen. Die kulturelle Periode ist geprägt von der Rückkehr in die Vergangenheit und der Wiederbelebung der kulturellen Errungenschaften der Römer und Griechen. Dies wurde durch den Erwerb arabischer und griechischer Kenntnisse gefördert. Bereits im Altertum gab es eine Vielzahl von Vorstellungen, die im Laufe des Mittelalters vergessen wurden.

Zudem sind immer mehr Griechischgelehrte nach Italien gekommen - was durch den Fall des Reiches erklärt werden kann - und haben alle möglichen Kenntnisse über die über 1000 Jahre alten griechischen Vorfahren mitgebracht. Aber nicht nur das Wissen und die uralte Weltanschauung zog die Aufmerksamkeit der Naturwissenschaft auf sich, sondern auch die uralte Mathe und damit die Untersuchung der Naturgesetze.

Die Renaissance brachte daher einen Wechsel vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltanschauungsbild, der genau auf der Voraussetzung beruhte, dass die Welten um die Erde umkreisen. Zudem waren die politische und soziale Struktur in Italien, das als Geburtsstätte und Herkunft der Renaissance galt, positiv. Italien zum Beispiel wurde über die Verbindungsstraßen des Mittelmeerraumes in alle Richtungen geöffnet, indem alle Arten von Geschäften mit fernen Metropolen und Staaten abgewickelt wurden, was später zum Dialog mit ausländischen Kulturkreisen geführt hat.

Der Kultivierung des linguistischen Sprachausdrucks kam eine wichtige Bedeutung zu, weshalb der Sprach- und Literaturwissenschaften eine wichtige Bedeutung zukam, mit dem Bestreben, einen einwandfreien mündlichen und schriftlichen Sprachausdruck in Latein zu erreichen. Auch die Erkenntnis, dass man zu einer neuen Ära gehörte, die das mittelalterliche Zeitalter ablöst. Vor allem die damalige Fachliteratur wurde vom Sozialismus geprägt.

Die zentrale Perspektive ist für die Renaissancemalerei bestimmend. Zudem wurden neue Einsichten in die Farb-Perspektive in malerischer Weise realisiert, die den Bildern eine dreidimensionale Wirkung verleihen, obwohl sie auf einer flächigen Oberfläche wiedergegeben wurden. Auch die wissenschaftlichen Ergebnisse, die nicht direkt in der bildenden Künste selbst zu finden waren, spiegelten sich in der Gemälde wieder.

In der Renaissance beispielsweise lag der Fokus oft auf der richtigen anatomischen Repräsentation des Menschen. Die Schönheit des Menschen wurde so oberflächlich wiedergegeben, wodurch die Repräsentation der nackten Haut als Sinnbild der Unbeflecktheit angesehen wurde. Es ging auch um eine äußerst realitätsnahe und präzise Repräsentation des Menschen, die die Zeit zum Teil mit dem Realitätssinn gemein hat.

Zudem wurden eine Vielzahl geometrischer Figuren in die Gemälde und die allgemeine bildende Künste eingeführt, mit dem Ziel, eine symmetrische und harmonische Bildkomposition zu unterstützen. Infolgedessen werden oft Werke gefunden, die sich in dieser Zeit an einer (imaginären) dreieckigen, kreisförmigen oder sogar halbkreisförmigen Form ausrichten. Das Hauptaugenmerk der Gebäude wurde auf antike Gebäude gelegt.

Das Hauptziel bestand darin, die einzelnen Bestandteile der antiken Römerzeit zu finden, wodurch die römische Baukunst weitgehend ausgelassen wurde. Die Renaissance ersetzte die gotische Zeit und wurde Ende des sechzehnten Jahrhunderts durch die Barockarchitektur ersetzt. In der Renaissance wurden zum Beispiel viele Gotteshäuser als Versammlungsstätten für die Glaubenden gestaltet, die es in der Römerzeit nicht gab.

Doch auch von aussen wirken die Renaissancebauten eher spiegelbildlich und streng strukturiert. Infolgedessen wirkt die Front im Grunde genommen leuchtend, was durchaus als Charakteristikum der Renaissance-Architektur angesehen werden kann. Wenn wir von Renaissance-Literatur sprechen, meinen wir in der Regel die Arbeiten, die im humanistischen Stil geschaffen wurden, einem spirituellen Trend des XVI und XVI Jahrtausends.

Der Kultivierung des linguistischen Sprachausdrucks kam eine wichtige Bedeutung zu, weshalb der Sprach- und Literaturwissenschaften eine wichtige Bedeutung zukam, mit dem Bestreben, einen einwandfreien mündlichen und schriftlichen Sprachausdruck in Latein zu erreichen. Es ist jedoch schwer, ein genaues Abbild der damaligen Fachliteratur zu vermitteln, da es viele unterschiedliche Formen gab, die ihren Ausgangspunkt in Italien hatten, aber in ganz Europa unterschiedlich waren.

Ausschlaggebend für diese Zeit war jedoch die Entwicklung des Buchdruckes durch Johannes Gutenberg, und die erste Druckanstalt wurde 1458 in Straßburg gegründet. In Europa hat der Hochdruck fast eine mediale Revolution ausgelöst, das Buch zu einem Massenprodukt gemacht und wird als ein zentrales Element der Renaissance angesehen. Wie die Renaissance im Allgemeinen ist auch der Mensch von einer Rückkehr zu alten Dichtern und Schriftstellern durchdrungen.

Die Kleriker und der Adelige haben sich in erster Linie der Übertragung, aber auch der Bewahrung der klassischen Arbeiten gewidmet, hinzu kamen die zahlreichen Texte, die das humanitäre Projekt, die Welt und das menschliche Bild verbreiten. Die Ursprünge dieser Prosawerke liegen oft in Rittergedichten und Liedern aus dem Mittelalter, deren Reimformen schlicht in Prophezeiungen umgesetzt wurden.

Zudem hat sich der Master-Song zu einer weit verbreitetes lyrisches Format entwickelt. Geisteswissenschaftler untersuchten das Wissen und die Arbeiten alter Schriftsteller. Ein bedeutendes Resultat des von ihm direkt beeinflussten Geistes und der einschlägigen Fachliteratur ist die Reformationszeit, deren Ursprünge bis ins Jahr 1517 zurückreichen. In den Charakteristika bereits zusammengefaßt, wurden im Hinblick auf die Baukunst vor allem Bauten der Altertumswelt imitiert bzw. altertumstypische Bestandteile aufgenommen und aufbereitet.

Ausschlaggebend dabei ist, dass vor allem auf die romanische Bauweise Bezug genommen wurde und die Bauten der antiken Griechen in den Vordergrund rückten. Dieses Nachdenken über die Römerzeit ist eine konsequente Konsequenz. Die italienische Renaissance, die Geburtsstätte der römischen Epoche, war omnipräsent. Auf diese Weise erinnern Überreste immer an die frühere Zivilisation, während die Griechen - vor allem seit der türkischen Balkaneroberung - weit weg waren und daher ihre Spur mehr in der Naturwissenschaft und Philosphie zu spüren ist.

Außerdem blieb die Renaissance-Architektur vor allem ein italienisches Wunder. Vielmehr ist es in Deutschland und weiten Teilen Europas die Gothik, die den Architekturstil der damaligen Zeit vorgibt. Aber auch in einigen wenigen Gebäuden Italiens findet man gothische Elemente, wie die Bogenfenster oder einzelne Zierdetails. Es ist auch charakteristisch, sich den "goldenen Proportionen" (vgl. Goldschnitt ) der antiken Zeit zuzuwenden, die wahrscheinlich durch die Entdeckung der Zehn Architekturbücher (Originaltitel: "De architectura libri decem") von Vitruv, einem Römer und Bauingenieur, sehr beliebt waren.

Kennzeichnend für die Renaissance-Architektur sind vor allem die symmetrische Gliederung, die auf einer Reihe von geometrischen Gestalten und Basisformen wie quadratischen, runden und rechteckigen Grundrissen und dem Einsatz von Sphären, Hemisphären, Blöcken, Walzen und Kuben im Gebäudevolumen beruht. Der aus diesen Gebilden gebildete Bau wirkt proportional und spiegelbildlich und ist darüber hinaus mit vielen an die Altertumswelt erinnernden Bauelementen wie z. B. Pfeilern, Pilastern (teilweise in den Mauerverband eingearbeitete Säulen) und Kapitellen (oft reich verzierte Kopfstücke einer Säule) bestückt, wodurch Triumphbogen und Kuppel sowie Kuppelhallen der römischen Baukunst nachempfunden sind.

Diese Tempelanlage wird als Paradebeispiel der Hochrenaissance-Architektur angesehen und verbindet fast sättigende Merkmale der Zeit. Auf der Außenseite stützen 16 Dorischen Stützen das kunstvolle Fachwerk, hinter dem das Obergeschoss zuruecktritt. Das ist auch für die Renaissance charakteristisch, denn im Erdgeschoß befinden sich die höheren Geschosse, die zerklüftet und damit inthronisiert sind. Das Malen ist stark vom neuen Weltanschauungsbild der Renaissance beeinflusst.

Eine Rückkehr zu den Werten und Kulturleistungen der Römer und Griechen ist auch hier von großer Bedeutung. In der Renaissance wurde die Kunstmalerei vor allem in der Kirche mit zahlreichen Altarbildern und Wandgemälden entdeckt. Im Laufe der Zeit haben sich Landschaftsgemälde, Porträts und Alltags- und Stillleben als populäre Repräsentationsformen der bildenden Künste entwickelt.

Es wurden kirchliche Texte und Bücher abgebildet und natürlich wurden in den einzelnen Gemeinden und Gemeinden alle möglichen Kunstgegenstände aufgestellt, hauptsächlich Altare, Fenster und Skulpturen. Oft waren es gerade jene Brüder, die diese Werke geschaffen haben, und in den Klostern und ihren Büchereien wurde das Wissen über die damalige Kunst der Kunstgeschichte gesammelt.

So tragen Arbeiten kaum den Künstlernamen. Mit der Renaissance veränderte sich diese Sichtweise und das Kunstbild grundlegend. Die Erkenntnis von Galilei, dass es nicht die Masse, sondern die Sonnenstrahlen waren, die das Zentrum des Kosmos darstellten, veränderte die Vorstellung des menschlichen Bildes, wodurch der Glaube zum ersten Mal in Frage stellte.

Hieraus entstand das Motto, dass der Mensch das Mass aller Sachen ist, was heißt, dass der Mensch in den Zentrum aller Betrachtungen gerückt ist und darüber hinaus ein wichtiger Kunstgegenstand geworden ist. Zu dieser Erziehung und dem Weltanschauungsbild der Geisteswissenschaftler gehörte auch eine große Anerkennung der Aesthetik. Jetzt hatte nicht nur die Gemeinde ein künstlerisches Bedürfnis, sondern auf einmal auch Gefolgsleute dieser humanen Auffassungen.

Hier wurden sehr verschiedene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt: oft werden noch Kirchenmotive ausgewählt, wodurch zudem die Thematik der alten Sagenwelt populär wird. Auf der einen Seite zeigt dies eine Rückkehr zu den Vorstellungen der Altertumswelt, auf der anderen Seite aber auch den eigenen Kosmopolitismus sowie die Erziehung und eine Tendenz zu Humanisten. Während im Hochmittelalter die Gestalten in kirchlichen Gemälden oft auf unklarem, hellem oder goldenem Grund beleuchtet und dargestellt wurden, findet man sie heute in der Renaissance in einer säkularen Umwelt oder in wirklichen Landschafts- und Raumbildern, in denen sie in alltäglicher Kleidung dargestellt werden.

Oben ein Wandbild des Künstlers Raphael, gemalt zwischen 1510 und 1511 Es stellt die bedeutendsten Repräsentanten der Philosphie zwischen Altertum und Renaissance dar, mit Platon und Aristoteles im Mittelpunkts. Die Malerei verbindet eine Vielzahl von Merkmalen der Renaissance. Auf der einen Seite stellt sie Menschen und nicht Heilige dar und glorifiziert die Bedeutung von Lehre und Forschung.

Außerdem wird das Dargestellte in einem echten Zimmer und in Alltagskleidung gezeigt. Darüber hinaus klärt sie die Besonderheiten der Baukunst und konzentriert sich auf eine ganz spezielle Perspektive: die so genannte zentrale Sicht. In der Renaissance-Malerei ist die zentrale Sichtweise eine große Innovation. In der Renaissance wurde versucht, die Umgebung realistisch und lebensnah darzustellen.

Der Grundpunkt ist, dass die Ränder eines Objektes nicht nebeneinander liegen, sondern zu einem imaginären Verschwinden führen, wodurch die dem Beobachter zugewandten Ränder nebeneinander liegen. Im Renaissancestil wurden Gegenstände oft mehrfach abgebildet, um Raumtiefe zu schaffen. Auf diese Weise wurde den Kunstwerken der Renaissance eine ungewöhnliche Tiefenwirkung verliehen.

Auch bei der Bildkomposition können besondere Merkmale in der Bemalung identifiziert werden. Die geometrischen Gestalten sind für die Renaissance unverzichtbar. Bei der Renaissance sind es vor allem die aus der Mathe bekannten Formen: Meistens folgt das Bildmaterial einer symmetrischen Form (siehe Beispiel oben) oder basiert auf einer Dreieckform, einem Zirkel oder einem Halbrund (siehe Bögen im oberen Bild).

Erklärtes Anliegen der Renaissance-Künstler ist es, dass die Kompositionen ausgeglichen wirken und dadurch eine ideale Umgebung darstellen. Neben den bereits beschriebenen kirchlichen Themen lohnt es sich nun, den Alltag wiederzugeben. Daraus resultierten unzählige Bemühungen, menschliche Verhältnisse richtig abzubilden, und zudem gab es immer mehr Auftragswerke der Bourgeoisie, die repräsentative Portraits erforderten.

Infolgedessen sind in dieser Zeit viele Portraits von einzelnen Menschen geschaffen worden. Die Mona Lisa ist ein beliebtes Beispiel: Ein wesentlicher Bestandteil der Renaissance-Literatur ist der Mensch. Es ist diese intellektuelle Bewegung, die zahlreichen Werken und Dichtern nachhaltigen Einfluss verliehen hat. Wenn wir also von Renaissance-Literatur sprechen, meinen wir in der Regel alle im Laufe des Menschseins entstandenen Arbeiten.

Der Kultivierung des linguistischen Sprachausdrucks kam eine wichtige Bedeutung zu, weshalb der Sprach- und Literaturwissenschaften eine wichtige Bedeutung zukam, mit dem Bestreben, einen einwandfreien mündlichen und schriftlichen Sprachausdruck in Latein zu erreichen. Es ist jedoch schwer, ein genaues Abbild der damaligen Fachliteratur zu vermitteln, da es viele unterschiedliche Formen gab, die ihren Ausgangspunkt in Italien hatten, aber in ganz Europa unterschiedlich waren.

Ausschlaggebend für diese Zeit war jedoch die Entwicklung des Buchdruckes durch Johannes Gutenberg, und die erste Druckanstalt wurde 1458 in Straßburg gegründet. Zudem hat die wachsende Lesefähigkeit der Menschen zur Literaturverbreitung beigetragen. Der Adelige und Geistliche übersetzte vor allem alte Arbeiten, während sich die Gelehrten in ganz Europa vor allem dem Schreiben von Texten verschrieben, die humanistische Vorstellungen aufnahmen und in Lehre wiedergaben.

In literarischer Hinsicht waren jedoch viele Bereiche mit dem Hochmittelalter verbunden, auch wenn das Spektrum der Themen sicherlich um Themen (z.B. alte Mythologie) ergänzt wurde. Die Ursprünge dieser Arbeiten in der Propaganda sind oft Materialien aus Rittergedichten und Minnelieder, deren Verse in Propaganda neu formuliert wurden. Zudem nimmt die Kirchenkritik im Renaissance-Epos zu.

Doch da das Kirchenbild aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Befunde immer mehr in Frage gestellt wurde, ist dies nur eine konsequente Zeitfolge. Darüber hinaus wurden viele Hymnen geschrieben, insbesondere Martin Luther, der mehrere Dutzend Hymnen auf Deutsch schrieb und so vielen Menschen den Eintritt und die Teilnahme am Kirchengottesdienst ermöglicht hat.

Zudem hat sich der Master-Song zu einer weit verbreitetes lyrisches Format entwickelt. Die Alexandrier entwickelten sich in Frankreich im Laufe der Renaissance, die später von Martin Opitz - und zwar im Barockstil - zum zentralen Vers der dt. Poesie ernannt wurde, aber in der Renaissance weiterhin nachrangig war. Die grössten Auswirkungen der neuen Ära sind wieder im Drama zu spüren.

Die geisteswissenschaftliche Autorin erinnerte an alte Gestalten und setzte die Befreiung des Individuums in den Mittelpunkt. Hier können psychische Vorgehensweisen klar identifiziert werden: Beispielsweise könnte die menschliche Befreiung immer negativ werden und auf einmal drohend wirken, wodurch das eigene Handeln zu Lähmungen geführt hat und psychische Gesichtspunkte zunehmend eine wichtige Rolle einnehmen.

Wichtig dabei ist, dass sich das Karnevalsspiel von der Rückkehr in die Vergangenheit losgelöst entwickelt hat und einer Reihe von Einzelansprachen entspricht.

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