Römische Malerei

Die römische Malerei

Im Dialog mit Xenophon fragt Sokrates Parrhasios nach dem Wesen der Malerei. Die Porträtmalerei spielte ebenfalls eine wichtige Rolle. Die römische Wandmalerei als Medium der Identitätsfindung im Zentrum und in den Provinzen. Die römische Malerei umfasst die letzten zwei Jahrhunderte vor und das erste Jahrhundert nach Christus. Römische Kunst lässt sich grob in drei Bereiche unterteilen: Malerei, Skulptur (Skulptur) und Architektur.

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Die Eruption des Vesuv im Jahre 79 n. Chr. führte zu einem Aschefall über den Orten Pompeji und Herkulaneum, die die Gemälde dort begruben. So bis zur Belichtung in der Moderne erhalten, sind diese Arbeiten relativ gut erhalten geblieben und bilden somit den Ansatzpunkt für die meisten Studien zur römischen Wandgemäldekunst.

Pompeii wurde Ende des XVI. Jh. von Domenico Fontana wieder entdeckt. Im Jahre 1735 begannen die Bauarbeiten in Herkulaneum, 10 Jahre später wurden wieder in Pompeji Grabungen durchgeführt. Im Jahre 1882 unterteilte August Mau die Wandgemälde aus Pompeji in vier Stilrichtungen, bis die Altstadt 79 begraben wurde: erster Typ / Mauerwerk oder Verkrustungsstil: ca. 200 bis 80 v. Chr. zweiter Typ / Architektur oder Illusionsstil: ca. 100 bis 15 v. Chr. dritter Typ / Ornamentstil: ca. 15 v. Chr.

Chr. bis 50 n. Chr. 45 n. Chr. Die Stile wurden auf der Grundlage der Funde in Pompeji entwickelt, reflektieren aber die künstlerischen Weiterentwicklungen der ganzen romanischen Wandgemälde und können daher auch an anderen Stellen nachgewiesen werden. Viele der Gemälde wurden mit einer Mixtur aus Fresko- und Tempera-Technik oder Enkaustik gemalt.

Der Gips wurde in mehreren Lagen auf die Mauer aufgebracht, die Zahl der Lagen konnte unterschiedlich sein. In der Regel weisen frühe Gemälde und solche in wohlhabenderen Wohnhäusern mehr Lagen auf als später Gemälde und solche in weniger wohlhabenden Wohngebäuden. Angefangen von oben wurden die Gipsschichten und dann die Gemälde auf die Mauer aufgebracht und an der Unterseite fertig gestellt.

Aufwändigere Bilder wurden nachpoliert. Trotz großer Abweichungen sind die Mauern nach dem gleichen Prinzip im Einzelnen zu errichten. Der Sockelbereich ist in der Regel recht schlicht, er kann monochrom sein, aber auch Marmorimitationen oder schlichte Pflanzenbilder mitführen. Je nach Art finden sich hier aufwändige Bauten oder schlichte Flächen, deren Mitte in der Regel ein spezielles Eigengewicht hatte und mit einem Bild verziert war.

Feldmalereien, die vor allem ab dem dritten (ornamentalen) Baustil sehr häufig waren, setzen sich aus einem wechselnden Angebot von breiten einfarbigen und schmalen Feldern zusammen, die oft üppig mit Blumen, unwirklichen architektonischen oder anderen Motiven verziert sind. In vielen schlichten Wandgemälden der Provinz ist die obere Zone nicht vorhanden. Die Deckengemälde, die viel weniger gut als die der Wand sind, orientieren sich an zwei grundlegenden Typen.

Die Wände wurden im 1st Style, Mauerwerkstil oder (nach Mau) Inkrustationsstil durch Farbmalerei, Schnitzereien oder plastisches Design (Stuck), Struktur und Erscheinungsbild von Monumentalquadern imitiert. Sie ist im engen Sinn noch keine Malweise. In der Regel imitiert der Baustil die griechische Architektur: Die Mauer hat einen Podest, eine hochrechteckige mittlere Zone und eine durchgehende obere Zone.

An den Kanten wurden die Steinplatten der imitierten Blöcke so entworfen, als wären sie wirklich in die Mauern eingeschlagen. Die zweite Art der Wandgemälde wird auch als Baustil bezeichnet. In den Jahren 80 bis 20 v. Chr. wurde ein Architekturhintergrund auf die ebene Mauer aufgesetzt.

Durch achssymmetrische illusorische Architektur oder Ansichten in Landschafts- und Megalographie wurde die Mauer gelöst und damit erweitert. Die ausgereifte Second Style kann man im Hause des Augusts gut nachvollziehen. Das Modell kann in unterschiedliche Unterphasen untergliedert werden. In der Casa dei Grífi an der Pfalz befindet sich das aelteste Beispiel dieses Stils in Rom und stammt aus der Zeit um 80 v. Chr. Die Verzierung ist noch immer an den ersten Baustil erinnernd.

Eine malerische Unterteilung der Mauer durch Marmortafeln. Ein Novum sind jedoch bemalte Stützen vor der Mauer. So wirkt die Mauer zweigeteilt. Eine weitere Stilperiode wird die Mauer schlagartig zerbrochen. Bei der Mystery Villa in Pompeji gibt es in den angrenzenden Räumen Wandmalereien, die einen Blick auf die dahinter liegenden Gebäude im Oberdrittel wirft.

Bei Boscoreale ist die Mauer vollständig durchbrochen. Sie sind säulenförmig angelegt und bieten Ansichten von Landschafts- oder Tempelansichten. Weitere Innovationen sind im späteren Second Style zu sehen. Noch sind die Mauern baulich strukturiert, aber jetzt gibt es oft ein zentrales Bild mit einem Blick, nicht auf ein Gebäude, sondern auf eine Mythologie.

Am Ende des Modells ist eine Abflachung der Mauern zu erkennen. Sie ist wieder verschlossen und es gibt nur das mittlere Bild. Berühmte Exemplare sind die Gemälde in der Casa della Farnesina und in der Aula Isiaca. Im dritten oder dekorativen Modus wurde die Tiefe des Raumes wieder reduziert.

Der Wandbelag fungiert als Imageträger und ist waagerecht und senkrecht untergliedert. Der Hauptbereich der Mauer ist in der Regel in unterschiedliche, völlig flache Bereiche unterteilt (Felddekoration). Der obere Bereich der Mauer dominiert mit seiner Zierde. Deshalb wird dieser Style auch oft als ornamentaler Style bezeichnet. Es steht am Wechsel vom zweiten zum dritten Teil.

Waehrend die Waende in der Regel sehr eben sind, sind die Kerzenleuchter sehr lebhaft bemalt. Ein typischer Vertreter dieses Stils ist die römische Farnesina, die Boscotrecase Villa[3], die Imperiale Landhaus, das Ceii-Haus in Pompeji und die Poppaea-Villa in Oplontis.

In Pompeji ist das Hause von Marcus Lucretius Fronto das schönste Beispiel für die späte Phase des dritten Stils[4]. Die Phantasie oder 4th -Style ist der eigenständigste Style der römisch- pompejanischen Wandgemälde und kombiniert Stilelemente aus den vorherigen Stücken. Die Stilrichtung zeichnet sich durch einen reichen Ornamentreichtum aus. In der Mitte der Mauer ist ein Bild zu sehen.

Es ist ein völlig illusionistischer Stil: Er kontrastiert die artifizielle und die reale Lebenswelt. In Anlehnung an den zweiten Style hat der Fantasiestil Architekturelemente. Charakteristisch für diesen Style sind auch die filigranen Zierbänder, die individuelle Bereiche umrahmen können. Außerdem gibt es auch sehr schlicht gehaltene Mauern, die an den dritten Baustil denken und nur an einigen Verzierungen als zum vierten Baustil gehörend zu sehen sind.

Häufig befinden sich diese Mauern in weniger bedeutenden Zimmern. Eine bestimmte Vorlage wurde unendlich oft an einer Mauer wiedergegeben. So zum Beispiel die Dominikanische Aurea in Rom, das Tierhaus in Pompeji oder das Museum von Pompeji. Zu dieser Zeit wurde der zweite Baustil für aufwendige Entwürfe verwendet (z.B. Rom, Vila der Numisia Procula, Vila Negroni).

Die anderen Mauern der Hadrianzeit sind noch in der Überlieferung des vierten Stils. Schliesslich gibt es eine Vielzahl von Wänden (z.B. in der Hadrian-Villa), deren Verzierung auf schlichte Oberflächen beschränkt ist. Charakteristisch für diese Zeit (ca. 140 bis 180 n. Chr.) sind Mauern in der Überlieferung des dritten Stils mit vorstehenden Pfeilern und einer besonderen Präferenz für die gelben Mauern mit roten Ansichten (z.B. die Casa del Soffitto Dipinto) in Ostia.

Generell gibt es in der Wandgemälde ein harmonisches Bestreben, das im Kontrast zur nachfolgenden Stilepoche steht. Architektonische Wände erscheinen in der Regel als einfache Varianten des vierten Stils, wodurch die Architekten vergleichsweise stabil und weniger spielerisch sind. Von da an wurden alltägliche Figuren zunehmend in der Wandgemäldekunst eingesetzt.

Oft war es nur die Repräsentation von Spalten, die die Mauern teilten. Die Felddekoration war nach wie vor verhältnismäßig populär und imitierte oft Marmorverzierungen an den Mauern. Seit den Anfängen der Constantinischen Periode gibt es einige Gemälde, die sich durch ihre große plastische Wirkung und ihr Streben nach räumlicher Tiefenwirkung auszeichnen. Diese haben einen deutlich klassischen Aspekt, ohne dass man einen gewissen Vorbildcharakter hat.

Im postkonstantinischen Zeitalter hingegen dominiert wieder eine starke Impressionismusmalerei, die wieder viel Zeit einbüßt. Die Wandgemälde verlagerten sich in der folgenden Zeit auf die Dekoration von Gotteshäusern etc. Der Werdegang der romanischen Wandgemälde in den Bundesländern ist schwieriger zu beobachten als in Italien, da es nur wenige sehr gut erhaltenen Überreste von Wandgemälden gibt und sich der Stand der Forschung noch deutlich von den jeweiligen Bundesländern unterscheidet.

Auch wenn die römische Wandgemälde, z.B. für Deutschland, die Schweiz oder Großbritannien, sehr gut vorbereitet sind, gibt es keine umfassenden Studien für andere Bundesländer (z.B. Nordafrika), obwohl man mit Gewissheit davon ausgehen kann, dass Wandgemälde in allen Ländern die gleiche Bedeutung hatten. Das Wandgemälde dieser Gegend (Deutschland, Schweiz, Niederlande, Belgien und Westfrankreich) wurde gut restauriert.

Für einige Städte (Köln[12], Xanten[13]) und Gebiete (Schweiz[14], Nordoberdeutschland[15]) gibt es nun Monographien, in denen alle Fundstücke von Wandgemälden bearbeitet wurden. Damit ist die materielle Basis weit gefasst, auch wenn es relativ wenige wirklich gut erhaltenen Wandgemälde gibt. Der spärlichste Rest der Wandmalerei in dieser Gegend gehört zum dritten Jahrhundert und ist zum Teil von höchster Güte und sehr stark mit italienischen Modellen verbunden.

16 ] Offenbar brachten die Römer auch Künstler in die neuen besetzten Gegenden und gründeten eigene Malkurse. Das Wandgemälde in diesem Bereich entwickelte ein eigenes Vorbild. Auch in diesen Bundesländern ist daher der vierte Baustil präsent, aber oft nur an den typisch feingliedrigen Zierbändern ( (z.B. Augsburg[17], Therapie Windmühle AG (Schweiz)[18]Vidy (Schweiz))[19], Röhrenach (Kreis Koblenz), die die Verteilung nicht wie in Italien vorfanden.

Im Hadrian und in den darauffolgenden Perioden wurde der vierte Baustil beibehalten. Die Felddekoration dominierte nun, wodurch es zum einen sehr bunte Exemplare gibt, zum anderen aber auch schlicht gehaltene Mauern, deren Dekor in roter Linie auf weissem Hintergrund gestrichen wurde (z.B. in Schwangau, Ostallgäu).

Aufgrund der andauernden Invasionen der Teutonen in diese Gebiete ab der zweiten und dritten Jahrhunderthälfte wurde dieses Viertel verarmt. Nur wenige Exemplare von Wandmalereien stammen aus der folgenden Zeit. Die Gemälde sind hierzulande durch einen hohen Stand der Forschung bekannt.

In der Nähe von Nemesvamos-Balacapuszta befand sich eine römische Stadtvilla, deren prachtvolle Gemälde im vierten Baustil den Exemplaren aus Pompeji kaum unterlegen sind. 21 ] Die in Budapest gefundenen Gemälde ähneln in stilistischer Hinsicht denen der parthenischen Kunstszene und können auf Militärs aus dieser Gegend hinweisen. 22 ] Die Wandgemälde aus dem Palast des Gouverneurs aus dem vierten Jh. sind für ihre Zeit mit ihren Marmorimitaten typischerweise.

Der Werdegang der Wandgemälde insgesamt ist im östlichen Teil des Imperiums vergleichsweise schwierig zu durchlaufen. Es handelt sich um den bisher grössten Bestand an Wandmalereien aus dem östlichen Teil des Imperiums. Es gibt im vierten und rot-gelben Baustil bemalte Mauern aus der Antoninzeit, die einen ähnlichen Baustil wie in Italien aufweisen.

Die meisten der dort vorgefundenen Gemälde stammen aus dem dritten Jh. n. Chr. und zeigen Feldmauern auf hellem Untergrund. Es gibt in der Gemeinde ?abratha Exemplare von aufwendigen Gemälden, wahrscheinlich aus der Hadrianzeit, die auf dem zweiten Baustil basieren. Doch im Einzelnen mag es eigene Entwicklungen geben, wie die unkonventionellen Gemälde im zweiten von Petra beweisen, die diesem Stile zuzuordnen sind, sich aber dennoch in ihrer Ausgestaltung von den Bildern aus Italien abheben.

Kalatayud, Wandschmuck im zweiten Baustil, I. Jh. v. Chr. Budapest, Wandschmuck im Gouverneurspalast von Acquincum, um 300 n. Chr. In allen Epochen gibt es Zeugnisse von gärtnerischen Ausprägungen. Der Garten ist seit dem zweiten Jahrhundert besetzt und kann nur in kleinen Einzelheiten einem Modell zugeordnet werden. In der Casa dei Cuba di Cuba Floréali beispielsweise sind die Bilder aus dem dritten Jahrhundert stammend und daher ziemlich eben, während die Landschaft des zweiten und vierten Jahrhunderts sehr stark nach räumlicher Tiefenstaffelung strebt.

Die zentrale Abbildung einer Mauer bildet gewöhnlich ein Mythosbild, andere Bilder als zentrale Abbildung sind relativ rar. Je nach Art zeigen diese Bilder auch signifikante Ausprägungen. In der zweiten Stilrichtung wirken die Gestalten in der Regel in einer klar reproduzierten Umgebung, während in der dritten Stilrichtung dies oft nur andeutungsweise geschieht und die ganze Beachtung auf die Gestalten gelenkt wird.

Auch die Landschaftsdarstellungen gewinnen im vierten Baustil wieder an Bedeutung. Das Bild wird innerhalb der Mauer immer kleiner und nimmt nicht mehr die Mittellage ein. Auch in den Bundesländern sind diese Aufnahmen dokumentiert, erscheinen aber etwas rarer. In den Wandbildern der Wohnzimmer sind diese kaum zu finden, aber oft in Läden oder Küchen, wo sie als Werbemittel diente.

Die alltäglichen Darstellungen sind oft recht ungeschickt und daher klar von den mythischen Szenarien zu trennen. Diese sind auch oft recht schlicht gehalten. In der Regel sind sie sehr eingängig. Seit dem vierten Baustil sind auf den Feldern neben den Hauptgemälden schwimmende Gestalten sehr populär. Sie konnten durch kleine Landschaften ersetzt werden, die teilweise das Grundbild einer Mauer bildeten.

Die Landschaftsdarstellungen, unter denen die Villendarstellungen sehr populär waren, sind oft sehr lückenhaft, beeindruckend bemalt, haben aber einen ganz eigenen Charme. Vor allem im Hausgarten können sie eine ganze Mauer ausfüllen. Man kann davon ausgehen, dass sich viele Bilder auf die Raumfunktion beziehen und auch den geschmacklichen und wirtschaftlichen Spielraum des Kunden wiederspiegeln.

In der Macellum, dem Fisch- und Fleischereimarkt von Pompeji, befinden sich im oberen Bildregister Fisch, die deutlich auf die Funktionen des Gebäudes hinweisen. Jh. v. Chr. bis zum vierten Jh. n. Chr. war die Wandgemälde in allen Bereichen des Lebens im ganzen Kaiserreich präsent: in Tempelanlagen und in staatlichen und Privatgebäuden - nicht nur in den Häusern der Reichen, sondern auch in den schlichtesten Zimmern - und in Gräbern.

Zitieren nach Mielsch: Römische Wandgemälde. Cornelius Steckner: Fußboden, Wände und Decken: Archäologische Funde und Gestaltungsanalysen von Antiquitäten. Dissertation Verlag, Amsterdam 1993, ISBN 90-5170-163-2. Es folgt die Bemerkung, Mielsch: Römische Wandgemälde. ? Mielsch: Römische Wandgemälde. 2001, S. 101-106. Mielsch: Römische Wandgemälde. Renate Thomas: Römische Wandgemälde in Köln (=Kölnische Forschung. 6).

v. Sabern, Mainz am Rhein 1993, ISBN 3-8053-1351-9. Brita Jansen, Charlotte Schreiter, Michael Zelle: Die römische Wandgemälde aus dem Stadtteil Colonia Ulpia Traina. von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2873-7. Drack: Römische Wandgemälde in der Schweiz. 50. ? Gogräfe: Römische Wand- und Deckenmalerei im Norden Oberdeutschlands.

Im Jahr 1999. Nina Willburger: Römische Wandgemälde in Augsburg (= Beitrag zur Archeologie, Heft 4). ? Drack: Römische Wandgemälde in der Schweiz. 1950, S. 120-29, Blatt VII Günther Krahe, Gisela Zahlhaas: Römische Wandgemälde im Schwangaukreis Ostallgäu (= Materialbroschüren zur deutschen Urgeschichte. Lassenleben, Kallmünz 1984, ISBN 3-7847-5043-5. Edit B. Thomas: Römische Landhäuser in Pannonia.

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Motta, Mailand 2002, ISBN 88-7179-329-3, S. 330-331. Die römische Wandmalerei scheint unerschöpflich. Bei jeder neuen Ausgrabung an romanischen Stätten entstehen auch neue Fundstücke von Mauern. In Pompeji hingegen stellt die von Volker M. Strocka herausgegebene Serie Houses in Pompeji ein Gebäude mit einem besonderen Ausblick auf die Wandmalerei in jedem der Bände dar.

Die pompejische Wandgestaltung vom zweiten bis zum vierten Teil. Bei Nijhoff, Haag 1938-1960, (die in mehreren Jahrgängen erschienene Veröffentlichung sollte alle Stilrichtungen abdecken; der Verfasser hat jedoch nur den zweiten Satz in zwei großen Jahrgängen herausgegeben). Gesellschaft zur Förderung der Romanistik, London 1982, (Monographie über Gemälde in Großbritannien).

Die römische Wandgemälde in der Schweiz (= Monografien zur Vor- und Frühgeschichte der Schweiz. 8, ISSN 1012-6295). Die Birkhäuser, Basel 1950, (Monographie zur romanischen Wandgemälde in der Schweiz, eine der ersten, die ein ganzes Areal umfasst). Dr. Wolfgang Ehrhardt: Studium der Stilgeschichte der romanischen Wandgemälde. Aus der Spätrepublik bis zur Zeit von Nero von  Zabern, Mainz 1987, ISBN 3-8053-0919-8 (Studien zum dritten Stil).

Die Rüdiger Gogräfe: The Roman wall and ceiling paintings in northern Upper Germany (= Foundation for the Promotion of Palatine Historical Research. Eigenverlag der Förderstiftung zur Erforschung der Pfälzer Geschichtswissenschaft, Neustadt an der Weinstraße 1999, ISBN 3-9805635-2-9 (Monographie zur romanischen Wandgemälde in einer Region). Bretschneider, Rom 1985, ISBN 88-7689-087-4 August Mau: Historie der dekorativen Wandgemälde in Pompeji.

Mielsch: Römische Wandgemälde. Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 2001, ISBN 3-534-01360-3 (general overview of Roman mural painting in Italy). Mazzoleni, Umberto Pappalardo: Wandgemälde aus dem pompejanischen Raum. Hirmer, München 2005, ISBN 3-7774-2445-5 Karl Schefold (Hrsg.): Forgotten-Pompeii. Unpublizierte Abbildungen in Roman wall decorations in historical sequence (= Swiss Humanities Society. Impressionen von Fritz Wirth: Römische Wandgemälde. Verlagshaus für Kunstwissenschaften, Berlin 1934, (erste Monographie zur postpompejanischen Malerei).

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