Romanik Malerei

Die romanische Malerei

Begriffsbestimmung, Merkmale des Kunststils Romnik: Architektur / Sakralarchitektur, Skulptur, Malerei, Liste der wichtigsten Gebäude der Romanik. Die erhaltenen romanischen Gebäude wirken blockhaft und mächtig. Die Malerei ist geprägt von körperlosen Darstellungen und einem Mangel an räumlicher Perspektive. Romanische und vorromanische Kunst in Oberösterreich. Ostbyzantinische Malerei, Mosaik .

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Romanik in der Malerei | Lexikon für Studierende

In katholischem Europa wurde die Methode der Bildmalerei nicht erprobt. Das Ikonenbild ist jedoch de facto das erste Tafelbild der Nachwelt. Der Ursprung der Bildnismalerei liegt in der Ägyptischen Porträtmalerei. Dagegen wurde die Methode der enkaustischen (Wachsmalerei) angewandt. In Westeuropa hat sich die Tafelkunst als eigenständige Gattung der Malerei erst in der späten Gotik und im Renaissancestil etabliert.

In Westeuropa dürfte der Beginn der Tafelbilder jedoch viel früher sein. Wandgemälde waren die am meisten verbreiteten Formen der romanischen Malerei. Wenn man diese Methode nicht einwandfrei beherrscht, kann es vorkommen, dass Gips oder Farbe nicht halten. Dies mag auch ein Motiv dafür sein, dass in Deutschland nur wenige Romanikfresken intakt sind.

Die großen abgeschlossenen Wände der romanischen Kirche waren anfangs nahezu komplett mit Wandmalereien bemalt. Im Norden der Alpen wurde meist eine gemischte Technik aus Fresco und Secco (secco = trocken) eingesetzt, die nicht so dauerhaft war wie pure Freskenmalerei. Noch heute sind im früheren Kaiserreich der Deutschen Nationen viele Reste von romanischen Wandmalereien erhalten: Der Wandmalereizyklus der früheren Gemeindekirche von Prugiasco im Val Blenio (1050-1100) in der Schweiz stellt Christus und die Gesandten dar.

Auferstanden ist der in eine weiße Robe und einen violetten Umhang gehüllte Aufersteher. Zwischen den Ortschaften Leontica und Prugiasco befindet sich die 854 Meter hohe Romanikkirche San Carlo, deren Wandmalereien aus der gleichen Zeit datiert werden.

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Unter Romanik (auch: romanisch/vorgotischer Stil) versteht man die kunsthistorische Zeit in der europÃ?ischen Mittelalterlichen KÃ?nstlerei zwischen PrÃ?romanik und der nachfolgenden Gothik in Malerei, Bildhauerei und Baukunst. Romantische Baukunst entsteht um 1000 und erscheint in ganz Europa. Die regionalen Merkmale der Romanik werden zum Teil auch als Prospekt der Romanik beschrieben.

Der normannische Stil der romanischen Bauwerke kam im elften Jh. über die normannische Epoche auf die britische Insel und ersetzte dort die präromanische anglo-sächsische Bebauung. Als erste große paneuropäische Kunst-Epoche seit dem Fall Roms im fünften Jh. und damit dem Ende der Antike wird die Romanik angesehen. Rundbogen, Bogenfenster, Säulen mit blockhaften Hauptstädten und Mauern mit nachdrücklich massiven Gesteinsmassen werden als " typisch " für die romanischen Bauwerke angesehen.

Der romanische Ausdruck wurde vom Franzosen Charles de Gerville (1769-1853) zum ersten Mal 1818 für den Rundbogenstil benutzt und wurde bereits 1819 von William Gunn in England benutzt. Sie entspricht dem Ausdruck "romanische Sprachen", der sich auf die aus der römisch-lateinischen Sprachfamilie im Hochmittelalter stammenden volkstümlichen Traditionen bezieht. Die Romanik ging der byzantinischen Antike voraus, im Fränkischen Reich dem merowingischen und karolingischen Stil.

Die erste romanische Etappe nach der Machtübernahme der Kapetingener (971) um die Jahrhundertwende beginnt in Frankreich. Ende der 1060er Jahre beginnt unter den Saliern die zweite Romanik. 2] In Deutschland wird sie als hochromanisch, in Oberitalien als lombardisch romanisch beschrieben.

Die Romanik in Polen hat mit der Thronbesteigung von Kasimir I., dem Erneuern, im Jahre 1038 begonnen Mit der Gründung der Kreuzzugsstaaten gelangte aber auch die Romanik in die Levante. 2. Die gotische Architektur in Frankreich wurde von 1140 bis 1144 mit dem Bau des Chores der Klosterkirche (heute Kathedrale) von Saint-Denis begonnen, aber erst um 1230 in Deutschland. Die zwischen diesen Jahren und auch danach entstandenen Romanikbauten in Italien, Deutschland und anderen Staaten gelten als spätromanisch.

Infolgedessen haben viele Gebäude sowohl Elemente des romanischen als auch des gotischen Stils. Jahrhundert wurde der Ausdruck Rheinische Übergangsstil verwendet; eine holländische Gebäudegruppe zwischen Niederrhein und Friesen wird dort als romanisch-gotisch eingestuft. Charakteristisch für die Romanik sind Rundbogen, dichte, festungsähnliche Wände (vor allem in den westlichen Gebäuden) mit kleinen Fenster.

Einige romanische Gebäude sind mit Abfällen, wiederverwendeten Materialen aus alten Gebäuden bebaut. Zur Zeit der Romanik wurde diese Bauart weiter entwickelt. Bei manchen einschiffigen Gotteshäusern wurden auch Querschiffe und Kreuzungen eingebaut, wodurch ein klarer, kreuzförmiger Grundriß entstand. Ein weiterer Ausbau mit zum Teil ähnlichen Ergebnissen war die Galeriebasilika und der Galeriesaal: ähnlich dem bereits in der Aachener Pfälzerkapelle errichteten Zentralgebäude konnten über den Gängen weitere Räumlichkeiten geschaffen werden, die über Laubengänge auch zum Kirchenschiff hin offen waren.

Die Galerien in den weniger großen Romanikkirchen könnten dazu beitragen, verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen zu trennen. Taufkapelle (vor allem in Italien), Schloss- und Grabkapelle sowie Grabkirchen wurden oft als zentrale Gebäude errichtet, bevorzugt im achteckigen Stil der Romanik. Wichtigstes Merkmal der mittelalterlichen Kirche war die östliche Lage des Stadtaltars. Vor dem Apsisraum wurde in den römischen Bauten ein zusätzlicher Saal aufgestellt, der zusammen mit der Apse den eigentlichen Kirchenchor (Raum) bildeten.

Ohne Querschiffe konnte der Kirchenchor durch einen (Triumph-)Bogen vom restlichen Kirchenschiff abgrenzen. Auf der anderen Seite erhielten einige Gemeinden Seitenapsiden auf den Querschiffen, oder eine im westlichen Teil neben dem Kirchenchor im östlichen Teil. Typisch für romanische Bauwerke sind, wie oben beschrieben, Tonnengewölbe, vor allem in Frankreich, und Kreuzgratgewölbe, vor allem in Deutschland, mit Rundbogenquerschnitt.

In der Tat, obwohl die Krypta der Romanik in der Regel ein Kreuzgewölbe hat, tun es die Schiffe der Romanik oft nicht. Kreuzgewölbe sind jedoch über den Gängen rumänischer Bauten zu finden; über den Schiffen sind sie fast keine Seltenheit. Man hat sie entweder mit einer ebenen Holzbalkendecke oder einem geöffneten Fachwerk verlassen, oder in den sonst eher romantischen Wänden hängt ein Spitzbogengewölbe nach gotischem Vorbild.

In einigen Altbauten wurden später Flachdecken durch ein gotisches Kreuzgewölbe abgelöst, zum Beispiel im Mainzischen Münster. Spätromanische Bauwerke dagegen wurden oft von Anfang an mit Hilfe von bereits begonnener frühgotischer Technik vollendet. Es gibt eine Auflistung der romanischen Kirche mit gotischem Kellergewölbe und eine Auflistung der romanischen Kirche mit Kreuzgewölbe über dem Kirchenschiff.

Vielerorts wurden romanische Kirchtürme populär. Es ist eine der fruchtbarsten Gebiete der Romanik, mit den frühen Romanen der Notre-Dame von Jumièges und den beiden hohen Romanikkirchen St. Étienne und St. Trinité in Caen. Zu den berühmtesten Bauwerken der Romanik gehört die Klosterkirche Saint-Remi in Reims.

Nur die beiden östlichen Türme des Romanikgebäudes der Kollegialkirche Notre-Dame-en-Vaux in Châlons sind noch vorhanden, die restlichen Reste sind frühbarock. Der Dom von Herbst und die Fontenay-Kirche sind wichtige Zeugen der Burgunder Romanik. Von europäischer Wichtigkeit waren zwei weitere Klöster im Burgund: Die Cluny Abbey, von deren romanischem Baustil nur noch wenige Reste übrig geblieben sind, war der Ausgangspunkt für die kluniazensische Ordensreform, die auch den Aufbau von Kloster-Kirchen mitbestimmte.

In Deutschland wurden am Rheinbischöflichen Bischofssitz neue Kirchen erbaut, wie der frührömische Willigis-Bardo-Bau des Münsters ( (ab 1009) und des Kaiserdoms Speyer) sowie wichtige Stiftskirchen, wie Maria Laach. Im Kölner Stadtteil, wo sich neben dem gothischen Münster heute zwölf weitere römische Bauten befinden, wurden die sogenannten Trikontschos im Kapitol zu typischen St. Maria, wo nicht nur der Kirchenchor, sondern auch die Seitenschiffe eine Apsis haben.

Die Hildesheimer Kirche und die Kollegialkirche St. Cyriakus in Gregorod wurden hier in der frühen Romanik errichtet. Einige der großen Romanikkirchen in Deutschland haben einen Sängerchor. Spätromanisch, der langobardischen Romanik entnommen, wurden in Deutschland Backsteinbauten errichtet, vereinzelt in Süddeutschland, die die Landschaft in Norddeutschland prägen, s. Ziegelromanik.

Italien: Die lombardisch-romanische Nordseite des Apennins befand sich in einem vielfältigen Wechselspiel mit der Architektur auf der anderen Seite der Alpenkette. Der Dom von Modena, mit seinem steinernen Äußeren und seinen stilistischen Gebäuden aus der Toskana, weist im Innern mehr Ziegel auf als andere Kirchlein in der Gegend. Zur Zeit der Toskana waren große Bereiche der Wände mit Blindarkaden oder kleinen Galerien geschmückt, oft auch die Kirchenseiten.

Die Stadt Florenz, die einen ganz anderen Baustil als die westliche Toskana entwickelt hat, setzt verstärkt auf alte Bauwerke der "Protorenaissance" wie San Miniato al Montes und das Florenzer Taufbecken. Auch hier gab es teils von den Kreuzritterhäfen (Venedig und Apulien), teils unmittelbarer Einfluß.

Auf Sizilien ist die romanische Malerei von einer arabisch-byzantinisch-normannischen Lebensgemeinschaft geprägt. Die frühromanische Architektur basierte hauptsächlich auf langobardischen Modellen, später vor allem auf französichen Modellen, wie der Nutzung von Tresoren. Durch die Aktivität der muslimischen Kunsthandwerker wurden Gebäude geschaffen, die sowohl zum romanischen als auch zum Mudéjar-Stil gehören.

England/Schottland: Die Formsprache der wenigen Zeugen angelsächsischer Baukunst hat romanische Merkmale. Das müssen meistens kleine Gemeinden gewesen sein. Im Jahre 1066, nach der Einnahme Englands unter Wilhelm dem Überwinder, wurden mehrere große und viele kleine romanische Bauwerke im normannischen Stil erbaut. Nordeuropa: Die Kathedralen von Lund und St ávanger Dominik (1100-1150) sind überwiegend romanischer Natur.

Manche der norwegischen Stabkirchen sind nicht nur aus der Romanik, sondern haben auch ein Zitat aus der damaligen Zeit. Der Bau des romanischen Backsteinbaus in Dänemark beginnt erst wenig später als in Deutschland. Zur Zeit der Romanik in Mittel- und Nord-Europa bestand die Stadt nahezu ausschliesslich aus Holzbauten, die nicht von langer Dauer waren; in Gebieten mit leicht abbaubaren Steinablagerungen und auch Holzmangel, vor allem in Südeuropa (z.B. Italien, Südfrankreich), gab es mehr Steingebäuden, von denen einige noch intakt sind.

So gehörten nur wenige der damals selten gewordenen weltlichen Bauten in Mitteleuropa zu den steinernen Bauten, darunter das Grey House in Oestrich-Winkel (um 1080), zwei Gebäude am Dom von Turnai (um 1150, die als die Ältesten in Westeuropa verkauft wurden), ein Romanikhaus in Bad Münstereifel (1167), in Cluny und romanische Bauwerke waren auch Königsschlösser, einige Bischofsschlösser und die Fürstenschlösser.

Die kaiserliche Hofburg in Cheb (Eger) und, mit einigen Restaurierungsarbeiten, die kaiserliche Hofburg Goslar und die Wartburg sind verhältnismäßig gut bewahrt. Dort, wo Schlösser bis in die jüngste Zeit, zum Teil bis in die heutige Zeit, intensiver benutzt und immer wieder entsprechend saniert wurden, können die romanischen Bauten eng mit den jungen verbunden werden, wie zum Beispiel auf Schloss Rochlitz.

In der Romanik waren viele Schlösser nicht so wichtig wie die heutige Vorstellung einer steinernen Burg, sondern bestehen aus Erdmauern, Schlössern und Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus Holz bis weit in die Gotik hinein. Auch in Südtirol gibt es noch romantische Bauernhöfe im Kulturraum Ladinien, wo sie zu den ältesten Typen der Ladiner zählen.

Aber auch an "Urhöfen" mit "romanisch-hochmittelalterlichem Ursprung" gehen die dendrochronologischen Forschungen nicht auf das XIV. und XV und Y. Jh. zurück. Im Kressingtempel befinden sich zwei große Scheunen aus den Jahren 1205 und 1235, die am längsten erhalten gebliebenen Fachwerkbauten Europas; und mit dem niederbayerischen Oberndorf, Donaustraße 56 (älteste Gebäudeteile um 1150, integriert in einen 1355 er Neubau),[8] und dem Schwyzer Landhaus Niederöst (1176, Südfassade und Dächer 1270; 2001 abgerissen, gelagert und 2014 am neuen Ort in Satteln zu Museumszwecken wieder aufgebaut),[9] sind die Ältesten Landhäuser nachweisbar.

Romanische Arbeiten sind vor allem durch einen niedrigen Natürlichkeitsgrad und eine hohe Symbolik gekennzeichnet. Häufig weisen die Plastiken und Gemälde einschneidende Themen auf. Frühromanik (Ende des zehnten Jahrhunderts bis etwa 1070)[10] wurde im Wesentlichen von den in ganz Europa entstandenen jugendlichen klösterlichen Gemeinschaften mitentwickelt.

Beispielhaft für die Frühromanik in Deutschland sind die St. Michaelskirche in Hildesheim ab 1010, der Speyerer Münster ab 1025, die Limburger Stiftkirche auf Haardtseite ab 1025, in Polen unter der Herrschaft von Kasimir dem Erneuerer, 1038-1058 Das aufsteigende wirtschaftliche und techn. niveau hat enorme architektonische Errungenschaften ab etwa 1070 ermöglicht.

Die Erweiterung mit Kreuzgewölbe im Kirchenschiff kennzeichnet die ausschlaggebende Rolle des Gewölbeproblems für die Entstehung der Mittelalterarchitektur neben Cluny. So zeigt die Benediktinerabteikirche St. Peter und Paul (Königslutter) eine malerische Pracht; zum Teil sind Gebäude eng miteinander verbunden, z.B. in Hildesheim (St. Godehard), Goslar, Braunschweig-Kathedrale, das Stift Unser Lieben Frauen in Magdeburg und die Halberstädter Liebfrauenkirche. Aber auch die Kirche in der Nähe des Klosters ist sehr schön.

Im Jahre 1066 initiierte die Normanneneroberung in England den Austausch oder Neuaufbau vieler Gotteshäuser, und auch für die neuen Fürsten wurden Wohnhäuser benötigt. 11 ] Ähnlich wie bei den Franzosen wurden zunehmend Doppelturm-Fassaden errichtet, zum Teil auch in Zusammenhang mit prachtvoll gebauten Vierungstürmen. In Deutschland erfolgte die typisch gotische Verticalisierung der Gebäudeformen zum Teil schon in der spätromanischen Zeit, spitzbogige Bögen ersetzten die in der Romanik gebräuchlichen Rundbogen.

Der spätromanische Stil ist zum Teil schon ein Übergang zur Gothik. Kunstschaffende, vor allem Baumeister, zogen Modelle aus den vergangenen zwei Jahrtausenden - in diesem Fall der Romanik - heran. Der Romanische Weg ist eine seit 1993 bestehende Urlaubsroute in Sachsen-Anhalt. Es ist 1000 Kilometer lang und hat 72 Gebäude wie z. B. Gotteshäuser, Schlösser, Paläste, Schlösser und Kathedralen.

Darunter befinden sich die präromanischen, römischen und frühbarocken Bauten, die im Kernbereich der polnischen Bevölkerung zwischen dem X. und XIII. Jh. errichtet wurden. Im Elsass ist die Romanikstraße eine Feriendestination, die viele der 120 Denkmäler der Romanik miteinander verknüpft, darunter die St. Peter und Paul von Rosheim, St. Fides von Silestat, die Mariä Himmelfahrt von Rouffach, die Kollegialkirche von Lautenbach oder auch die Klosterkirche Ottmarsch.

Die sakrale Architektur des Westens: Georg Dehio, Gustav von Bezold. Was ist Romanik? Historie, Form und Technologie des römischen Kirchenbaues, Wissenschaftsliche Büchergesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-14286-1. H. E. Kubach: Romanik. Formlehre der romantischen Kunst kunst in ihrer Verwendung auf den Quaderbau: forty plates in photolithography together with preface, reference, content and place index.

R. Toman, A. Bednorz: Romanisch. Archtektur - Bildhauerei - Malerei. Könnemann im Tandem-Verlag, 2004, ISBN 3-8331-1039-2. ? Andreas Hartmann-Virnich: Was ist Romanik? Historie, Form und Techniken des römischen Kirchenbaues. Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 2004, S. 74. Ob osmanische und romanische Malerei konzeptionell unterschieden oder in sie einbezogen werden sollen, wird anders behandelt.

Zwei gegensätzliche Auslegungen der Ortskirche in Drakenburg an der Weser: entweder als Romanikkapelle, die später um ein spätgotisches Langhaus zu einer Pfarrkirche ausgebaut wurde, oder als vorwiegend gotischer Kirchbau mit einem später hinzugefügten Spätgotikchor. G. Ulrich Großmann: Das Fachwerkhaus in Deutschland. Fachwerkhäuser in Deutschland - ornamentale Formen seit dem Hochmittelalter.

Epochenstruktur nach Hans Erich Kubach: Romanik (Weltgeschichte der Architektur). Stuttgart 1986. Hans Erich Kubach, Albert Verbeek: Romanik an Rhein und Maas.

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