Rudolf Hradil

Herr Rudolf Hradil

Derzeit wird ein Werkverzeichnis zum Werk des Künstlers Rudolf Hradil erstellt. "Hradil fehlt jede Spur von Modetrends. Bis zu seinem Tod lebte Rudolf Hradil in Salzburg. Zeichnungen Von Anfang an haben die Zeichnungen einen festen Platz in Rudolf Hradils umfangreichem Werk eingenommen. In dem umfangreichen Oeuvre des Salzburger Künstlers Rudolf Hradil stehen Zeichnungen und freie Stadtskizzen im Mittelpunkt.

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Rudolph Hradil (* 1925 in Salzburg; 1925; www.org, Wien, 27. 10. 2007) war einer der wichtigsten Österreichischen Kunstmaler, Grafiker, Bauzeichner und Wasserfarben. Ab 1964 war er Künstlermitglied der Sezession Wien und hat in Salzburg und Wien gelebt und gearbeitet. Bereits im elterlichen Haus im jetzigen Bezirk Morzg in Salzburg kam Rudolf Hradil mit der bildenden Künste in Kontakt.

Als Kriegsgefangener beginnt Rudolf Hradil zum ersten Mal freizeichnen und will fortan malen. Von 1947 bis 1951 studiert Hradil an der Wiener Kunstakademie bei Robin C. In Wien und während seines Aufenthalts in Paris wechselte er mit seiner Kommilitonin und späteren Schülerin Hermann Jennewein, später Hermann Jugl-Jennewein, Briefe.

Rudolf Hradil lernte 1959/1960 in London als British Council-Stipendiat alle Radiertechniken und entwickelte eine spezielle Vorliebe für die Gravur mit der Kaltnadel. in London. Inspiriert durch den Bauhauskünstler Max Peiffer Watenphul lernte Rudolf Hradil um 1964 die Aquarelltechnik und vervollkommnete seine Farblithografie. Zahlreiche Fahrten führen Rudolf Hradil nach Italien, Griechenland, Frankreich, Berlin oder New York - doch seine ganz spezielle Vorliebe gilt Venedig und Rom.

Hradil hat zwar nur vor Ort gezeichnet und die Lichtstimmung und -farbe der einzelnen Plätze im Auge behalten, aber er hat seine Fotos immer noch in seinem Zimmer oder später in seinem Studio gemacht. Rudolf Hradil hatte eine spezielle Präferenz für die Ätzung als Verbindung von Handwerkskunst und künstlerischer Ausdrucksweise. Heute befindet sich Hradils Druckerei in der Grafikwerkstatt im Salzburgischen Traklhaus, wo auch die Stipendiatinnen und -inhaber des nach ihm genannten Stipendium ihre Vorstellungen und Arbeiten in seinem Geiste verwirklichen können.

Herr Hradil wurde mehrfach von Salzburg ausgezeichnet (u.a. mit dem Goldenen Verdienstorden des Salzburger Landtages 1990, dem Goldenen Verdienstorden des Salzburger Landtages 2005 und der Wappen-Medaille der Landeshauptstadt Salzburg 2005). Er starb am 26. November 2007 in Wien. Gundl Hradil, Gerhard Amanshauser: Rudolf Hradil. Aquarellzeichnungen Drucke.

Oeuvre-Katalog der Druckgrafik, Salzburger Residenzverlag 1975 Rudolf Hradil-Aquarell. Galerie Welz, Salzburg 1981, ISBN 3-85349-131-6 Matthias Boeckl: Rudolf Hradil, Zeichner. Salzburg/Wien 1993, ISBN 3-7017-0829-0 Matthias Boeckl, Nikolaus Schaffer: Rudolf Hradil Ölbilder. Salzburg/Wien 1995, ISBN 3-7017-0947-5 Wieland Schmied, Rudolf Hradil: Rudolf Hradil-Aquarell.

Verlagshaus Welz, Salzburg 1995, ISBN 3-85349-131-6 Rudolf Hradil: aquarell. Verlagshaus Callwey, München 2000, ISBN 3-7667-1401-5 Rudolf Hradil: La Poésie des Villes. Verlagsgebäude. Bildergalerie Flak, Paris 2000, ISBN 2-912646-04-9 Rudolf Hradil - Das Abenteuer des Strichs. Impressionen. Text: Gert Jonke, Gerhard Amanshauser, Rudolf Hradil. Welz Gallery, Salzburg 2005, ISBN 3-85349-282-7 Rudolf Hradil.

Angelika Bäumer, ORF Wien, 80er Jahre. Drei Künstlerinnen aus Salzburg. Dr. Wolfgang Lesowsky, ORF Wien, 1984. Rudolf Hradil. Hilga Ripper, ORF Salzburg, 85, Ostern Spaziergang. Georg Madeja, ORF Wien, 89 Seit 2009 verleiht der Erste Salzburger Sparkassen-Kulturfonds das Rudolfstipendium. Die Stipendien in einer Gesamthöhe von 5000 Euro gingen 2009 an Iris Andraschek-Holzer (Wien).

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