Russische Moderne Malerei

Moderne russische Malerei

Zum Beispiel der bedeutendste russische Maler des Symbolismus, Mikhail A., und die Malerei, deren wichtigste Vertreter Duchamp und Man Ray sind. Künstler aus Russland, der Ukraine und der Mongolei. In seinen Gemälden spiegelt sich die russische Moderne wider.

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Die russische avantgardistische Bezeichnung bezieht sich auf eine Kunstepoche in Russland (ab 1922 Sowjetunion), die zwischen 1905 und 1934 dauerte. Auch die Einbindung von visueller Künste, Literaturen, Musik- und Theaterkunst in die Bühnen-, Figuren- und Plakatgestaltung kam zum Tragen. In der russischen Avangarde gab es einen Transformations- und Erneuerungsprozess in allen Gebieten der russischen Gegenwartskunst.

Sämtliche Maler dieser Zeit haben sich zusammengetan, um eine Verbindung von Volkselementen, Moderne und der zeitgenössischen Neigung zur abstrakten Malerei zu finden. Im Spannungsfeld zwischen westlichem Einfluss und östlicher Tradition entwickelte sich eine hohe Selbstbestimmung. Zahlreiche Kunstrichtungen wie z. B. die Neoprimitivität, der Cubofuturismus, der Rayonismus, aber auch die Analysekunst, der Projektionsismus und der Kosmos prägen diese Entwicklungen.

Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehören die Ausstellungen "Karo-Bube" von 1910 bis 1911 und die von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler im Jahre 1911 offiziell ins Leben gerufene Künstlervereinigung "Karo-Bube". Gestaltet wurde die Schau von den Künstlerinnen Aristarchen Lentulov, Michail Larionov, Kasimir Malewitsch und Natalia Gontscharowa. Im Jahre 1912 folgt die Schau "Eselsschwanz".

Kurz nach der Oktoberschwingung von 1917 war der aus Malewitschs Feder stammende Suprematismus gar eine Form der Massenbewegung. Die Professoren der Kunstakademie Moskau sind die beiden Künstlerinnen. Für die russische Avantgarde war die neue Kommunistenherrschaft ein Promotor und Pionier der Avantgardekunst. Mit der Machtergreifung Stalins konnte der Theorieansatz der Avangardisten nicht mit den Anforderungen der Politik an die funktionale Künste in Einklang gebracht werden.

Die Ausstellung und Veröffentlichung von Kunstwerken wurde verboten. Unter vielen anderen waren Chagall, Rodtschenko, Kandinsky, Popova und Maleewitsch die berühmtesten Repräsentanten. Kandinskys Suche nach dem Spirituellen in der Abstraktion, die er in seinen Gemälden zum Ausdruck bringt, orientiert sich Malewitschs geometrische Formsprache stärker am Suprematismus. 2. In der stalinistischen Zeit wurde die russische Kunstavantgarde geächtet, selbst die Maler haben sich von ihren frühen Arbeiten distanziert.

Im Jahre 1946 beginnt George Costakis diese Ära der sowjetischen Malerei zu ergründen. Ein Teil seiner Kollektion ist heute in der Staatsgalerie Tretjakow. Die russische Avangarde machte Costakis im Abendland wieder bekannt. Wichtigster literarischer Repräsentant war Andrej Belyj.

Unter dem Einfluss von Solovyov und Nietzsche ist er einer der Begründer des Symbolikums in der sowjetischen Fachliteratur. Die russische avantgardistische Szene umfasste auch Filmemacher wie Dsigawertow. Einfluß auf die zeitgenössische Malerei hatten auch Repräsentanten der Neuen Medien wie z. B. Alexander Mossolow, Michail Woljewitsch Matjuschin und Arsenij Mikhailowitsch Avraamow. Das ist Marcel Bois: Kultur und Baukunst für eine neue Zeit.

Die russische Avant-Garde, Arbeitsgemeinschaft für Arbeit srat für Kunst und Wiener Siedlerbewegung e. V. in der Zeit des Zwischenkriegszeit, in: Work - Movement - History, Issue III/2017, pp. 12-34 Hans-Peter Riese: Angefangen von der avantgardistischen Idee bis hin zum Underground. Text zur Russlandkunst 1968-2006 Wienand-Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-86832-017-6 Jewgeni Kowtun: Russische Avangard. Sirocco, London 2007, ISBN 978-1-78042-346-346-3, G. F. Kovalenko (Hrsg.): Die russische Revolution von 1910-1920 und Fragen des Expressionismus.

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Angefangen von der avantgardistischen Idee bis hin zum Underground. Inszenierung: Susanne Anna: Russische Kunst der Zeit. Die russische Vorreiterrolle aus der Wladimir-Zarenkow-Sammlung. Austellung in den Chemnitzer Sammlungen, November 2016 bis April 2017. ? von Ulrike Uhlig: Ein schneller Start.

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