Schöne Panoramabilder

Wunderschöne Panoramabilder

Im Glasboden der Dias finde ich die schöne, fröhliche Stilisierung, die erdige Distanz der Panoramawelt. Ein kugelförmiges Panorama ermöglicht schöne Dinge. Die Panoramastrecke im Westen von Gießen ist eine schöne stadtnahe Tour. Hier finden Sie Panoramafotos in hoher Auflösung. Diese Bilder wurden an verschiedenen Orten am Strand von Schönberg aufgenommen.

Reine Perspektive: wie man schöne Panoramaaufnahmen macht.

Die Panorama-Fotografie macht es möglich, Bilder zu machen, die dem Betrachter das Erlebnis geben, selbst dabei zu sein. In der Panorama-Fotografie liegen die Lösungen: Von simplen Flächenpanoramen über 360-Grad-Ansichten bis hin zu sphärischen Panoramen gibt es viele aufregende Aussichten. Die natürlichen Feinde des Panorama-Fotografen sind kleine Perspektivwechsel: Man muss ihnen mit einer ruhigen und sicheren Handfläche und der passenden Ausstattung begegnen.

"Im Grunde genommen macht man mehrere Fotos, die man danach zusammenstellt", erzählt Clemens Conrad, der mehrere Jahre lang professionell Panoramabilder aufnahm. "Mit einem Fisheye Objektiv mit einem weiten Blickwinkel von nahezu 180° benötigt man nur zwei bis vier Aufnahmen", so Clemens. Um so kleiner der Blickwinkel, umso mehr Schüsse werden benötigt, um die gesamte Umwelt auszufüllen.

Bei einigen Fotoapparaten sind Panorama-Einstellungen möglich, und für sie können Smart-Phones Anwendungen heruntergeladen werden. "Wie ein Videorekorder wird die Fotokamera über das Panorama-Motiv geschwenkt", erläutert Constanze Clauß vom Photoindustrie-Verband, wie es funktioniert. "Bei den meisten Anwendungen wird auch darauf hingewiesen, dass man die Digitalkamera oder das Handy aus Versehen nach oben oder unten bewegt", erläutert Dieter Brors'"c't"-Magazin.

"360°-Panoramen können auch als interaktive Panoramen gespeichert werden, die auf einem Computer mit einem Spezial-Viewer wie QuickTime oder Java Viewer angezeigt werden können", sagt Brors. Dann kann der Zuschauer das Objekt in alle Himmelsrichtungen rotieren und in das Foto zoomen. "Man muss sehr rein sein, um gute Fotos zu machen", unterstreicht Constanze Clauß.

"Wenn man qualitativ hochstehende Panoramabilder erstellen will, kommt man nicht um eine Stativkamera und, wenn möglich, einen Panorama-Kopf sowie eine geeignete PC-Software herum", sagt Dieter Brors. Der Stativkopf ist notwendig, um die Aufnahme ohne Verwackeln zu platzieren, der Panorama-Kopf macht sie drehbar. "Gewöhnlich ist der Dreh- und Angelpunkt die Kamera", erläutert Fotograf Conrad. Um eine Verzerrung beim Zusammenbau des Bildes zu vermeiden, muss sich die Digitalkamera um den so genannten Knotenpunkt herumbewegen.

Normalerweise ist dies nicht dort, wo das Dreibeinstativ montiert ist, sondern weiter vorwärts. Knotenpunktadapter erlauben es der Maschine, sich um diese Achsen zu rotieren. Wenn Sie ein Mobiltelefon verwenden, sollten Sie das Telefon umdrehen und nicht um die eigene Achse. 2. Da die Problematik der offensichtlichen Veränderung der Lage eines Objekts, wenn der Betrachter seine eigene Lage (Parallaxe) bewegt, bei weit entfernt liegenden Gegenständen kaum wahrnehmbar ist, sind Landschaftspanoramen mit dem Mobiltelefon meistens kein Thema.

"Denn je weiter das Thema weg ist, umso leichter wird es", so Conrad zu dieser Leitsatz. Wenn Sie den Grund auf Ihrem Panoramabild darstellen wollen, sollten Sie einen unifarbenen Hintergrund ohne aufwändige Konstruktionen aussuchen. "Bei ein und demselben Panoramabild muss sich der Photograph während der Aufnahmen mit verschiedenen Beleuchtungssituationen auseinandersetzen", so Constanze Clauß über ein weiteres Manko.

"Im direkten Sonnenschein tritt die Farbe der Lampe vermutlich nur als weiße Kugel auf und die dunklen Stellen sind beinahe schwarz", fügt der Fotograf Conrad hinzu. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Mehr zum Thema