Selbstgemachte Fotos Verkaufen

Hausgemachte Fotos verkaufen

Haben Sie Erfahrung mit selbst gemachten Fotos, die Sie über Verlage, als Postkarten im Buchhandel oder ähnliches verkaufen? Sie machen viele interessante und hochwertige Fotos? Unter Stockfotografie versteht man den Verkauf von Stockfotos über Websites und Apps von Agenturen. In der Panoramafreiheit wird geregelt, welche Fotos Sie auf dem Gemälde veröffentlichen dürfen, d.h.

"er kann es verkaufen und im Rahmen des Verkaufs eng begrenzte Bilder produzieren und vertreiben.

Smartphone Apps zum Fotoverkaufen

Der erste Teil wurde durch die von Yuri Arcurs getroffene Wahl ausgelöst, seine Fotos ausschließlich auf Getty Images anzubieten. Im vierten Teil möchte ich heute die mir bekannten Smartphone-Apps vorstellen: Die schwedische Gesellschaft Foap, die seit über einem Jahr über die App verkauft, ist eine der am längsten teilnehmenden Firmen.

Der übliche Preis beträgt 10 USD, wovon die Haelfte an den Fotografen gezahlt wird. Wenn Sie mit "Credits" kaufen, zahlen Sie nur 7-9 USD, abhängig von der Höhe des gekauften Guthabens. Normale " Fotos von DSLR-Kameras usw. werden auch akzeptiert, wenn sie über die Applikation hochgeladen werden. Die Foap macht regelmäßige Umsätze. Über die Applikation werden die letzten 20 Umsätze angezeigt.

Zusätzlich zu den regulären Bildverkäufen startet die Firma so genannte "Missionen", bei denen Unternehmen ihre Fotoanfragen an die Photographen schicken und mitteilen, wie viel sie dafür bezahlen würden. Dies ist auch das bereits im dritten Teil erwähnte "work for spec", d.h. Auftragswerke, die nicht erstattet werden. Noch vor wenigen Tagen erhielt das Unternehmen eine Investition in Millionenhöhe.

Das verkaufte Foto wird in der Applikation und auf der Website angezeigt, eine Umsatzwahrscheinlichkeit von weniger als 1% erscheint normal. Anders als bei vielen anderen Anwendungen müssen die Fotos hier nicht markiert werden. Die 123rf Bilderagentur verfolgt einen eher klassischen Weg, der mit "On-The-Go" den direkten Download über die Applikation in die Agenturen ermöglicht.

Zumindest ist es nützlich, dass Sie die App nutzen können, um Ihre letzten Umsätze, auch über die Website, einzusehen. Sie werden jedoch von der Werbeagentur selbst beworben und ein Gewinnerbild bekommt dann 300 USD. Das Münchner Unternehmen "The World Of Pictures", kurz TWOP, versucht eine Mixtur aus FAP und Spoopshot.

Benutzer können Fotos auf den Marketplace hochladen, wo sie je nach Größe für 5 oder 10 EUR netto erworben werden können. TWOP bietet die Wahl zwischen einer kommerziellen und einer redaktionellen Nutzung. Darüber hinaus haben Fotokäufer die Option, Bildwünsche zu stellen, für die sie je nach gewünschter Bildformat nur 5 (Web) oder 10 EUR (Print) bezahlen müssen.

Der aktuelle Bildverkauf kann über die Applikation eingesehen werden. Sämtliche Fotos werden nur für redaktionelle Zwecke verkauft, daher muss der Photograph beim Upload auch Daten, Überschriften, Kategorien und Suchbegriffe zu den Bildern hinzufügen. Verkauft werden die Fotos je nach Grösse für 0,80 bis ca. 4 USD, von denen der Photograph 44%, im niedrigsten Falle also 0,35 Cents erhalte.

Auch bei der App für Straßenkinder geht es um Fotos, aber oft aus anderen Anlässen. Zusätzlich werden neben einigen Fotos viele verschiedene Angaben zum Preis von ca. 0,50 bis 10 EUR verlangt. Wie bei Clashot ermöglicht das APP des Nachrichtenkanals CNN auch das direkte Hochladen von Fotos und Videoclips zu nachrichtenrelevanten Vorgängen.

Ein positiver Aspekt ist, dass Media auch als "Gast" hochgeladen werden kann, ohne dass ein Benutzerkonto angelegt werden muss. Das deutsche Unternehmen AyeEm ist ein Instagramm-Klon und verkauft derzeit keine Bildmaterial. Das Unternehmen Fizwoz hat sich zum Ziel gemacht, die Handyfotos an den Meistbietenden über Nachrichtenkanäle oder andere Kanäle versteigern zu können. Aber da ich die Applikation für das Handy nicht finden kann und die neuesten Nachrichten auch auf der Website 2011 zu finden sind, denke ich, dass das Vorhaben genauso abgeschlossen ist wie Pictorama, die deutsche Gesellschaft, die Smartphonefotos verkaufen und den Service im Monatsfebruar beenden wollte.

Aber es gibt keine Anwendung dafür, die Fotos müssen über die Website der Agenturen hochgeladen werden. Dort gibt die Fotografenagentur Tips für die mobile Fotografie. Das gilt auch für alle, die mit einem Handy gute Fotos machen wollen, ohne sie sofort zu verkaufen. Wenn Sie Ihre Fotos auf die Website von Fujitsuo hochladen, sei es über deren Applikation für iPhone oder Android, können Sie eine Einladungskarte für die Flickr-Sammlung erhalten oder sich dort mit Ihren Fotos eintragen.

Die Fotos werden dann über die Agenturen der Firma Getty Images und deren Partner verkauft.

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