Selbstgemalte Bilder Online Verkaufen

Eigene Bilder online verkaufen

Seit ein paar Jahren male ich Bilder, wann immer ich Zeit habe. Jetzt will ich die Bilder auf meiner Homepage verkaufen. TrueDys Emporium: Schöne neue farbenfrohe Herzmalerei, die ich in meinem Onlineshop habe, ich dachte, ich könnte meine Kunst verkaufen. Und um nebenbei etwas Geld zu verdienen, können Sie Ihre eigenen Bilder malen.

Darf ich meine eigenen Bilder online verkaufen? Malkunst, Vertrieb, Malerei

Ein sehr schöner Aufstellungsort fand ich http://de.dawanda.com/c/Kunst. Außerdem können Sie das Thema interessant machen, indem Sie es vielen Leuten erzählen - z.B. indem Sie ein Bild von einem Ihrer Bilder zu einer solchen Fragestellung hinzufügen, Freunde, Ihren Frisör, Ihre Ärztin, Ihren Chef oder Ähnliches fragen. hängende Bilder etc.... Auf DaWand. Oder auf der Page DaWand.de haben Sie vielleicht mehr Erfolg, denn es werden viele Unikate (Mode, aber auch Juwelen und Art, alles Mögliche) angeboten, die Sie zu einem Festpreis einstellen können, Sie machen Ihr eigenes Portrait natürlich vorab.... dort bekommen Sie auch eine Rückmeldung, so dass Sie nachvollziehen können, wer Ihre Werke auf seine "Liste" gestellt hat (aber vielleicht noch nicht einkaufen kann) und ich die Page tatsächlich sehr gut finden.

Es ist nur bedauerlich, dass die meisten Dinge, die ich kaufen möchte, so kostspielig sind (aber sie sind normalerweise einzigartig und schön, also sind sie das ganze Geld wert ).... aber ich glaube, man könnte mit ihnen wirklich etwas verdienen, wenn man die Preise der anderen ein wenig verfolgt....

Malen Sie Ihre eigenen Bilder über Online-Plattform verkaufen

AW: Gemalte Bilder über Online-Plattform verkaufen - wer hat hier schon Erfahrungen? Hi Lizzie, der Name war zu lang, also ging das Fragerichtig. Jetzt habe ich das Word "eins" herausgenommen, jetzt war mehr Raum und das Fragenzeichen paßt wieder rein. Es gibt keinen Anlass zur Beunruhigung, das kann man mit Hilfe von P.N. erörtern.

Eigene Bilder verkaufen - Steuern etc.

Seit ein paar Jahren mal ich Bilder, wann immer ich Zeit habe! Jetzt will ich die Bilder auf meiner Seite verkaufen! Der springende Punkt ist die Absicht, einen Gewinn zu erzielen, wenn dieser existiert, ist die Aktivität eine eigenständige Aktivität, wenn nicht, Hobby und nicht einkommensteuerrelevant. Haben Sie die Bilder online geschaltet und viele Leute haben sich mit Ihnen in Verbindung gesetzt, die die Bilder erwerben wollten, oder wie sind Sie auf Ihre "Geschäftsidee" gekommen?

Außerdem gibt es keinen Anlass, mich vor Ihnen zu rechtfertigen. Malen Sie ein paar Bilder, und wenn sich die Kunden gegenseitig gefunden haben, verkaufen Sie sie. Zur Erzielung eines Gewinns oder zum Ausgleich von Verlusten aus der Lackierung mit den Einnahmen aus der normalen Arbeitnehmertätigkeit muss man keine "eigene" Gesellschaft errichten, es reicht aus, einen Zweithandel bei der Kommune anzumelden, das Steueramt erhält eine Kopie und man muss die Erträge oder die Schäden bei der EkSt-Meldung melden, bei kleinen Geschäften inoffiziell, sonst per Formular.

Andernfalls besteht das Widerrufsrecht natürlich auch im Versandgeschäft und bedarf keiner Rechtfertigung. Übrigens, im Zweifelsfall ist Goodwill günstiger als jede juristische Auseinandersetzung, besonders wenn man wegen des Angebots von der Startseite als kommerziell klassifiziert wird. Der ist noch an. Wie bei Met@box ist es noch nicht jeden Tag so.

He Ralf, wenn die Bilder modern sind, werde ich dir einen Hinweis geben, wie du sie verkaufen kannst und zwar für mehr, als du dachtest. Alle zusammenrollen, ein paar schlichte Gestelle ins Fahrzeug stecken und einen Hefter. Nun, dann werde ich eine korrigierende Aussage machen: Wer seine eigenen Arbeiten produziert und vertreibt, führt NICHT ein Geschäft, sondern eine unabhängige (freiberufliche) Aktivität.

bei einer Gesellschaft im Sinne der §§ 17 ff. Das, was hier mit "Firma" oder ähnlichem bezeichnet wird eine Verrechnung von Einkommensteuerverlusten ist nicht erforderlich, aber überhaupt nicht möglich, da es sich dann um eine ganz andere Art von Steuerart, die Kapitalertragsteuer, handele. Ein anderes "Unternehmen" als Gesellschaft kann überhaupt nicht sein, denn alles andere brauchte einen kommerziellen Handel und das ist genauso wie unter Nr. #1. sagte nicht vorhanden.

Es wäre auch für mich ein Novum, dass die Menge des Resultats einen Einfluss darauf haben sollte, wie und wo es zu erörtern ist. Zu diesem ersten Absatz beziehe ich mich hier auf 11 des Bundestarifvertrags für Arbeitnehmer: Malen Sie ein paar Bilder, und wenn sich die Einkäufer gegenseitig auffinden, dann verkaufen Sie sie. und schließlich: Eine andere sehr wichtige Steuerform ist hier relevant und wurde noch nicht angesprochen:

Entschuldigung, dieser Satz: Was hier mit "Gesellschaft" oder ähnlichem bezeichnet wird dann ist eine Verrechnung von Verlusten nicht erforderlich, aber überhaupt nicht möglich, da es sich dann um eine ganz andere Art von Steuer handelte, die Kapitalertragsteuer. Bedeutet "Gesellschaft" hier eine Gesellschaft wie eine Gesellschaft, ist es trügerisch, von "nicht notwendig" zu reden, weil dann ein Vertikalverlustausgleich nach 10d UStG überhaupt nicht möglich ist, weil es sich um eine ganz andere Art von Steuer handelte, die Körperschaftssteuer.

Zum anderen wäre es für mich auch etwas Neues, dass die Ebene des Resultats einen Einfluss darauf hat, wie und wo es zu erörtern ist. Es ist mir jetzt zu träge, um zu prüfen, ob Verdienst oder Umsätze, aber selbstständige Niedrigverdiener können eine sehr einfache informelle Überschussrechnung unterhalb einer gewissen Grenze einreichen, dafür gibt es ein amtliches Vordruck.

Fünfte: Werbung ist nicht immer kongruent mit dem Geschäft. Zum Beispiel ist das Rückgaberecht bei wiederholtem Verkauf auf der Website von iTunes leicht als kommerziell einzustufen, obwohl dies bei weitem nicht mit einem Handel in Verbindung gebracht wird. Außerdem bezahlen die meisten Unternehmen keine Gewerbesteuern, weil sie unterhalb der Schwelle sind. Auf der anderen Seite können Freiberufler der Gewerbeertragsteuer unterworfen sein.

Das Einkommen ist entweder selbständig oder kommerziell und muss ebenfalls betragsunabhängig angegeben werden. Die Gewerbeertragsteuer wird eigentlich nur von denjenigen gezahlt, die im Sinne des Gewerbegesetzes erwerbstätig sind. Freiberufler bezahlen daher nur, wenn ihre Erwerbstätigkeit als kommerziell angesehen wird.

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