Skulptur Definition

Definition der Skulptur

Die Grundformen der Bildhauerei sind seit jeher die frei errichtete Rundplastik, das Relief und zahlreiche Formen der Architekturplastik. Skulptur-Definitionen, Synonyme, Antonyme, Derivate von Skulptur, analoges Wörterbuch von Skulptur (Englisch) Diese Definition ist jedoch für viele neue Techniken nicht geeignet. Der Unterschied zwischen Skulptur und Kunststoff wurde von EDUARD TRIER formuliert:. Bildhauerei und Skulptur - Begriffe. Der Raum wird nicht nur materiell, sondern auch in zeitlichen Prozessen definiert.

Bildhauerei (Deutsch)

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Plastiken verleihen der Menschenfigur, den natürlichen Gestalten sowie Gegenständen und abstrahierten Gestalten ein dreidimensionales Aussehen und Ausprägung.

Plastiken verleihen der Menschenfigur, den natürlichen Gestalten sowie Gegenständen und abstrahierten Gestalten ein dreidimensionales Aussehen und Ausprägung. Diese können die Raumwahrnehmung verbessern und auch die des Zuschauers verändern, unabhängig oder ob sie im herkömmlichen Sinne auf "gegenständliche" - Beweggründe verweisen oder mit ungegenständlichen - Formularen zurechtkommen. Seit jeher sind die Basisformen der Skulptur die freistehende runde Skulptur, das Flachrelief und die zahlreichen architektonischen Plastiken.

Die Kleinskulptur hat neben den Großskulpturen oft eine eigene Formsprache und Vielfalt an Materialien entwickelt, von der Terrakotta aus dem Mittelalter bis hin zu Designobjekten der Moderne. Von Altägypten über Die griechisch-römische Altertumswelt bis zu den postantiken Zeiten Gebäude wurde durch Plastiken belebt. Andererseits gaben die Architekten den Plastiken eine Ordnung, die ihre Motive interpretierte.

Dies trifft insbesondere auf für das Mittelalter und etwa auf die Kirchenportale der Romanik und Altären oder auf die Gotik-Kirchen zu, sowohl im Außenbereich als auch auf die Chorbögen oder Taufenbänke. Vor allem seit Michelangelo und dann im Barockstil wurde das Zusammenspiel von Skulptur und Baukunst prägend für zu beiden Genres. Auf der anderen Seite gibt es heute auch ganze Bauwerke, die wie Großskulpturen, zum Beispiel von Frank O. Gehry, zu modellieren und skulptural zu gestalten scheinen.

Aus den Götterstatuen in den griechischen Tempelanlagen über der Öffentlichkeit Plätze dominante Figuren und Brunnengestalten der Wiedergeburt und bürgerlichen Denkmäler des neunzehnten Jahrhundert bis hin zu Monumentalskulpturen wie der "Flamme" von Bernhard Heiliger. zwischen Bild und Skulptur um den Primat in den Genres. Während und Künstler wie Leon Battista Alberti und Leonardo da Vincis der Malerei den Vorrang einräumt, Während haben Bildhauer wie Guido Giorgio oder Benvenuto Cellini durch ihre Arbeiten unter anderem den Nutzen der Skulptur vor dem Blick, von vielen Gesichtern erkannt werden zu können.

Sogar Renaissance-Bildhauer wie Donatello, aber vor allem Barock-Bildhauer wie Gianlorenzo Bernini bewältigten die herausforderung, mit den Bildhauereien auch Geschichte über das Internet unter erzählen, zeitlich und räumlich zu verdeutlichen. Der wechselseitige Anspruch von Gemälde, Skulptur und Gegenstandskunst sowie anderen künstlerischer - von der Kamera über collagiert bis zum Gebrauch von elektronischen Mitteln - prägt auch zeitgenössische Künste bei der Suche nach passenden Ausdrücken.

Bisweilen konzentrierten sich die klassizistischen Ausdrucksformen der Skulptur auf prägnante, sehr reduziert wirkende Formate, wie in der Minima. In den Handys von Alexander Calder werden Klassiker der Skulptur wie Gleichgewicht, Raumerforschung und Beweglichkeit neu kombiniert. Weitere Künstler, darunter Picasso, haben die Skulptur durch den Gebrauch von Alltagsgegenständen und auch durch die Verwendung von Geräten, wie in den Arbeiten von Jean Tinguely, erweitert.

Auf ähnliche benötigen Bildhauereien ihre Entstehungsgeschichte wie ein heranwachsendes Wesen, gleichgültig ob sie im Sinne des lateinischen Wortes - skulpere (schnitzen, schneiden) aus Hartmetall wie Holz oder Gestein oder ob sie als "Skulpturen", aus griechischem Plüsch (Form, Form) aus Weichmassen wie aus Ton oder Holz nachträglich gegebenenfalls in Bronzestoff oder anderem Stoff verarbeitet und aufgeschüttet werden.

Plastiken sind für den Besucher meist eine größere Aufgabe als flächige Gemälde, deren Deutung oft einfacher ist fällt

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