Skulptur Stein

Steinskulptur

der berühmte Lokalhistoriker Alfred Kaae, hat diesen Stein gehauen. Die Arbeit an einer neuen Skulptur ist für Bruno ein Hobby, in dem er sich entspannen und seine kreative Ader ausleben kann. Im Geschäft können Steinskulpturen aus Naturstein, Granit, Marmor und Sandstein für Garten und Park erworben werden. Die Skulpturen sind aus Stein handgefertigt. Das Bearbeiten, Formen und Gestalten von Stein ist für mich ein Grundbedürfnis.

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Natursteinbildhauer (lat.: Statuarius oder Bildhauer) produzieren skulpturale Steinkunst. Gegenüber den Steinmetzen ist ihre Arbeit kreativer und weniger streng geometrischer, d.h. keine Profil- oder Strukturarbeiten wie z. B. Treppe oder Küchenarbeitsplatte. Sie verfügen wie andere Künstler über handwerkliche oder bildhauerische Kunst. Die Steinbildhauerin kann kreativ tätig sein oder bestimmte Skulpturen in Stein umwandeln.

Der Bildhauer ist Handwerker, die ersten beiden Jahre sind gleich mit dem Steinmetzen. Es besteht kein Zweifel, dass die Auswahl dieser Materialien mit dem Anspruch auf Ewigkeit solcher Arbeiten als Vertreter wichtiger Gestorbener verbunden ist. Die gewonnenen Blöcke wurden ungefähr zugeschnitten. Die Konturen der Abbildung wurden an allen vier Blockseiten aufgenommen und das hervorstehende Gesteinsmaterial entfernt.

Infolgedessen bearbeiteten die Bildhauer die gesamte Skulptur mehrschichtig. Gesteinshämmer mit und ohne Doleritgriffe wurden für grobe Arbeit an weichen und harten Gesteinen eingesetzt. Sie diente den Ägypten vor allem bei der Herstellung von Plastiken aus Hartgestein. Sie wurden in freier Hand ausgearbeitet; eine hintere Säule wurde in Stein gehauen.

Nicht personifiziert waren die Darstellungen von Menschen, sondern die Bildhauer aus Stein beschränken sich auf die Zustandsdarstellung. Bei der Herstellung von Flachreliefs verwendeten die Ägyptianer festgelegte Proportionen, wie bei den Figuren für die Körpergestaltung. Vgl. auch die wichtigsten Artikel über die klassische und vor allem die klassische Malerei. Neben der Skulptur aus Messing ist in Griechenland der Werkstoff marmoriert.

Sie sind aus pfingstlichem Pfingstmarmor gefertigt, der durch seine milchig-weiße Farbe wiedererkennbar ist. Die frühgriechische Steinskulptur funktionierte laut Carl Blümel (1893-1976), Plastiker und Leiter des Permuseum, zunächst wie ägyptische Steinkunst. Man konnte die Plastiken von allen möglichen Richtungen bearbeiten. Jedes Mal arbeiten die Griechinnen schichtweise.

So haben sie nie an einem einzigen Fuß, einem einzigen Ast oder einem einzigen Schädel gearbeitet, sondern immer das Ganze im Blick, und die Gestalt war in jeder Phase der Bearbeitung ganzheitlich[3]. Für ihre Werke verwendeten sie geschmiedetes Bronze und später "Eisen" (gehärteter Stahl) Spitzmeißel, daher hatten die Plastiken zahllose spitzförmige Bohrungen, die womöglich auch von zwei Spitzen oder Spitzenhämmern erzeugt wurden und im Verlauf des Bearbeitungsprozesses mit immer kleineren Spitzeneisen und Feinschnitten gearbeitet wurden.

Dieses Verfahren wurde nur von den griechischen Künstlern angewandt, weil sie eine andere Fläche als jeder andere nach ihnen vorzogen. Mit diesem Gerät glichen die Künstler die Unebenheit, die zu den Spitzeneisen führte, weiter aus. Die Steinfläche wird erhellt. Heutige Steinmetzmeister meiden dies. Gezielt produzierten die griechischen Behörden eine rauhe Steinfläche.

Es ist möglich, dass die Fläche rau gemacht wurde, weil die griechischen Plastiken bemalt wurden und die Farben besser auf der rauhen Fläche haften. Bei der Glättung bestimmter Bereiche, die radial geformt waren, verwendeten die Griechinnen teilweise Hammer- oder Ringeisen, die eher eine abgerundete als eine gerade Kante hatten, und ab der Hälfte des fünften Jh. v. Chr. wurden Steinbohrerspuren gefunden.

Später wurde er immer von Bildhauern und Bildhauern 350 Jahre v. Chr. geschliffen und poliert. Eine Veränderung in der Steinverarbeitung fand im I. Jh. v. Chr. in der griechischen Skulptur statt, als ein Bildhauer das Model mittels einer Messmethode nachweisbar auf den Stein übertrug[4].

Um den Stein herum wurde der Stein nicht mehr herausgearbeitet, sondern zuerst wurde die Front ausgeschlagen. Die Bildhauerin hat die jeweilige Tiefe des Modells und der Skulptur anhand von Messungen überprüft. Die Bildhauerin hängte Kordeln an das Gipsobjekt und übertraf die Abmessungen durch Stanzen von Löchern in die Skulptur. Zusätzlich verwendeten die Steinbildhauer vertikale Lötmittel, die an einem hölzernen Rahmen über den Plastiken angebracht waren und Gravuren stellten.

Es wurden nicht nur Spitzeneisen verwendet, sondern auch markante Eisen, die die Steinfläche nicht so kräftig aufprallten. Auf die Marmortafel zeichnen die Griechen die Umrisse und vertiefen die Form und erst danach die Einzelheiten der Figuren[5]. Das Hauptmerkmal der Skulptur besteht darin, dass die Perkussion und der Rundstab öfter verwendet werden als der Spitzenstab.

Wenn in einer Skulptur mehrere Reliefs entstehen, erarbeiten die Steinbildhauer zunächst die unteren Geschosse und Figuren, um dann auf den jeweiligen höheren Geschossen zu arbeiten. Wie ihre modernen Nachkommen aus Italien nutzten sie hauptsächlich den strahlend weissen Murmel aus den Marmorbrüchen von Carrara. Je dichter sie an die Fläche der Plastiken herankamen, desto flacher wurde mit dem Spitzeneisen gearbeitet und schließlich ein Hammer verwendet.

Für die Römer war die Geschwindigkeit, mit der die Plastiken hergestellt wurden, ausschlaggebend für die Arbeitstechnik, und sie bearbeiteten die Plastiken zu einzelnen Flächen und fügten sie zusammen. Mit einem Lötrahmen konnten die benötigten Stellen präzise ausgearbeitet werden. Da die Römer die vollkommenen Nachahmer waren, brachte sie Steinporträts ihrer Herrscher und andere Kunstwerke als Beweis ihrer Macht in die Eroberungsgebiete, so dass so viele Exemplare von kaiserlichen Porträts wie möglich entstanden, die man heute in einem Museum bewundern kann.

In Frankreich gab es für die Bauplastik des Mittelalters oft einen feinkörnigen, gelblich-grauen Kalk, in Deutschlands Gegenden mehr Sandsteine mit ihren regionaltypischen Varianten. In der Barockzeit wurden Punktionsmaschinen eingesetzt, und im Altertum spielte das Vorbild, nach dem sie wieder hergestellt wurden, die ausschlaggebende Bedeutung. In der Klassik entstehen Workshops, die nach bestehenden Vorlagen in kleinen Serien fertigen.

Adolf von Hildebrands Schriften spielten in der bildende Künste eine wichtige Rolle, indem die Figuren aus Natursteinen geschnitzt wurden (direkte Schnitzerei). Im Falle von Großskulpturen wurden oft Meßrahmen erstellt, aus denen Messungen vorgenommen werden konnten. Die Steinbildhauerin ist in der Lage, ein dreidimensionales Werk genau nach (eigenen oder fremden) Angaben zu realisieren.

Die Steinbildhauerin gestaltet seine Plastiken von der Außenseite nach außen, indem sie die Skulptur aus einem Steinklotz herausschneidet, d.h. in die entgegengesetzte Richtung zum Modellierer beim Bau eines Lehmmodells. In Deutschland sind Steinmetze auch Steinmetze, die sich in einem Metier mit zwei Spezialisierungen auszeichnen. Für Steinmetze und Bildhauer gibt es eine Lehrlingsausbildung, die sowohl den Steinmetz als auch den Steinbildhauerberuf einbezieht.

Darüber hinaus gibt es den "Steinmetzmeister und Steinbildhauer" als handwerklichen Berufsstand, sozusagen eine Art Zweiberuf. Bei Meisterprüfungen muss ein Steinmetzbauer neben einem Meisterwerk eine Steinskulptur als Arbeitsmuster und ein Steinmetzbildhauer eine Steinmetzkunst herstellen. Die Steinbildhauerei ist ein kleiner Auftrag, so dass die Handwerker und Handwerker auf diesem Gebiet kaum von der Steinbildhauerei allein auskommen.

In das Ausbildungsprofil für Steinmetze und Bildhauer aufgenommen: Bildhauer stellen Bildhauer nach einem Vorbild her, meist im Maßstab 1:1 mit Stichwerkzeugen. Ein besonderes Verfahren, das nicht jeder Bildhauer meistert, ist das spiegelbildliche Einstechen von Models im Dreikreisverfahren. Das technisch-reproduktive Verfahren der Skulptur wird hauptsächlich für Restaurierungsarbeiten zur Herstellung von Nachbildungen von wertvollen Plastiken, auch für reine Handelszwecke, verwendet.

In der Reliefherstellung werden Gitter sowohl für 1:1-Modelle als auch für Vergrösserungen oder Reduzierungen verwendet. Abgesehen von den technisch-reproduktiven Gesichtspunkten haben einige Bildhauer auch die Möglichkeit, ihre eigenen Werke in Naturstein auszuführen. Einige der schöpferischen Bildhauer schaffen Kunsthandwerk oder Freikunst. Einige Bildhauer sind auch in der Grabsteingestaltung aktiv, vor allem in Ballungsräumen.

Heutzutage werden die Konturen einer Skulptur mit Hilfe von elektronischen Kopierern ausgeklopft. Mit dem steinernen Bildhauereisen wird dann die Oberfläche und die Außenhaut der Skulptur hergestellt. Der bedeutendste Domarchitekt und Steinsetzer der Germanistik, Peter Parker (1330 oder 1333-1399). Der Künstler war einer der wichtigsten Plastiker der Dynastie.

Adams Kraft (vermutlich 1455 bis 1460-1509), wichtiger Felsbildhauer der Nachtgotenzeit. Ein spätgotischer Felsbildhauer war Heinrich Bränder ((* vermutlich um 1467-1537). Konrat Meit (* 1470/1485-1551) war ein Plastiker der Wiedergeburt. Barocksteinbildhauerin, von 1651-1732, Bildhauerin im Barockstil. und Lorenzo Mattielli (1687-1748), Steinkünstler in Wien und Dresden. Georg Raphael Donner (1693-1741 in Wien) wichtiger Österreichischer Barockbildhauer.

Der bedeutendste klassizistische Plastiker Johann Gottfried Schadow (1764-1850). Der bedeutendste klassizistische Künstler Christian Daniel Rauch (1777-1857). Philadelphia, Dachsteinbildhauer des fünften Jahrhunderts v. Chr. der eine Vielzahl von Plastiken des Parthenons geschaffen hat. Praxiteles, der griechische Plastiker des vierten Jahrhunderts v. Chr. war der bedeutendste Felsbildhauer der Spätantike. Der Steinsetzer Niccolò Pisano (1205-1278) war ein wichtiger Repräsentant des Frühmittelalters.

Der Donatello (um 1386-1466) war einer der wichtigsten Bildhauer der frühen Renaissance in Italien. Der wichtigste Bildhauer der Renaissance war Michelangelo (1475-1564). Der Bildhauer Giovanni Lorenzo Bernini (1598-1680) war ein italienischer Barockbildhauer. Louis-Francois Roubiliac (1695-1762) war ein wichtiger französicher Bildhauer des achtzehnten Jahrtausends. Der Bildhauer Antonio Canova (1757-1822) war ein Hauptvertreter des klassischen Italiens.

Günther Grass, Autor, Kunstmaler und Steinbildhauer mit Steinmetzlehre (1947-1949) in Düsseldorf. Der Steinmetz und Steinbildhauer Emil Cimiotti (em. Prof. an der HBK Braunschweig) (1946-1949). Eine Ausstellungsstätte für Steinmalerei heißt so. Blümel: Greek sculptors at work, 2nd edition, Berlin 1941, Adolf von Hildebrand: Probleme der Gestalt in der bildenden Kunst, Straßburg 1893, Rosemarie Klemm, Dietrich Klemm: Die Steine der Pharaonen, ed. by d. S. Ägyptische Sammlungen 1981.

Bettina Schmitz, Stein der Pharaonen, S. 21, s. Lit. 11 und Dietrich Klemm, Phil adelphia, S. 36, s. Lit. 16, s. Lit. 11, Carl Blümel, griechischer Plastiker, S. 16, s. Lit. 11, Carl Blümel, griechischer Pharao, s., S. 48.

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