Skulpturen Frankfurt

Bildhauerei Frankfurt

Die Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt ist ein Internetportal des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main. Abgerundet wird das Programm durch eine feine Auswahl asiatischer Skulpturen. Eine Gabe, so nennt Jan De Cock seine Skulpturen. Skulpturensammlung Liebieghaus, Frankfurt am Main. Bildhauerei in Frankfurt Kann der Euro noch gerettet werden?

Bildende Künste im Öffentlichen Bereich in Frankfurt am Main

Das Kulturbüro der Landeshauptstadt Frankfurt am Main bietet mit dem Projekt ³eKunst im öffentlichen Raum Frankfurt am Main³c ein eigenes Kulturportal. Rund 350 Skulpturen und Wandmalereien sind in Frankfurt am Main im Öffentlichen Bereich zu besichtigen, für die das Informationsportal Kurzprofile mit Informationen über das Werk, seinen Ort und die Künstler zur Verfügung stellt. Obwohl die Vorstellung von bildender Künste im Öffentlichen Bereich erst seit kurzem existiert, gab es in Frankfurt am Main bereits vor dem neunzehnten Jh. eine Vielzahl von Werken im weiteren Sinn.

Dazu gehörten die Springbrunnen in Frankfurt und die äußere Gestaltung von Häusern und Gemeinden. Jh., die zum Teil von der Bourgeoisie Frankfurt als Schenkung mitfinanziert wurde, wurde eine Vielzahl von Baudenkmälern errichtet. Allerdings konzentrierte sich die Arbeit der Frankfurt am Main ganz deutlich auf Sammlungen und Kunstmuseen, die größtenteils das Ergebnis von Privatinitiativen waren und später oft auf die Stiftung oder staatliche Institutionen übertragen wurden.

In den frühen 1930er Jahren bis Ende der 1960er Jahre entstand durch das Projekt Art am Bau eine Serie von Werken im Öffentlichen Bereich. Zum ersten Mal wurde dieses Förderprogramm genutzt, um gezielt für Werke im Öffentlichen Bereich zu werben. Sie wurden als "Arbeitsbeschaffungsprogramm für die regionalen Künstler" angeprangert und die Verpflichtung der Gebäudeeigentümer, einen Teil der Baupreise in die Bildende Künste vor Ort zu stecken, wurde 1967 auf föderaler Ebene aufgehoben.

Einige Gemeinden setzen solche Angebote fort und richten Förderungsprogramme für den Kunstbetrieb im Öffentlichen Bereich ein, während die Entwicklungen in Frankfurt hinterherhinken. Walter Wallmann (CDU) wurde nach der hessischen Kommunalwahl 1977 zum Regierenden Bürgermeister von Frankfurt am Main ernannt. Die Kulturdezernentin Hilmar Hoffmann verfolgte eine Investitionspolitik in hohe Kulturgüter wie den Umbau der Alte Oper und des Museumsufers, aber auch eine Strategie zur Verschönerung des städtischen Bildes durch den Einsatz von Raumkünstler.

Darüber hinaus waren es die hier angesiedelten Firmen wie die Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften, die eine große Anzahl von Werken im Öffentlichen Bereich, oft in der Nähe ihrer eigenen Hochhausbauten, von namhaften Künstlerinnen und Künstler erworben und installiert haben. Es präsentiert rund 350 Werke von mehr als 170 Künstlerinnen und Künstler an über 220 Orten in 32 Stadtbezirken.

Es ist der öffentlichkeitswirksame Teil einer Inventarplattform für die Werke im Öffentlichen Raum der Stadt. Produziert wurde sie von der Abteilung für Schöne Künste des Kulturamtes in Kooperation mit der Ethnologin und Online-Redakteurin Hella Bissantz und dem IMB. Das Buchcover ist mit einem reliefartigen Bild von Robert Gernhardts "Frankfurt Green Armadillo" geschmückt.

Sie war Teil des Projekts "Frankfurt Booktown" im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Buchkunst 2005, in der eine große Anzahl solcher Skulpturen ausgestellt wurde. 50.1564358. 754583 Denkmalschutz[8]Der "Günthersbrunnen" ist ein im XVII. Jh. mit Vilbelsandstein gut eingemauerter Barockzug, der im XVIII. Jh. renoviert wurde. 50.1564138. 755719 Denkmalschutz[9]Der "Michlersbrunnen" ist ein im Barock im XVII. Jh. mit Vilbel-Sandstein eingemauerter Brunnen, der im VII.

50.1494498. 755708 Denkmalschutz[10]Der Rohrborn wird bereits 1827 als Springbrunnen mit einer Steinsäule und zwei Steinbecken beschreib. Das Waschbecken ist aus Buntsandstein. 50.1238948. 6407631985/86 Der Basaltspringbrunnen wurde von dem franz. Künstler Eberhard F. Gutberlet erbaut. Die 2,15 m hohen "Basalt- oder Trinkwasserbrunnen" bestehen aus einem gusseisernen Mittelstück und sind sonst aus Balsam.

50.1181738. 651658Im Eingangsbereich des ehemaligen Haupthauses der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt steht die 1954 aus belgischen Graniten geschnitzte Statue "Empedokles", eine lebensgrosse Gestalt, die nach oben schaut und in ein Cape gekleidet ist, auf der rechten Seite des Eingangs zu den Vorlesungsräumen. 50.1188548. 652302Vier abgeschrägte rechteckige Quadrate aus dünnem gebürsteten Edelstahl sind fünf Meter hoch angeordnet.

Geometrische Teile der Plastik sind so arrangiert, dass sie sich im freien Lauf im Winde fortbewegen können. Seit 1984 steht das Werk Four Rectangles Oblique IV. 50.11258. 6528In Frankfurt am Main steht seit 1991 die rund 21 m hohe und 32 t wiegende, bewegte Plastik des hämmernden Mannes vor dem Meseturm.

50.1199618. 653447Die Plastik ist Teil einer Stütze der B-Ebene der Metrostation und wurde 1985 möbliert. Durch eine Messingscheibe sind die beiden Männchen voneinander abgetrennt, was jegliche Verbindung unterdrückt. Quecksilber bezieht sich auf das Ausstellungsgelände hinter dem Springbrunnen. 50.1209038. 642574 DenkmalschutzDer monumentale Springbrunnen im Herzen des Kürstenplatzes wurde 1913 aus Rotsandstein erbaut und am 23. Mai 1914 eröffnet.

Ihr Baumeister war Prof. Caspar Lennartz (1879-1949) und der Frankfurter Plastiker Emil Hub (1876-1954). Bestehend aus farblosem, transparentem Acrylglas mit einem jeweiligen Außendurchmesser von 14 Metern und mit blauem und rotem Argonstab. Luftfahrtausstellung am 1. Juni 1909 und das Zeppelin-Luftschiff landet um 15.30 Uhr am Dammgraben. 50.1789828. 669842013 wurde die Plastik mit der Statue des Sondermanns des Karikaturisten und Künstlers Bernd Pfarr im Bonameser Nord-Park erbaut.

50.1405518. 699174Die Mauer der Fried-Berger Warteschlange ist ein Ziegelziehbrunnen aus Naturstein und Buntsandstein, der mit einem konischen Holzdach bedeckt ist. 50.1286718. 711375Der Hochbrunnen ist ein aus Buntsandstein bestehender Obeliskenbrunnen und wurde 1827 als fünfter Wasserbrunnen des Dorfes erbaut. 50.1322078. 706869Der Spätklassizist aus dem Jahr 1866. Er schmückt den Hof des Stadtdepots, den früheren Luisenhof und wird deshalb auch Lüisenhofbrunnen getauft.

50.1255698. 70688Der Reichsdorfer Springbrunnen wurde 1983 von Edwin Hüller zum Gedenken an die Eingliederung Bornheims in Frankfurt entworfen. Es handelt sich um eine drei m hohe Säule aus Buntsandstein. Der Springbrunnen wird von einer Gruppe von Figuren gekrönt, bestehend aus Mann und Frau, die sich in einem Rundtanz miteinander verbinden. Die Fontäne ersetzt den Neuen Arnsburgbrunnen.

50.1403368. 676675Die Gedenkstätte für Anne Frank steht vor ihrem Geburtsort im Märbachweg 307. Auf der Steinplatte befindet sich ein Bild von Anne Frank, ihrer Schwägerin Margot und ihrer Bekannten Grace. 50.1453598. 665206Die Erinnerungstafel für Anne Frank wurde 1957 in der Ganghoferstraße 24 aufgestellt, wo Anne Frank von März 1931 an bis zum Sommerende 1933 mit ihren Müttern lebte.

In der Farbgebung der Plastik sind die Primärfarben rotblau, hellblau und hellgelb und geben in ihrer Zusammensetzung einen grauen Ton an, ebenso wie die umgebenden Bauten von HR. 50.148788. 673509Das Monument für Heinrich von Stephan ist eine sitzend, überlebensgroß und mit einem Täubchen zwischen den Fingern gehaltene Statue. Leitgedanke seines bildnerischen Schaffens war die Repräsentation von Mann und Frau, die sich auch in den Geländern niederschlug. 50.1424748. 668615Die Unterführung wurde 1992 in Rottweiler Wittmund Kinker entworfen.

50.1435448. 675721Die Gruppe der Figuren wurde 1984 im Sinai-Park eingerichtet und setzt sich aus einer 1,60-Meter-Bank zusammen, auf der ein Mann und ein anderer Mann dahinter sitzen. 50.1570718. 65678Der Dreistufenbrunnen aus Muschelkalk ist 2,80 m hoch und 2,20 m weit. Gegründet wurde der Springbrunnen 1910 von Gottfried Kleinschmidt (1860-1931) als Kriegsdenkmal.

50.1215318. 772248Das klassisch-deutschen Kriegsdenkmal aus 3 2 Meter großem Buntsandstein wurde am 3. und 2. September 1904 eröffnet. 50.1343938. 751741Vor der Schule Konrad-Hänisch steht seit 1960 eine Gruppe von Figuren aus drei Einzelskulpturen aus schwarzgrauer Basaltlava. 50.1225378. 771596Der "Jean-Pauli-Brunnen" (1980) ist ein quadratischer Obelisk aus Rotsandstein mit einem davor liegenden Buntsteinbecken.

Sie gedenkt des Lehrers und Dichters Jean Pauli, dessen Erleichterung die Quelle ziert. 50.1044368. 641498Die Plastik wurde 1993 zum dreißigsten Jubiläum des ersten Prozesses in Frankfurt Auschwitz erbaut. An der Treppe vor der Halle befindet sich eine 2,5 Meter große Metallplastik aus korrodierten Stahlblechen, die mit Spannstiften auf einem Keilsockel bedeckt ist.

50.1030398. 64792219 m hoch, in den Mauerbeton gehauen. 50.1443078. 64892Das ca. 2 m große viereckige Grundrelief weist ein nach oben gebogenes Quadrat aus Buntsandstein auf, in dessen Mitte das ehemalige Ginnheimwappen mit seinem hufeisenförmigen Gussteil in Bronzeguss ausgeführt ist. 50.0815998. 611137Rotes Sandsteinkreuz von 1836.

Lügende Kriegerfiguren des Bildhauers Paul Anton Seiler begleiten den Treppenaufgang zur Gedenkfeier, die am 25. Oktober 1929 eingeweiht wurde. Das Gesamtkonzept wurde vom französichen Architekt Heiner Hamburger entworfen. 605409Die Plastik "Memoria della Guidecca" (1983) ist aus drei hölzernen "Bricole"-Stangen aufgebaut, deren oberes Ende mit eisernen Ketten, Drahtseilen und Seilen umhüllt ist. 50.0901698. 605409Die Plastik "Dos à Dos" (1979) steht vor dem Haus der Bau AG.

50.0999438. 546022Der Brüningbrunnen von 1910 ist ein Dompavillon mit typischen zeitgenössischen Sujets aus Jugendstil und Geschichtsschreibung. 50.1004378. 55285Die zwischen 1777 und 1781 erbaute Springbrunnengrotte ist eine mit großen roten Flusskieseln unter einem schalenförmigen Gewölbe gesäumte Nische, auf einem kleinen Felsblock sitzend ein Drachen aus Buntsandstein von etwa einem Meter Höhe. 50.1023478. 547792Fünf m hoch Kunststoff, der aus zwei Edelstahl-Bauteilen von 2008 besteht. 50.1821018. 692532Der Springbrunnen aus Rotsandstein entstand anlässlich des 1200-jährigen Bestehens des Stadtteiles Harheim am 25. Mai 1986.

Denkmalgeschützte Werke sind mit einem individuellen Hinweis auf die Denkmallandschaft der Landeshauptstadt Frankfurt am Main versehen. Die in anderen Arbeiten beschriebenen Werke und nicht in kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt. de sind mit individuellen Nachweisen versehen. In dieser unvollständigen Liste sind Fotos dieser Art in Frankfurt am Main aufgeführt.

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