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Im Park und auf der Straße begegnen Sie den Skulpturen verschiedener Künstler, die von Märchen inspiriert sind.

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In diesem Beitrag geht es um den Künstler George Segal. Für den gleichen Namen sehen Sie George Segal. Georg Segal (* am 26. Nov. 1924 in New York City, N.Y.; am 19. Juli 2000 in New Brunswick) war ein amerikanischer Künstler, der vor allem durch seine Gipsskulpturen bekannt wurde. Georg Segal wurde 1924 in New York als Kind von jüdischen Einwanderern aus Polen zur Welt gebracht.

In dieser Zeit sucht Segal den Wechsel vom Image zum Realraum. 1968 nahm er an der vierten Auflage der Dokumenta in Kassel teil und war 1977 auch als Künstler auf der Dokumenta 6 mit dabei. Im Jahr 1999 wurde George Segal zum National Academy of Design (NA) gewählt[1].

In seinen skulpturalen Werken begann Segal im Rahmen der neuen Pop Art damit, Skulpturen mit Putz zu schaffen und präsentierte 1959/60 seine erste situative Plastik "Man on a bicycle". Charakteristisch für Segal ist die Verknüpfung von Putzfiguren und realen Objekten. Bei diesem Beispiel ist der Radfahrer aus Putz, aber das Rad ist ein kommerzielles Objekt.

Bei seinen ersten Skulpturen arbeitet der Künstler noch mit dem Rahmen für seine Bildhauer. 1965: Porträt von Robert und Ethel Scull, Putz und Couch, Aichi Prefectural Museum of Arts, Über viele Jahre hinweg hatten sich große Stückzahlen unmontierter Gipsabgüsse angesammelt, die Segal in seinen früheren Werken nicht weiterverarbeiten wollte, weil er sie nicht geeignet oder ästhethisch genug war.

Ab 1969 beginnt er, die Reste zu eigenen Skulpturen und Skulpturen zu bearbeiten und Fragmente eines Leibes zu neuen Formen zu bearbeiten. Bei Segal wird in der Regel komplett auf den Einsatz von Farbstoffen geachtet. Bei " Frau gegen schwarzes Fenster ", einem Spätwerk von George Segal, kombinierte er Rumpf und Körper. In den frühen 1980er Jahren entstehen Plastikstilleben, indem man Früchte, Fläschchen und andere Gegenstände mit Putz übergießt.

Segal will mit seinen Umweltskulpturen nicht das Besondere suchen, sondern den Alltag, den das bloße Sehen nicht mehr wahrnehmen kann, weil er zu Alltag geworden ist. Segal's Werke erscheinen manchmal düster, was durch den Mangel an Verständigung noch untermauert wird. Zum einen haben die lebensgrossen figurativen Werke durch den Arbeitsvorgang einen direkten Bezug zur Realität, zum anderen entfremdet und generalisiert der farbneutrale Putz die abgebildeten Szenerien, an denen der Zuschauer beteiligt ist.

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