Sommerblumenwiese Fotos

Fotos Sommerblumenwiese

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Blumenwiesen werden im Volksmund als Artreiche Weiden (gelegentlich auch andere Grünlandgemeinschaften) mit vielen blühenden Kräutern (Blüten) genannt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden diese Weiden versehentlich durch die damals üblichen traditionellen Landnutzungsformen geschaffen, können aber heute meist nur noch durch spezielle Massnahmen wiederhergestellt werden.

Sogenannte Blumenwiese Mischungen, die im Fachhandel erhältlich sind, beinhalten oft keine Pflanzensorten der Weiden, sondern Einjahresarten, wie Maismohn und Kornblumen, die bereits im ersten Jahr in der Regel in Garten- oder Brutformen aufblühen. Das sind keine klassischen Auen. Das Wiesenlebensraum wurde durch menschliche Einflüsse geschaffen und gestaltet[1].

Zum Mähen werden meist Weiden verwendet - im Unterschied zu Weiden, die von Rindern gemäht werden. Bei Nutzungsausfall werden die Weiden zerstört und die typische Biozönose geht verloren. Im Unterschied zu diesem heutigen Grünland fällt auf, welche Gebiete noch herkömmlich bestellt werden oder wo selbst das Biotopmanagement verdrängt oder in den Vordergrund gerückt ist.

Blütenwiesen als Grünlandbiotope werden von Vegetationswissenschaftlern entsprechend der Artenzusammensetzung der Pflanzenart in sehr unterschiedlichen Arten unterteilt, die nach der Pflanzensoziologie als Pflanzengemeinschaften bezeichnet wurden. In der biotopkundlichen Kartierung und im landschaftsökologischen Bereich werden auf dieser Basis die verschiedenen Biotoparten untergliedert. Trocken- und nährstoffarme Wiesen sind vollkommen unbefruchtet, insbesondere die artenreichen Grünlandbiotope, die teilweise abgemäht, aber öfter geweidet werden.

Fette Weiden im Sinne einer Vegetationsstudie sind nicht nur die intensiv befruchteten Intensivwiesen, sondern auch natürlich genährstoffreiche oder nur wenig befruchtete, artenreiche Auen. Abhängig vom Stickstoffanteil des Erdreichs ist der Wechsel von den Trockenwiesen zu den tatsächlichen Weiden glatt (im Gegensatz zum Namen spielen die Bodenfeuchten kaum eine Rolle, wie seit über 50 Jahren bekannt ist[5]).

Bemerkenswert ist, dass viele dieser Tierarten die Weide bereits in ihrem (deutschen) Name haben und damit den Fokus ihres Auftretens angeben. Nasse Wiesen sind bodenfeuchte Wiesengemeinschaften, in der Regel mit hohem Grundwasserstand. Den Haferwiesen auf nassgepressten Flächen entspricht die eigentliche Feuchtwiese, in der Pflanzensoziologie Sumpfdotterblumenwiesen oder Kohldistelwiesen (Calthion) genannt, sie sind ebenso art- und blühreich.

Mit einer sehr hohen Stickstoff-Düngung (wie in der modernen Landnutzung üblich) werden sie üblicherweise durch blühende Wiesen-Fuchsschwanzwiesen ersetzt[6]. Bevor die N-Düngung in der Agrarwirtschaft eingeführt wurde, wurde ein- bis zwei Mal im Jahr eine Weide für die Heuproduktion mähen. Hieran haben sich die in einer Weide gefundenen Pflanzenspezies über tausende von Jahren (seit der Bronzezeit) gewöhnt, oder nur solche, die an diese Verwendung angepaßt sind, besiedeln in zweireihigen Auen.

Briefmle und Ellenberg haben eine mitteleuropäische Pflanzenart aufgelistet, die angibt, wie viele Kürzungen sie tolerieren können[7], basierend auf den bisher vorliegenden Zeigerwerten. Tatsächliche Weiden (d.h. keine mageren Wiesen) wurden bisher immer doppelt mähen. Die erste Kürzung erfolgte im Monat Juli (Mitte bis Ende Juli, je nach Gegend und Hitze), die zweite in der Regel Ende Juli oder anfangs August.

Nur wenige Pflanzenspezies sind an diese Verwendung angepaßt. Bei extensiver Bewirtschaftung (weniger Düngung, weniger häufiges Mähen) wird das Wachstum überwachsen und ist dann nicht mehr als Viehfutter nutzbar. Das ist zu verhindern, wenn die Art und Sorte Intensivgrünland durch besser geeignete Wiesen abgelöst wird. Eine einzigartige Wiesenbewirtschaftung im Spätherbst wurde nur in der klassischen Bewirtschaftung auf äußerst armen Niedermoorflächen durchgesetzt.

Man nennt solche Weiden deshalb Streuweiden. Bei Schnitthöhen von 5 bis 10 cm werden Pflanzensorten bevorzugt, die ihre Knospen nicht auf dem Untergrund haben. Geringere Schnitthöhen, wie sie bei heutigen Kreiselmähwerken vorkommen, schädigen zum Teil den Erdboden und bewirken dann die Verbreitung von Einjahresarten. Das Gelände muss für die vorgesehene Weide und die charakteristische Art muss das Gebiet unter angemessenen Bedingungen erobern.

So ist es z.B. auf einem bisher hochdüngenden Feld ohne aufwendige Massnahmen nicht möglich, eine neue Artreiche Weide zu schaffen. Doch auch wenn der Ort tatsächlich passend ist, setzt die gewünschte Blütewiese nicht selbst ein. Denn die Pflanzenspezies der Wiesen haben nicht immer wirksame Verbreitungsstrategien und ihre Spontanimmigration kann jahrhundertelang dauern; Wandergeschwindigkeiten von nur ein bis drei Metern pro Jahr sind oft auch an geeigneten Standorten üblich.

Die artenreichen Weiden waren in der traditionell ländlichen Anbaulandschaft so verbreitet, dass ihre Art in der Regel auch ohne spezielle Massnahmen rasch in artenarmes Grassamen wandern konnte. Untaugliche Spezies sind oft in der Lage zu entkeimen und sich zunächst zu entwickeln, geraten aber aufgrund der Konkurrenzsituation mit besser angepassten Spezies innerhalb weniger Jahre wieder heraus.

Infolgedessen sind konkurrenzfähige, hohe Sorten bei ernährungsreichen Standorten im Vorteil, oft Übergräser wie Obstgartengras und Hafergras, oder gar Wiesen- alienische Stauden wie Brennnesseln, Distel und Goldruten. Mittlerweile gibt es in zahlreichen spezialisierten Baumschulen Wiesenblumensamen, entweder individuell oder in Fertigmischungen. Es gibt weitere Gemische in einer fast unüberschaubaren Variation. Das sind sehr artenreiche Artenmischungen, die nicht notwendigerweise ineinandergreifen.

Der Gedanke dabei ist, dass auch bei Unwissenheit des Benutzers wenigstens einige entsprechende Spezies einbezogen werden sollten. Aber auch Spezialanbieter können geeignetere, ortsangepasste Gemische anbieten. Zahlreiche kostspielige Massnahmen versagen, weil die für den Gelingen zwingend erforderliche Anpassung der Anwendung oder Betreuung nicht garantiert ist. Dieses Mähregime ist jedoch nur für stickstoffarmes Magergrünland gut durchführbar.

Problematisch ist noch, dass es sich bei den Saatgutarten oft um hohe "Gartenkulturen" handelt, die sich leicht in Beete anbauen und im Freien oft nicht geeignet sind. Es sind nicht nur die auf dem Label aufgeführten Tierarten, die gesät werden, sondern auch andere, die sich ähneln, oder die außerhalb ihres Lebensraumes gesät werden, die dann die adaptierten Clans durch Kreuzung (Introgression) gefährden.

Im Rahmen einer naturschutzfachlichen Erkundung von Hängen in Sachsen-Anhalt, z.B. Centaurea panonica Subsp. und Centaurea jacea, die als Wiesenblume gesät wird, kommt es zu einer Vielzahl von Zierpflanzen.

Zahlreiche hoch spezialisierte Insektenspezies benutzen die Pflanzenspezies der Blumenwiese, um nach Nektar zu suchen. Eine neue Art der Bepflanzung ist in den letzten Jahren beliebt geworden, bei der besonders farbenfrohe Gemische gesät werden, vor allem auf Ferngrün und Verkehrsgrün innerhalb von Städten, oder als Ersatz für Blumenränder in Grünflächen. Pionier dieser Technik war der Gemeindegärtner Dieter Felger aus Mössingen, dessen Gemisch, genannt "Mössinger Sommer", nun auch im Handel erhältlich ist; ähnliche Gemische gibt es mittlerweile in großer Stückzahl.

Diese sommerlichen Blumenmischungen, auch Blumenwiese genannt, konzentrieren sich auf den ästhetischen Teil. Im Regelfall werden auch keine Grasnarben gesät. Bei diesem Gemisch, dessen exakte Zusammensetzung kaum bekannt ist, dominiert die Zierblume zumeist exotischen Ursprungs. Auch wenn die Zusammensetzung der Spezies in der Praxis üblicherweise nur in Auszügen gegeben ist, sind in den Gemischen z.B. folgende Spezies zu erwarten:

Göteborg Briemle, Conrad Fink: Almen, Weideland und andere Grünflächen. Wiesenentwicklung in Central Europe between 1500 and 1900 Heimbach, Stuttgart 2002, ISBN 3-935380-05-4 (= Reports of the Institute for Landscape and Plant Ecology at the University of Hohenheim, Supplement No. 14, also Diplomarbeit 2001). Hartmut Dierschke (1997): Wiesenfuchsschwanz (Alopecurus pratensis) in Mitteleuropa.

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