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Gesamtbild-Format: Der Maler Leo arbeitet seit seinem sechzehnten Geburtstag mit Farbpigment. Seine Ölgemälde sind ein Zeichen seiner unbezähmbaren Passion für die Malerei. Das provozierende Großformat im teils abstrakt-expressionistischen Stile kombiniert mit kubischen Sujets ist Teil einer frei heitlichen und informellen Malsteuerung. Ausschlaggebend für diesen zeitgenössischen Style sind nur Herkunft und Farbgebung.

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Fotos kaufen? Kein Kunstwerk!

Fotos kaufen? Kein Kunstwerk! Eine kleine (Verführerin) vor den Frühlingsauktionen für aktuelle und aktuelle Malerei bei den Firmen Grisebach, Lempertz, van Ham und Karl&Faber. Mit dem im Sommer 1914 erfolgten Ausverkauf von " Nach dem Bad III " im Jahre 2017 dürfte Grisebach eine kleine Renaissance der Gipsmalerei einleiten. Der Preis von insgesamt rund 15.000 EUR (inkl. Zuschlag) für zwei Damen in einem Schiff, die eine wunderbar ungesüßte Mittsommer-Erotik verbreiten, kommt den 230.000 EUR, die der Künstler für "Pauline" und "Im Herbstlichen Garten" (beide 1908) errungen hat, noch nicht nahe.

Vier der fünf bedeutendsten deutschen Kunsthäuser für Arbeiten der klassischen Neuzeit, Nachkriegs- und Gegenwartskunst machen in ihren Frühlingsauktionen eine Vorprüfung: Lempertz, das seine Auktion mit einer grossformatigen Serie von 1921 beginnt, die sich mit dem Expressionismus beschäftigt (Schätzpreis 80.000 bis 100.000 Euro).

Nacktheit der Frau mit Rose (1908) zum Thema "Pauline" für 60.000 bis 60.000 EUR. Die skizzenhafte Abend-Sonne (1908), die von einer melancholischen Schönheit beherrscht wird (15.000 bis zwanzigtausend Euro). Und Karl&Faber, der ein mysteriöses Porträt eines Mädchens (1894) zeigt (10.000 bis zu 15.000 Euro).

Bei Sammlern mit guter Sicht locken die hohen Kunstwerke manchmal zu einem niedrigen Kosten. Seit Jahren demonstriert Grisebach vor allem in der Rolle seines Direktors Florian Illies vorbildlich, wie die Wiederentdeckung der Künste gelingt, wie sie mit Mehrwert geladen und auch in puncto Preise verfeinert werden kann: mit schönen Erzählungen. Der Dresdener Poet Durs Grünenbein hat für eine Sonderpublikation eine Form eines Auftragsgedichtes beigesteuert, um die moderne Malerei der Frühjahrssaison par excellence, eine ägyptische (Schätzung: 1,5 bis 2 Mio. Euro) von Max Beckmann im (Kerzen-?) Licht von links im Jahr 1942 ebenso rätselhaft wie ikonographisch zu erfassen:

Auf jeden Fall sollte es dem Kunden am Ende des Tages so ergehen. Der Rekord von 2009 wurde gebrochen - und sollte weiter zulegen. Zusammen mit dem ägyptischen Künstler Beckmann sticht Karl Hofers "Putzmacherin" (1922) unter den insgesamt 39 ausgesuchten Arbeiten bei Grisebach in Berlin hervor, mit denen das Gebäude nicht nur einmal mehr seine Sonderstellung für Arbeiten aus der Republik Weimar unterstreicht: So viele von Hofers späteren, immer wieder selbst zitierenden Gemälden sind auch im Umlauf und dürften seinen geschätzten Preis (280.000 bis 350.000 Euro) überschreiten.

Zudem soll Graubach von dem ein bis zwei Jahre andauernden Konjunkturaufschwung von Ernst Wilhelm Nay profitiert haben (zwei Bildschirme, ab EUR 90.000,-). An der Fasanenstrasse hingegen wäre man wohl erstaunt, wenn man alle vier von Emil Noldes allgegenwärtig verkauften Aquarellen aus den 1930er Jahren (50.000 bis 200.000 Euro) verkauft hätte.

Im Bereich Contemporary Art kommt ein prächtiges, mehr als sechs qm großes Landschaftsformat von Anselm Kiefer unter den Hammer: ein rostiges U-Boot in einem schlammigen, bleihaltigen Badesee, typischerweise von Kiefer, mit vielen Lagen Acryl, Oel, Firnis, Harz, Kalk und Mine ( "Grisebach", natürlich mit einer schönen Geschichte) inszeniert.

Ansonsten hat Grisebach dieses Mal nichts wirklich Spannendes zu bieten, denn das Angebot scheint merkwürdig unentschieden und oszilliert zwischen nationalen Klassikern (von Graubner über Förg und Lüpertz bis Tillmans und Voigt) und einer kleinen internationalen Spitzengalerie a la Oscar Murillo und Kris Martin. Zwei weitere interessante Gemälde des in Düsseldorf lebenden Hyper-Tech Sur Realisten Konrad Klapheck (ab 100.000) und zwei weitere späte Arbeiten von Ullrich Knispel (3.000 bis 7.000 Euro), für einen viel engeren Preis.

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