Spinnen Skulpturen Künstler

Spiders Skulpturen Künstler

Im Laufe ihrer künstlerischen Laufbahn hat Louise Bourgeois mit den unterschiedlichsten Materialien und Techniken gearbeitet. Riesige Spinne vor der Hamburger Kunsthalle Skulptur von Louise Bourgeois. Seit heute breitet sich am Bürkliplatz eine Spinne aus. Welche Interessen hat ein Künstler an Spinnen? Die erinnern mich an Architektur und Skulptur.

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Für die gleichnamige französische Geburtshelferin des XVII. Jh. siehe Louis Bourgeois. Louise Josephine Bourgeois (* 25. Dez. 1911 in Paris; 1911; 1919, New York, 2010 ) war eine französisch-amerikanische Sängerin. Spinnen, Kammern und Fingerknochen erscheinen als sich wiederholende Themen in ihren Arbeiten. Seit 1938 lebt und arbeitet Bourgeois in New York City.

In Choisy-le Roi bei Paris wuchs sie auf, wo ihre Eltern eine Gallerie für historisches Textil betrieben. Bourgeois hat schon als kleines Mädchen in der Werkstätte seiner Eltern gezeichnet, um fehlende Stellen zu ergänzen. "Sie hatte eine sehr angespannte Beziehung zu ihrem Vati. Zehn Jahre lang hat er ihre Mama Joséphine Bourgeois in ihrem eigenen Hause mit der Engländerin Sadie Gordon Richmond betrogen, die ihr Englisch beigebracht hat.

Auch Louises Familienvater zeigte wenig Respekt vor ihr, machte sich über sie lustig und entlarvte sie am Eßtisch. Zur Ablenkung formt sie ihre ersten Skulpturen aus Holz, die ihren eigenen Papa darstellen, den sie dann im Geheimen am Tisch zerstört. Das waren meine ersten Skulpturen, und sie stellen eine Zuflucht vor etwas dar, das ich nicht wissen wollte.

2] Ebenso bietet ihr ihre Mama einen Zufluchtsort vor ihrem Väterchen. Bourgeois bezeichnete ihre Mama als den besten Freund ihrer Eltern. Sie wird in ihren Werken oft durch eine Kreuzspinne versinnbildlicht, da sie eine Wirtin war. Bourgeois fühlt sich von diesem Abgleich jedoch nicht angewidert, sondern betrachtet die Riesenspinne als wohlmeinenden Beschützer.

Louise Bourgeois hat sich um sie gekümmert, als ihre Mama im Tode war. Bourgeois versuchten nach ihrem Tode 1932 Selbstmord. Ihr Appartement, genau genommen ihr Bibliotheksraum im New York-Quartier Chelsea, wurde 1996 für viele Jahre zu einem alltäglichen Treffpunkt für registrierte Künstler aller Genres aus der ganzen Welt, die Proben ihrer Arbeiten abgeben wollten.

Louise Bourgeois verstarb im Jahre 98 in Chelsea. Die Künstlerin Louise Bourgeois hat im Verlauf ihrer Karriere mit den verschiedensten Materialen und Verfahren gearbeitet. In einigen Gebieten spielte sie eine Vorreiterrolle: Sie war eine der ersten Künstlerin, die in Installationen gearbeitet und ihre Skulpturen als kohärente Bestandteile in einen Raumkontext gestellt hat.

Eine späte Arbeit ist die Umwandlung des früheren Recollect Klosters Le Couvent d'Ô in Bonnieux, Frankreich, in ein kleines Kunstmuseum, die Eglise Louise Bourgeois, in das sie ihre eigenen Werke einbringt. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Peter Zumthors Hexen-Denkmal in der norwegischen Stadt Victoria hat der Künstler einen eigenen Festzelt entworfen - ein Denkmal zu den Fragen der Aggressivität und der Finalität der Brandstiftung sowie eine Huldigung an die 91 urkundlich erwähnten Mordopfer.

Seit 1991 nennt sie ihre Installation Zells. Bourgeois hat bis kurz vor ihrem Tode 60 Stück geschaffen. Unter den wiederkehrenden Gegenständen in den Räumen sind hölzerne Kugeln, die für sie Menschen versinnbildlichen, Spinnen aus Draht und Metallen, die wiederum für ihre Mütter einstehen, und formlose, fadenhängende Strukturen aus verschiedenen Werkstoffen und Klangfarben, mit denen Bourgeois sich als Teil der Arbeit wiedergibt.

Die Zellen beginnen und enden mit einer Treppe, eine Holztreppe in No Outit von 1988, die sie später als ein anderes Kunstwerk vor 1991 betrachtete als die ersten Zellen, und The Last Climb (2008) mit einer Spindeltreppe aus ihrem eigenen Atelier. In der internationalen Kunstszene wurde Louise Bourgeois erst später bekannt, deren Arbeiten zunächst nur in den USA, vor allem in New York, wahrgenommen wurden.

Hier wurden ihre Arbeiten (1945) und die zwischen 1941 und 1953 entstandenen Skulpturen (1979) zum ersten Mal in einer Einzelausstellung der breiten Masse vorgestellt. Im Jahr 1980 folgt die Präsentation ihrer Skulpturen aus den Jahren 1955 bis 1970. 1982 widmet das New Yorker Kunstmuseum Louise Bourgeois eine Werkschau, weitere amerikanische museal.

Louise Bourgeois erregte mit ihrer Beteiligung an der Dokumenta in Kassel (1992) und der Venedigbiennale (1993) international Aufsehen. In der Bielefelder Stadthalle findet im Frühling 1999 die Schau Spiders, Loners, Couples statt. Ihre Arbeiten wurden auch auf der Melbourne International Biennial 1999, der Dokumenta 11 (2002) sowie in Berlin (Akademie der Kunst, 2003), Dublin (Irish Museum of Modern Art, 2003/04), Augsburg (Neue Galerie im Höhmannhaus, 2005), der Kunsthalle Bielefeld (2006), der Wiener Stadthalle (2006) und dem Philadelphia Museum of Art inszeniert.

Die 9 m hohe Spinnenbronze, die "Maman", befindet sich in der Öffentlichkeit: 19 ] Mori Art Museum, Tokio, Japan; Leeum, Samsung Musée of Modern Art, Seoul, Südkorea; Hermitage, St. Petersburg, Russland; Yardin des Tuilerien, Paris, Frankreich; Tate Modern, London, Großbritannien; Guggenheim Musée, Bilbao, Spanien; Institute of Contemporary Art, Boston, USA; National Gallery of Canada, Ottawa, Kanada; Hirshhorn Musée and Skulpture Garden, Washington, D.

USA; Museo Nacional de Bellas Artes, Palacio del Centro Asturiano, Havanna, Kuba; John and Mary Pappajohn Skulpturenpark, Des Moines, USA; Kemper Museum of Contemporary Art, Kansas City, Missouri, USA. Einer der Spinnen bereist seit Anfang 2011 die Schweiz im Rahmen einer Jubiläumsausstellung der Stiftung für Künstler.

Julienne Lorz: Louise Bourgeois Hatje Cantz Verlag, Ostenfildern 2011: Louise Bourgeois: Existenzstrukturen: Die Zeller. Ausstellungskatalog im Hause der Künste. Eine Konversation mit Louise Bourgeois. Alfred Werner Maurer: Eglise Louise Bourgeois. Der Philologus Verlagshaus, Basel 2008: Jean Frémon (Hrsg.): Louise Bourgeois: Moi, Eugénie Grandet.

Louise Bourgeois: À L'Infini. Andrea Schweers: Louise Bourgeois. Nr. 38, 1994: "Die Hannoveraner Firma präsentiert das Schaffen der Amerikanerin Louise Bourgeois. Louise Bourgeois wohnt in Chelsea, New York. Nr. 32, Oktober 2003, Art Market, S. 50. : ? Totalmodern: Kunsthandel: Kunsthandel: Kunsthandel: Kunsthandwerk: Tate Modern:

Mama von Louise Bourgeois, April 2013. ? Privates Wunderzimmer. August 2015. @1@2Template:Toter Link/www.kurier. at (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Kunststoffkompass 09: Die wichtigsten Künstler. Kittelmann, Kyllikki Zacharias (Hrsg.): Hans Bellmer - Louise Bourgeois. Distanz-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89955-403-8. ? Louise Bourgeois: À L'Infini.

Kommunikation zur Messe, Zugang am 11. April 2015. - Katrin Lorch: Zwangsresidenz. Vor fünf Jahren verstarb die Malerin Louise Bourgeois, fast hundert Jahre jung. Nun entfaltet sich ihre "Zelle" in subversivem Ausmaß im Monumentalhaus der München. Nr. 49, den 28. Feber / den 01. 03. 2015, ISSN 0174-4917, S. 18.

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